Manamana hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Elektronen, so wie jede andere Materieart auch (nach meinen Vorstellungen), schwingen, erzeugen also Wirkungen nach aussen hin.
Diese Aussage ist im Grunde viel zu schwammig um was damit anfangen zu können, was soll da schwingen, was soll Wirkung heißen...
Das Elektron schwingt, genannt "Spinschwingung".
Es handelt sich dabei um eine Schwingung wie sie auch bei Materie vorkommt, beim Elektron vermute ich eine "schwingende Zigarre" oder so.
Also ein Schwingkörper der eine Längen und Dickenänderung durchmacht.
Dadurch entsteht die Vorzugsrichtung in Längsrichtung des Elektrons.
Dieses Schwingen erzeugt Wirkungen wie sie ein Funk/Lichtsender auch erzeugt, nur nicht polarisiert.
Also sich im Medium longitudinal ausbreitende Druckschwankungen.
Manamana hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dieses Schwingung ist -gerichtet- es gibt also eine Vorzugsrichtung (wird normalerweise als "Spin" bezeichnet)
Spin besitzt keine Vorzugsrichtung.
Die Spinschwingung je nach Schwingungsart ev. mehrere.
Manamana hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:es bewirkt dass sich Elektronen unter bestimmten Bedingungen nicht -sehen- können, also sich nicht spüren
Grober Widerspruch zu allem was man über Elektromagnetismus weiß.
Weiterdenken.
Manamana hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wenn viele Elektronen so ausgerichtet sind das sie in eine Richtung schwingen (Spinschwingung) dann erzeugen sie nach aussen hin -magnetisches-, also das sogenannte "Magnetfeld" und "Magnetfeldlinien".
Es gibt weder das "Magnetfeld" noch die "Feldlinien", das was ist ist die akkumulierte Wirkungen der einzelnen Spinschwingungsergebnisse, also longitudinale Druckunterschiede im Medium, auch Lichtdruck genannt.
Ein Permanentmagnet ist also dadurch gekennzeichnet das seine Elektronen irgendwann mal so ausgerichtet wurden (und bleiben) dass ihre Spinschwingungen eine Vorzugsrichtung aufweisen.
Das bedeutet dass sie in Atome eingebunden sind die es nicht mehr zulassen ihre Elektronen zu drehen.
Können Atome, deren Elektronen, von aussen beeinflusst werden, also innerhalb der Atome anders ausgerichtet (z.B. Eisen), dann ist dieses Material -magnetisch-, geht das nicht dann eben nicht.
Das meiste in diesem Absatz ist wieder zu unpräzise und unverständlich, aber ich erkenne zumindest die richtige Aussage, das Spins sich unter Einfluss eines äußeren Magnetfeldes ausrichten können.
Ohne dass sich ein Elektron in seiner Schwingrichtung anpassen kann gibt's keine Atome, denn bereits ein Atom mit zwei Elektronen verlangt das, denn sonst gibt's keine Stabilität innerhalb des Gebildes -Atom-.
Sind diese/solche Atome so mit anderen Atomen verbunden (über Valenzelektronen) dass diese sich nicht drehen können, vorher "magnetisiert", also (zwangsweise) ausgerichtet wurden, entsteht ein Permanentmagnet, denn die Wirkungen gehen dann in die selbe Richtung.
Die Wirkungen sind Dipolartig, wird das Gebilde getrennt entstehen wiederum neue Dipole.
Sind die Elektronen in Materie so eingebunden dass keine Vorzugsrichtung vorhanden ist, z.B in Glas, und auch keine herbeigeführt werden kann, dann ist dieses Gebilde unmagnetisch/unmagnetisierbar.
Grund: die Spinausrichtung der Elektronen innerhalb dieser Materie kann nicht verändert werden (weil z.B. eine Kristallstruktur voliegt).
-elektrisch- lebt davon dass Elektronen bewegt werde können, ihre räumiche Trennung richte sie aus und diese Spinschwingungsausrichtung ergibt elektrische "Spannung", was die Ausrichtung wiederum erzwingt.
Kurt