"elektrisch - magnetisch"

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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon Manamana » Do 10. Jul 2014, 23:12

Kurt hat geschrieben:Naja, wohl eher keine Basisteilchen.
Ich denke da an Elektronen.
Da wo sie sich bewegen, den Ort wechseln, geht's -elektrisch- zu, da wo sie sich nur ausrichten, -magnetisch-.

Können sie sich nicht bewegen gibt's auch keinen "Strom", können sie sich ausrichten (oder ausgerichtet bleiben) gibt's -magnetisches-.


Kurt

Elektronen können sich erstmal nicht ausrichten bzw du sagst nicht was das überhaupt heißen soll. Wenn man von Ausrichtung der Elektronen in einem Magnetfeld sprechen will, müsste man sich wohl auf ihren Spin beziehen.
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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon deejey » Fr 11. Jul 2014, 11:48

Wie eng Elektrizität und Magnetismus zusammenhängen lässt sich vlt. anhand der MRT erahnen ...
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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon Manamana » Fr 11. Jul 2014, 16:57

deejey hat geschrieben:Wie eng Elektrizität und Magnetismus zusammenhängen lässt sich vlt. anhand der MRT erahnen ...

Es gibt wie gesagt keine scharfe Grenze zwischen elektrischen und magnetischen Phänomenen sondern bei einem Wechsel der Bezugssystem also des Beobachters vermischen sich die elektrischen und magnetischen Felder des einen Systems im jeweils anderen.
Deswegen wurden beide Phänomene auch von Maxwell zum heute gültigen Elektromagnetismus zusammengefasst, wie der Name schon erahnen lässt.
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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon Manamana » Fr 11. Jul 2014, 17:00

Spacerat hat geschrieben:Wie auch immer, es war jedenfalls nimals das Gas, was dort leuchtet, sondern der Glühfaden, also der (meistens) Wolfram-Draht.

Doch, ist schon richtig so wie es da steht. Nennt man Gasentladung und wird auch häufig verwendet, siehe Leuchtstofflampe.
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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2014, 20:18

Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Naja, wohl eher keine Basisteilchen.
Ich denke da an Elektronen.
Da wo sie sich bewegen, den Ort wechseln, geht's -elektrisch- zu, da wo sie sich nur ausrichten, -magnetisch-.

Können sie sich nicht bewegen gibt's auch keinen "Strom", können sie sich ausrichten (oder ausgerichtet bleiben) gibt's -magnetisches-.
Kurt


Elektronen können sich erstmal nicht ausrichten bzw du sagst nicht was das überhaupt heißen soll.


Elektronen, so wie jede andere Materieart auch (nach meinen Vorstellungen), schwingen, erzeugen also Wirkungen nach aussen hin.
Dieses Schwingung ist -gerichtet- es gibt also eine Vorzugsrichtung (wird normalerweise als "Spin" bezeichnet), es bewirkt dass sich Elektronen unter bestimmten Bedingungen nicht -sehen- können, also sich nicht spüren (sie sind nicht dem Lichtdruck des gegenüber ausgesetzt).

Wenn viele Elektronen so ausgerichtet sind das sie in eine Richtung schwingen (Spinschwingung) dann erzeugen sie nach aussen hin -magnetisches-, also das sogenannte "Magnetfeld" und "Magnetfeldlinien".
Es gibt weder das "Magnetfeld" noch die "Feldlinien", das was ist ist die akkumulierte Wirkungen der einzelnen Spinschwingungsergebnisse, also longitudinale Druckunterschiede im Medium, auch Lichtdruck genannt.

Ein Permanentmagnet ist also dadurch gekennzeichnet das seine Elektronen irgendwann mal so ausgerichtet wurden (und bleiben) dass ihre Spinschwingungen eine Vorzugsrichtung aufweisen.
Das bedeutet dass sie in Atome eingebunden sind die es nicht mehr zulassen ihre Elektronen zu drehen.

Können Atome, deren Elektronen, von aussen beeinflusst werden, also innerhalb der Atome anders ausgerichtet (z.B. Eisen), dann ist dieses Material -magnetisch-, geht das nicht dann eben nicht.

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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon Manamana » Sa 12. Jul 2014, 10:47

Was du nicht sagst? :lol: Du bewegst dich also relativ zu einer elektrischen Ladung und die wird plötzlich magnetisch? :lol: Wie kommst du auf so eine schwachsinnige Behauptung? Die wurde nämlich experimentell widerlegt! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Erstens mal gibt es keine "magnetische Ladung", siehe magnetische Monopole. Experimentell widerlegt wurde da mit Sicherheit gar nichts, man kann sich sogar eicht vor Augen führen das zb ein bewegtes Elektron einen Strom verursacht und damit auch ein Magnetfeld erzeugt. Für den Beobachter für den das Elektron ruht gibt es jedoch keinen Strom und damit auch kein Magnetfeld sondern nur ein elektrisches Feld.
Elektronen, so wie jede andere Materieart auch (nach meinen Vorstellungen), schwingen, erzeugen also Wirkungen nach aussen hin.

Diese Aussage ist im Grunde viel zu schwammig um was damit anfangen zu können, was soll da schwingen, was soll Wirkung heißen...
Dieses Schwingung ist -gerichtet- es gibt also eine Vorzugsrichtung (wird normalerweise als "Spin" bezeichnet)

Spin besitzt keine Vorzugsrichtung.
es bewirkt dass sich Elektronen unter bestimmten Bedingungen nicht -sehen- können, also sich nicht spüren

Grober Widerspruch zu allem was man über Elektromagnetismus weiß.
Wenn viele Elektronen so ausgerichtet sind das sie in eine Richtung schwingen (Spinschwingung) dann erzeugen sie nach aussen hin -magnetisches-, also das sogenannte "Magnetfeld" und "Magnetfeldlinien".
Es gibt weder das "Magnetfeld" noch die "Feldlinien", das was ist ist die akkumulierte Wirkungen der einzelnen Spinschwingungsergebnisse, also longitudinale Druckunterschiede im Medium, auch Lichtdruck genannt.

Ein Permanentmagnet ist also dadurch gekennzeichnet das seine Elektronen irgendwann mal so ausgerichtet wurden (und bleiben) dass ihre Spinschwingungen eine Vorzugsrichtung aufweisen.
Das bedeutet dass sie in Atome eingebunden sind die es nicht mehr zulassen ihre Elektronen zu drehen.

Können Atome, deren Elektronen, von aussen beeinflusst werden, also innerhalb der Atome anders ausgerichtet (z.B. Eisen), dann ist dieses Material -magnetisch-, geht das nicht dann eben nicht.

Das meiste in diesem Absatz ist wieder zu unpräzise und unverständlich, aber ich erkenne zumindest die richtige Aussage, das Spins sich unter Einfluss eines äußeren Magnetfeldes ausrichten können.
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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon Kurt » Sa 12. Jul 2014, 13:12

Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Elektronen, so wie jede andere Materieart auch (nach meinen Vorstellungen), schwingen, erzeugen also Wirkungen nach aussen hin.

Diese Aussage ist im Grunde viel zu schwammig um was damit anfangen zu können, was soll da schwingen, was soll Wirkung heißen...


Das Elektron schwingt, genannt "Spinschwingung".
Es handelt sich dabei um eine Schwingung wie sie auch bei Materie vorkommt, beim Elektron vermute ich eine "schwingende Zigarre" oder so.
Also ein Schwingkörper der eine Längen und Dickenänderung durchmacht.
Dadurch entsteht die Vorzugsrichtung in Längsrichtung des Elektrons.

Dieses Schwingen erzeugt Wirkungen wie sie ein Funk/Lichtsender auch erzeugt, nur nicht polarisiert.
Also sich im Medium longitudinal ausbreitende Druckschwankungen.

Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dieses Schwingung ist -gerichtet- es gibt also eine Vorzugsrichtung (wird normalerweise als "Spin" bezeichnet)

Spin besitzt keine Vorzugsrichtung.


Die Spinschwingung je nach Schwingungsart ev. mehrere.

Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:es bewirkt dass sich Elektronen unter bestimmten Bedingungen nicht -sehen- können, also sich nicht spüren

Grober Widerspruch zu allem was man über Elektromagnetismus weiß.


Weiterdenken.

Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn viele Elektronen so ausgerichtet sind das sie in eine Richtung schwingen (Spinschwingung) dann erzeugen sie nach aussen hin -magnetisches-, also das sogenannte "Magnetfeld" und "Magnetfeldlinien".
Es gibt weder das "Magnetfeld" noch die "Feldlinien", das was ist ist die akkumulierte Wirkungen der einzelnen Spinschwingungsergebnisse, also longitudinale Druckunterschiede im Medium, auch Lichtdruck genannt.

Ein Permanentmagnet ist also dadurch gekennzeichnet das seine Elektronen irgendwann mal so ausgerichtet wurden (und bleiben) dass ihre Spinschwingungen eine Vorzugsrichtung aufweisen.
Das bedeutet dass sie in Atome eingebunden sind die es nicht mehr zulassen ihre Elektronen zu drehen.

Können Atome, deren Elektronen, von aussen beeinflusst werden, also innerhalb der Atome anders ausgerichtet (z.B. Eisen), dann ist dieses Material -magnetisch-, geht das nicht dann eben nicht.


Das meiste in diesem Absatz ist wieder zu unpräzise und unverständlich, aber ich erkenne zumindest die richtige Aussage, das Spins sich unter Einfluss eines äußeren Magnetfeldes ausrichten können.


Ohne dass sich ein Elektron in seiner Schwingrichtung anpassen kann gibt's keine Atome, denn bereits ein Atom mit zwei Elektronen verlangt das, denn sonst gibt's keine Stabilität innerhalb des Gebildes -Atom-.
Sind diese/solche Atome so mit anderen Atomen verbunden (über Valenzelektronen) dass diese sich nicht drehen können, vorher "magnetisiert", also (zwangsweise) ausgerichtet wurden, entsteht ein Permanentmagnet, denn die Wirkungen gehen dann in die selbe Richtung.
Die Wirkungen sind Dipolartig, wird das Gebilde getrennt entstehen wiederum neue Dipole.

Sind die Elektronen in Materie so eingebunden dass keine Vorzugsrichtung vorhanden ist, z.B in Glas, und auch keine herbeigeführt werden kann, dann ist dieses Gebilde unmagnetisch/unmagnetisierbar.
Grund: die Spinausrichtung der Elektronen innerhalb dieser Materie kann nicht verändert werden (weil z.B. eine Kristallstruktur voliegt).

-elektrisch- lebt davon dass Elektronen bewegt werde können, ihre räumiche Trennung richte sie aus und diese Spinschwingungsausrichtung ergibt elektrische "Spannung", was die Ausrichtung wiederum erzwingt.

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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon Manamana » Sa 12. Jul 2014, 13:31

Kurt hat geschrieben:
Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Elektronen, so wie jede andere Materieart auch (nach meinen Vorstellungen), schwingen, erzeugen also Wirkungen nach aussen hin.

Diese Aussage ist im Grunde viel zu schwammig um was damit anfangen zu können, was soll da schwingen, was soll Wirkung heißen...


Das Elektron schwingt, genannt "Spinschwingung".
Es handelt sich dabei um eine Schwingung wie sie auch bei Materie vorkommt, beim Elektron vermute ich eine "schwingende Zigarre" oder so.
Also ein Schwingkörper der eine Längen und Dickenänderung durchmacht.
Dadurch entsteht die Vorzugsrichtung in Längsrichtung des Elektrons.

Dieses Schwingen erzeugt Wirkungen wie sie ein Funk/Lichtsender auch erzeugt, nur nicht polarisiert.
Also sich im Medium longitudinal ausbreitende Druckschwankungen.
Offensichtlich lehnt zu du ja die Maxwell Theorie und seine Gleichungen ab, denn du widersprichst Ihnen ja vielfach. Ich würde gerne erstmal sehen wodurch du die Theorie des elektromagnetismus ersetzen willst (nicht das es wirklich eine Rolle spielt, denn MAxwells Theorie ist experimentell bestens bestätigt)
Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dieses Schwingung ist -gerichtet- es gibt also eine Vorzugsrichtung (wird normalerweise als "Spin" bezeichnet)

Spin besitzt keine Vorzugsrichtung.


Die Spinschwingung je nach Schwingungsart ev. mehrere.

Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:es bewirkt dass sich Elektronen unter bestimmten Bedingungen nicht -sehen- können, also sich nicht spüren

Grober Widerspruch zu allem was man über Elektromagnetismus weiß.


Weiterdenken.

Manamana hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn viele Elektronen so ausgerichtet sind das sie in eine Richtung schwingen (Spinschwingung) dann erzeugen sie nach aussen hin -magnetisches-, also das sogenannte "Magnetfeld" und "Magnetfeldlinien".
Es gibt weder das "Magnetfeld" noch die "Feldlinien", das was ist ist die akkumulierte Wirkungen der einzelnen Spinschwingungsergebnisse, also longitudinale Druckunterschiede im Medium, auch Lichtdruck genannt.

Ein Permanentmagnet ist also dadurch gekennzeichnet das seine Elektronen irgendwann mal so ausgerichtet wurden (und bleiben) dass ihre Spinschwingungen eine Vorzugsrichtung aufweisen.
Das bedeutet dass sie in Atome eingebunden sind die es nicht mehr zulassen ihre Elektronen zu drehen.

Können Atome, deren Elektronen, von aussen beeinflusst werden, also innerhalb der Atome anders ausgerichtet (z.B. Eisen), dann ist dieses Material -magnetisch-, geht das nicht dann eben nicht.


Das meiste in diesem Absatz ist wieder zu unpräzise und unverständlich, aber ich erkenne zumindest die richtige Aussage, das Spins sich unter Einfluss eines äußeren Magnetfeldes ausrichten können.


Ohne dass sich ein Elektron in seiner Schwingrichtung anpassen kann gibt's keine Atome, denn bereits ein Atom mit zwei Elektronen verlangt das, denn sonst gibt's keine Stabilität innerhalb des Gebildes -Atom-.
Sind diese/solche Atome so mit anderen Atomen verbunden (über Valenzelektronen) dass diese sich nicht drehen können, vorher "magnetisiert", also (zwangsweise) ausgerichtet wurden, entsteht ein Permanentmagnet, denn die Wirkungen gehen dann in die selbe Richtung.
Die Wirkungen sind Dipolartig, wird das Gebilde getrennt entstehen wiederum neue Dipole.

Sind die Elektronen in Materie so eingebunden dass keine Vorzugsrichtung vorhanden ist, z.B in Glas, und auch keine herbeigeführt werden kann, dann ist dieses Gebilde unmagnetisch/unmagnetisierbar.
Grund: die Spinausrichtung der Elektronen innerhalb dieser Materie kann nicht verändert werden (weil z.B. eine Kristallstruktur voliegt).

-elektrisch- lebt davon dass Elektronen bewegt werde können, ihre räumiche Trennung richte sie aus und diese Spinschwingungsausrichtung ergibt elektrische "Spannung", was die Ausrichtung wiederum erzwingt.

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Viel Text, wenig Sinn und vor allem alles absolut völlig unbegründet. Tut mir leid aber wenn du keine Theorie vorweisen kannst die konkrete numerische Vorhersagen machen und Ihre Phänomene auch begründet erklären kann, bin ich nicht interessiert.
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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon Manamana » Sa 12. Jul 2014, 14:31

Chief hat geschrieben:
Manamana hat geschrieben:
Was du nicht sagst? :lol: Du bewegst dich also relativ zu einer elektrischen Ladung und die wird plötzlich magnetisch? :lol: Wie kommst du auf so eine schwachsinnige Behauptung? Die wurde nämlich experimentell widerlegt! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Erstens mal gibt es keine "magnetische Ladung", siehe magnetische Monopole. Experimentell widerlegt wurde da mit Sicherheit gar nichts, man kann sich sogar eicht vor Augen führen das zb ein bewegtes Elektron einen Strom verursacht und damit auch ein Magnetfeld erzeugt. Für den Beobachter für den das Elektron ruht gibt es jedoch keinen Strom und damit auch kein Magnetfeld sondern nur ein elektrisches Feld...

Dieser Schwachsinn stimmt nicht! Magnetfeld entsteht wenn sich eine Ladung relativ zum Licht-Äther bewegt! Die SRT wurde von Rowland widerlegt noch bevor es die schwachsinnige Theorie gab.

http://www.df.unipi.it/~macchi/TEACHING/FISICA2/PROBLEMS/rowland.pdf

Das übliche Argument "alles Schwachsinn" also mal wieder. Eine Begründung wäre wie immer nett gewesen. Zu deinem Link: Das Wort Lichtäther kommt in dem Link nicht vor und die SRT wird damit auch nicht widerlegt, es geht nur um den Nachweis das bewegte Ladung ein Magnetfeld erzeugt, weder ich noch die SRT haben je etwas anderes behauptet.
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Re: "elektrisch - magnetisch"

Beitragvon deejey » Sa 12. Jul 2014, 14:42

Das ist typisch Chief, wirft irgendwas hin oder nennt irgendwelche Namen ohne konkreten Zusammenhang und behauptet irgendwas, dem konnte nur seine Physikerkollegin Frau Lopetz folgen
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