Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon fallili » Di 12. Aug 2014, 01:22

@spacerat
Also man mag mir den SKS Schein wieder wegnehmen aber ich seh den Unterschied nicht. Nach Steuerbord wenden heißt für alle von der eigenen Fahrtrichtung aus nach rechts. Und aus Erfahrung mit vielen Leuten kann ich sagen, dass ich mich nicht mehr darauf verlasse, dass der Rudergänger auch nach rechts steuert wenn er nach Steuerbord soll - wer links und rechts verwechselt, verwechselt mindestens genau so oft steuer- und backbord.
Die einzige Hilfe wäre es wahrscheinlich die rechte Seite des Schiffes grün und die linke Seite rot anzumalen und Fahrtrichtungen nur mehr in rot/grün anzugeben. 20° rot wär dann mal wirklich ein unverwechselbares Kommando, mal schaun ob ich die Schifffahrt von dieser genialen Idee überzeugen kann ;)
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon fallili » Di 12. Aug 2014, 01:51

@McDaniel
Also der Mars hat auch mehr Krater als die Erde - da muss man also schon die geologische Aktivität der Erde berücksichtigen. Nur weil jetzt wenige Krater wirklich zu sehen sind, heißt das nicht dass nicht auch enorm viele Meteore auf der Erde eingeschlagen sind.
Und, so weit ich weiß, gehen die meisten Krater auf die Entstehung des Mondes zurück und vor 4 Milliarden Jahren wurde es da erst ruhiger. Dass in 4 Mia Jahren diese Krater auf der Erde wirklich vollständig verschwinden - während die am Mond eben nicht "abgetragen" werden und sichtbar bleiben, kommt mir auch logisch und nachvollziehbar vor.

Aber die erhöhte Krateranzahl an den Polen des Mondes find ich auch interessant - gibt's da eine Erklärung der Astronomie dazu? Könnte z.B. ja auch sein, dass die Rotationsachse früher mal ganz anders lag.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Di 12. Aug 2014, 05:08

Bell hat geschrieben:Die Backbordseite eines Schiffes ist die Seite, auf der sich seine rote Positionslaterne befindet.

Bei einer Galaxie ist es der rotverschobenere Teil (was wiederum vom der Position des Beobachters abhängt). Deswegen orientiert man sich am besten an der Beugung der Spiralarme, damit es keine Mißverständnisse gibt.

Zusammenhänge aufdeckend,

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon All » Di 12. Aug 2014, 07:37

Was ist denn recht und links?

1. Richtungsbezogen

2. Ortsbezogen

3. Personenbezogen

Entweder man versteht das oder man versteht das eben nicht.

Jemand der Farbenblind ist, dem helfen auch nicht die Farben rot und blau. Da kannst du auch den Personen Positionslampen auf die Schulter setzen.

Ergo ist alles nur eine Frage der Vereinba(h)rung. Versteht einer die Vereinbarung anders, haben sogar beide RECHT.
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Beitragvon Yukterez » Di 12. Aug 2014, 09:44

Nach dem was du vielleicht mit Leuten wie Highway oder Ernst hinter verschlossenen Türen beschlossen hast wird sich im echten Leben aber kaum einer richten.

Mich lieber an den allgemeinen Konsens haltend,

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Di 12. Aug 2014, 10:51

Der Allgemeine Konsenz ist die Theorie (ART) unter Ausschluß der Realität.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon fallili » Di 12. Aug 2014, 10:59

Tja, wenn man real nachgewiesene Frequenzverschiebungen lieber dadurch erklärt, dass das Licht müde wird ...........
So was ist natürlich "realer" und persönlich nachvollziehbarer - ich würde ja auch müde werden, wenn ich mich von der Sonnenoberfläche hochkämpfen müsste.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Di 12. Aug 2014, 12:11

Wahrscheinlicher ist es, daß alle in Frage kommenden Ursachen für die Frequenzverschiebungen des Lichtes berücksichtigt werden müssen.
Eine einzige Ursache gibt es wohl nur unter Laborbedingungen.
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Planeten und Monde ohne Atmosphäre!

Beitragvon McDaniel-77 » Di 12. Aug 2014, 14:42

Ja fallili,

Mainstream ist halt nur scheinbar logisch, da immer viele Erklärungslückebn bleiben. Die Realitätstheorie schließt diese Erklärungslücken.

Planeten mit Atmosphären haben kaum Krater, weil sie den elektrischen Stress im Sonnensystem durch moderate Plasma-Entladungen (Blitze/Elfen) abbauen können. Monde und Planeten ohne oder nur mit sehr dünner Atmosphäre sind mit Katern übersät.

Einige Beispiele aus dem Sonnensystem zu Himmelskörpern ohne (kaum) Atmosphäre:

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Merkur
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Bild
Mond - Fluchtgeschwindigkeit von nur 2,38 km/s, wie kann ein Objekt bei so geringer Geschwindigkeit einen 30 km Krater reißen und 3 km hohe Kraterwände und eine elektrisches Verästelungsmuster an den Krateraußenflächen erzeugen?
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Mars Krater, flach aber 90 km im Durchmesser, Fluchtgeschwindigkeit nur 5 km/s
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Ganymed - Jupitermond
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Kallisto - Jupitermond
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Tethys - Saturnmond
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Phoebe - Saturnmond mit 220 km Durchmesser
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Mimas - Saturnmond etwa 400 km im Durchmesser und einer Fallbeschleunigung an der Oberfläche von 0,0636 m/s². :D Kein Wunder, dass bei dieser gewaltigen Anziehungskraft die Krater so riesig ausfallen, schließlich beträgt die Fluchtgeschwindigkeit von Mimas 159 m/s. ;)
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Iapetus - Saturnmond, völlig mit Kratern übersät, 573 m/s beträgt die Fluchtgeschwindigkeit. Der Hexagon-Krater in der Bildmitte ist auch relativ interessant.

Wie man schnell erkennen kann, haben nur Himmelskörper ohne Atmosphäre eine Kraterlandschaft auf ihrer Oberfläche.

Krater sind die verschmorten Kontaktstellen gewaltiger Entladungen. Ohne Atmosphäre ist die elektrische Isolation besser, aber das Weltall ist kein perfekter Isolator, außerdem kommt es ab einer genügt hohen Spannung auch im Vakuum zu einem Kurzschluss.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Trigemina » Di 12. Aug 2014, 15:06

McDaniel-77 hat geschrieben:Planeten mit Atmosphären haben kaum Krater, weil sie den elektrischen Stress im Sonnensystem durch moderate Plasma-Entladungen (Blitze/Elfen) abbauen können. Monde und Planeten ohne oder nur mit sehr dünner Atmosphäre sind mit Katern übersät.

Wie man schnell erkennen kann, haben nur Himmelskörper ohne Atmosphäre eine Kraterlandschaft auf ihrer Oberfläche.


Und auf die Idee, dass durch Verwitterung und geologischer Aktivität die Kraterstrukturen abgetragen werden, bist du noch nicht gekommen? Ausser Venus gibt es nur noch die Erde mit festem Boden und dichter Atmosphäre.

Mond - Fluchtgeschwindigkeit von nur 2,38 km/s, wie kann ein Objekt bei so geringer Geschwindigkeit einen 30 km Krater reißen und 3 km hohe Kraterwände und eine elektrisches Verästelungsmuster an den Krateraußenflächen erzeugen?


Was soll denn die Fluchtgeschwindigkeit auf einem Himmelskörper mit der Impaktgeschwindigkeit eines Asteroiden/Kometen oder sonstigen Steinbrockens zu tun haben? Wenn die Masse und Aufprallgeschwindigkeit gross genug sind, reisst das die tiefsten und grössten Krater auf!

Und deine sogenannten elektrischen Verästelungsmuster sind nichts weiteres als tektonische Spannungsrisse durch den Aufprall, die radial vom Impaktzentrum weglaufen .

Wie weit willst du mit deiner Desinfo noch gehen?

EDIT: Die grössere Kraterdichte an den Polen ist ebenfalls logisch und mit der geringeren Umfangsgeschwindigkeit und folgedessen einer grösseren Impaktzahl pro Fläche schlüssig erklärt.
Zuletzt geändert von Trigemina am Di 12. Aug 2014, 16:05, insgesamt 1-mal geändert.
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