Da bewegt sich nichts auf dem Bild, welches mit Physik nichts zu tun hat. In der Physik werden keine Sinnestäuschungen behandelt, sondern da wird gemessen!
Grüße
Harald Maurer
Spacerat hat geschrieben:Viel Spaß dabei, auf der diagonalen Strecke der Lichtuhr, diese ist nämlich eine solche Sinnestäuschung. Und genau diese Sinnestäuschung wird bei der Lichtuhr behandelt. Nach LT bewegt sich der Lichtpunkt darauf mit c und nach GT halt mit sqrt(c²+v²). Messen kann man aber in beiden Fällen nur die LG auf der senkrechten Strecke der Lichtuhr und dabei ist es egal ob LT oder GT. Es gab, gibt und wird auch nie einen einzigen Beweis dafür geben, wie schnell sich der Lichtpunkt auf der Diagonalen bewegen wird, wohl aber einen dafür, wie intensiv (hell) die diagonale Strecke erscheint.Harald Maurer hat geschrieben:In der Physik werden keine Sinnestäuschungen behandelt, sondern da wird gemessen!
BTW.: Solche Bilder, wie ich es verlinkt habe, beruhen auf Naturwissenschaft, wenn auch nicht unbedingt Physik. Zumindest kann man sie berechnen und das ganz ohne SRT oder LT.
Spacerat hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wenn du dir angewöhnen würdest zu beschreiben wie wo was wie gemessen wird (also worauf/auf welchen Umständen deine Aussagen gründen) dann wäre allen geholfen, denn dann wäre auch (ohne deine Gedanken und Annahmen erahnen zu müssen) klar und eindeutig was du auszusagen versuchst.
Weißt du... Ich wüsste nicht warum ich mir so etwas angewöhnen sollte. Nur damit es wichtiger klingt?
Spacerat hat geschrieben:Und Kurt: Wenn ich dir auch mal einen Tipp geben darf... Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen, wenn du verstehst, was ich meine. Für den Fall dass nicht: Stell nicht immer irgendwelche komischen Fragen, sondern sag' klipp und klar deine Meinung. Ich (und evtl. viele andere auch) stehe überhaupt nicht auf Rätsel raten. Das ist nämlich um einiges schlimmer, als wenn man Offensichtliches vorraussetzt und deswegen aus seinen Erklärungen heraus hält, so wie ich dieses nun mal meistens tue.
fallili hat geschrieben:@spacerat
Damit ich Dich vielleicht verstehen kann möchte ich das Regenbeispiel im Experiment nachvollziehen.
Dazu lassen wir in einem Glaszylinder Tropfen von oben nach unten fallen und ich schau mir das an.
Wie das fallen beurteilt wird, wenn alles in Ruhe ist, brauchen wir nicht zu behandeln, das ist klar.
Aber:
1) Wie fallen die Tropfen für mich wenn ich in Ruhe bleibe und der Glaszylinder mit 10 m/s nach rechts bewegt wird
2) Wie fallen die Tropfen für mich wenn der Glaszylinder in Ruhe bleibt und ich mich mit 10 m/s nach links bewege
Wenn ich Deine Ausführungen richtig versteh, fallen die Tropfen bei 1) "wirklich schräg" und bei 2) "in Wirklichkeit gerade" aber für mich "scheinbar schräg".
Wenn dieses Experiment in einem abgeschottetem Raum stattfindet, so dass ich nicht entscheiden kann ob ich mich oder ob der Zylinder sich bewegt: Wie unterscheide ich da nun welcher Fall vorliegt ?
Spacerat hat geschrieben:1. Der Lichtpunkt der Lichtuhr bewegt sich zu keiner Zeit auf einer Diagonalen, sondern tatsächlich auf einer in "Fahrtrichtung" der Lichtuhr bewegten Senkrechten.
All hat geschrieben:Was passiert eigentlich, wenn man die Lichtuhr schüttelt?![]()
![]()
Spacerat hat geschrieben:@All:
Wem mag das Schräg schon geschuldet sein? Dem Auge natürlich oder der individuellen Wahrnehmung. Hatte ich längst gesagt, aber hier wird anscheinend ja nur jeder zweite oder gar dritte Post gelesen.
Spacerat hat geschrieben:Ja, sorry, mein fehler... Soweit ich die SRT verstanden habe, braucht man das gar nicht probieren. Evtl. ists ja genau dass, was ich an der SRT nicht verstehe.All hat geschrieben:Du versuchst das geistige Konstrukt Lichtuhr in unsere normale Wahrnehmung zu übersetzen.
Spacerat hat geschrieben:@All:
Ich meinte das natürlich ironisch.
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