Highway hat geschrieben:
Senkrecht fällt etwas, wenn das Differential dy/dx über alle Grenzen hinaus wächst. Das ist im Bezugssystem Erde, auch bei von Bäumen herunterfallenden Blättern wie auch Regentropfen, der Fall. Wenn das Differential nicht über alle Grenzen hinausgeht, dann fällt das Objekt in diesem Bezugssystem nicht senkrecht! Ist doch logisch, oder etwa nicht? Ausrechnen kannst du es bestimmt für beide Systeme leicht selbst. Ich erwarte allerdings nicht, dass du dies einsehen wirst.
Was sollte ich denn da einsehen? Liegen die Blätter nun unter dem senkrechten Stamm oder nicht? Oder kommt am Ende bei Dir der Stamm im Zug auch noch schräg daher? Fallen fallende Blätter am Stamm entlang oder beschreiben sie eine Parabel - erst weg vom Stamm, dann wieder zum Stamm hin, damit sie schön schräg fallen können und trotzdem am Ende wieder unter dem Stamm liegen?
Wenn man Mess- oder Beobachtungsergebnisse nicht korrekt interpretiert, kommt halt immer irgendwie Mist heraus. Man sieht ja, wo das in der RT hinführt, aber anscheinend wollt Ihr die Fehler immer und jederzeit so anwenden. Bei Dir bewegt sich also die Sonne täglich um die Erde, weil man das halt so sehen kann - auch gut....
Nein, ich erwarte auch nicht, dass Du etwas einsiehst.......
Nachtrag:
Hast Du und Deine Schlaumeier, allen voran Ernst, Dir schonmal überlegt, warum der Regen, wenn er weiter weg betrachtet wird, auch vom Zug aus plötzlich wieder senkrecht fällt? Weil er REAL schräg fällt und wenn er weit genug weg ist und sich unbeobachtet fühlt, wieder normal fällt ? ? ?
Schein oder Sein, das ist wie mit den Möchtegernphysikern hier und denen, die wissen, was Sache ist. Ich bin da mehr für Sein. Du ? ? ?