Lebensdauer von Photonen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lebensdauer von Photonen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 28. Okt 2014, 19:18

Highway hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Bild


Und was stellen die Koordinatenachsen dar?


Teigknethaken...

Du hast also keine Ahnung, was du da darstellst, war ja klar :mrgreen:
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Highway bettelt um Anerkennung

Beitragvon Yukterez » Di 28. Okt 2014, 19:39

Bild hat geschrieben:...

Highway ist einfach stolz dass er es auch einmal geschafft hat ein Bildchen zu malen. Da muss es nicht unbedingt etwas darstellen um von ihm mindestens 30 mal gepostet zu werden, die Hauptsache ist doch dass er mehrere Stunden dafür gebraucht und sich dabei große Mühe gegeben hat.

Bild,

Bild
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Highway hat wieder mal nichts Besseres zu tun

Beitragvon Yukterez » Di 28. Okt 2014, 20:00

Bild hat geschrieben:Haha... Davon hab ich noch mehr im Fundus.

Keine Ahnung wovon du sprichst.

Bild hat geschrieben:Darstellungen die Dummpuckel Yuckelfuckel nicht versteht.

Was für ein Prolet.

Dich als Hauptdarsteller einer Reality-Soap an RTL vermittelnd,

Bild
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Re: Lebensdauer von Photonen

Beitragvon julian apostata » Di 28. Okt 2014, 23:04

Yukterez hat geschrieben:
Bild hat geschrieben:Und dann wenn die Lampe 3 s lang leuchtet, dann leuchtet sie im Beobachtersystem 1s.

Falsch. Im Beobachtersystem leuchtet sie 5 sek.


Du, der Dicke und ich: Alle drei waren wir uns einig, dass wenn Falali seinen Laserpointer 1 s lang einschaltet, dass man ihn dann aufgrund des Dopplereffekts 0,27s auf der Erde leuchten sieht.

Also Lampenzeit*wurzel[(c-v)/(c+v)]

Das wären bei deinem Laser (bei 0,8*c) 3s/3 =1s

Mein Gott, jetzt kapiert er noch nicht mal mehr den Dopplereffekt!
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Apostata kann nicht aus seiner Haut

Beitragvon Yukterez » Di 28. Okt 2014, 23:08

julian apostata hat geschrieben:Du, der Dicke und ich: Alle drei waren wir uns einig, dass wenn Falali seinen Laserpointer 1 s lang einschaltet, dass man ihn dann aufgrund des Dopplereffekts 0,27s auf der Erde leuchten sieht.

Nur weil das irgendwann und in irgendeinem anderen Faden mit ganz anderen Zahlen mal so war heißt das noch lange nicht dass das auch bei jedem weiteren Beispiel so bleibt.

Dir empfehlend weniger oft das Thema zu wechseln damit du nicht so schnell vergisst wo du gerade bist,

Bild
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Re: Lebensdauer von Photonen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 29. Okt 2014, 06:01

Highway hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Du hast also keine Ahnung, was du da darstellst, war ja klar :mrgreen:

Nee, ich hab lediglich keinen Bock deine blöden Fragen zu beantworten. Klaro? :mrgreen:

Was stellen die Koordinatenachsen dar in deiner Grafik?
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Re: Lebensdauer von Photonen

Beitragvon fallili » Mi 29. Okt 2014, 07:32

Yukterez hat geschrieben:.......
Im System des Beobachters, der auf dem Koordinatenursprung steht, bewegt sich eine Lampe mit 0.8 c auf ihn zu und beginnt in einer Entfernung von 2 Ls für 5 sek zu leuchten (im Lampensystem für 3 sek).

Gesucht ist nun die Lebensdauer (zeitlicher Abstand Emission zu Arbsorption) des ersten, mittleren und letzten Photons sowohl im System des Beobachters als auch im System der Lampe.

  • Beobachtersystem:
    Bild Da das erste Photon in 2 Ls Entfernung emittiert wird, beträgt die Lebensdauer des ersten Photons logischerweise 2 sek.
    Bild Weil das letzte Photon wie im Link vorgerechnet in -2 Ls Abstand gesendet wird, ist dessen Lebensdauer identisch mit der des Ersten, also 2 sek.
[list][*]Lampensystem:
Bild Aufgrund der Längenkontraktion bei 0.8 c sind die 2 Ls Abstand zum Empfänger auf 3/5 ihrer Ruhelänge kontrahiert auf 6/5 Ls = 1.2 Ls.
Ebenso ist aus Sicht der Lampe der Beobachter der Bewegte; er bewegt sich also mit 0.8 c auf die Lampe zu.
Währenddessen fährt das erste Photon mit c relativ zur Lampe und damit mit 1.8 c relativ zum Empfänger voran.
Die relativistische Geschwindigkeitsaddition wird hier entgegen der landläufigen Meinung nicht angewandt.
Die Lebensdauer des ersten Photons beträgt damit (1.2 Ls)/(1.8 Ls/sek) = 2/3 sek = 0.'6 sek..........

@Yukterez
Ich muss mal wieder an der Start des Threads - irgendwie hab ich in mehr als einem Jahr nicht wirklich die RT kapiert.
An der Rechnung ist zwar nichts falsch - ich hab aber "philosophische" Verständnisprobleme.

Das hier angegebene Beispiel mit Raumschiff und Lampe kann man sich ja auch mit zwei Raumschiffen - ich nenne Sie Rr und Re ("e" wie Erde) vorstellen - so ist mein Problem vielleicht übersichtlicher aufzuzeigen.

Nun haben wir folgende Situation:
1) Dem Raumschiff Re nähert sich aus 600 000 km mit 0,8 c ein Raumschiff Rr und daher sieht ein Beobachter in Re auch ein Raumschiff Rr das 600 000 km entfernt ist

2) Für das Raumschiff Rr ist die Entfernung wegen der Lk auf 3/5 dilatiert - der Beobachter in Rr sieht also ein Raumschiff Re das sich in 360 000 km Entfernung befindet.

Und das "versteh" ich nicht.
Chief und Highway haben am Anfang "bemängelt", dass es keine zweite LK gibt. Die Antwort darauf ist vordergründig einfach:
Wenn ein Raumschiff sich aus 600 000 km nähert, dann nähert es sich auch aus 600 000 km - was soll da also eine zweite LK.
Aber irgendwie kann ich Chief und Highway verstehen - das Beispiel beschreibt ganz einfach zwei Raumschiffe (oder im Original Raumschiff und Lampe) die sich einander mit 0,8 c nähern.
Wer sich da bewegt ist relativ, ob das nun Raumschiff (Rr) oder Lampe (Re) ist, kann ja nicht entschieden werden.
Daher müsste die Situation eigentlich auch symmetrisch sein.

Warum sehen dennoch die beiden Beobachter nicht das völlig gleiche? Die Beiden sind doch völlig "gleichberechtigt".
Warum sieht der Eine eine Entfernung zum Anderen von 600 000 km (2 ls) wohingegen der Andere zum Einen eine Entfernung von 3/5 davon, also 360 000 km sieht?
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Re: Lebensdauer von Photonen

Beitragvon fallili » Mi 29. Okt 2014, 08:13

@Highway
Die Welt der SRT ist schon in Ordnung und der Hinweis auf die RdG hilft auch nicht weiter, weil die Situation ja dennoch symmetrisch bleibt.
Ich hab eher das Gefühl, dass ich mit der LK noch immer ein Verständnisproblem habe.
Um das beim Beipiel zu zeigen: Wir gehen davon aus, dass die Entfernung für das bewegte Raumschiff nur 3/5 von 2 ls beträgt.
Andererseits merkt ja der bewegte Beobachter nicht, dass sich seine Längen ändern. Eine LK von 3/5 heißt ja nicht, dass im Raumschiff plötzlich meßbar alles um 3/5 kürzer wird.
Allerdings komme ich dann in eine Problem, weil ja in vielen Beispielen gesagt wird, dass die LK doch irgendwie "real" ist.
Und wenn der bewegte Beobachter das andere Raumschiff in 360 000 km sieht, dann ist das doch eine "reale" Entfernung.

Irgendwie dreh ich mich da im Kreis.
Für den einen Beobachter im Raumschiff Re ist das andere Raumschiff Rr mal garantiert und meßbar 600 000 km entfernt.
Wie weit ist für einem Beobachter im Raumschiff Rr das Raumschiff Re nun meßbar entfernt?
360 000 oder 600 000 km? Und wenn 360 000 km - frag ich mich eben warum diese Unsymmetrie?
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Re: Lebensdauer von Photonen

Beitragvon fallili » Mi 29. Okt 2014, 08:36

@Spacerat
Ohne es nun schon genau durchgerechnet zu haben, glaub ich das es eher ein persönliches Verständnisproblem ist.
Mein erster Verdacht, wenn ich mir das so grob überlege ist, dass der Abstand für beide mit 600 000 km meßbar ist.

Man muss ja daran denken, dass der Abstand irgendwie gemessen werden muss. Um etwas über die Bewegung eines Körpers auszusagen kann ich das mit Radarmessungen machen - brauch aber zwei Messungen um eine Geschwindigkeit zu bestimmen.

Von der ruhenden Erde (oder Raumschiff Re) kann man sich das relativ einfach vorstellen - zwei Radarpulse im Abstand von einer Sekunde und schon weiß man was man wissen will.

Wenn ich mir das auch fürs Raumschiff Rr vorstelle, dann ist zwar die Entfernung um 3/5 veringert auf 360 000 km - aber die beiden Radarimpulse werden ja wegen der ZD zeitlich um 3/5 verlängert abgesandt.
Wie gesagt - noch hab ich es nicht durchgerechnet, aber das klingt doch sehr nach "ZD und LK wirken entgegengesetzt" und daher so, dass sie sich "aufheben" und daher bei den Messung aus dem Raumschiff Rr exakt das selbe herauskommen wird wie bei den Messungen im Raumschiff Re.
Daher wird für beide Beobachter das andere Raumschiff in den selben Entfernungen gemessen werden.
Ich wart daher noch auf Yukterez ob er diese meine Auffassung bestätigen kann. und versuch in der Zwischenzeit mir so eine Radarmessung genauer vorzustellen / durchzurechnen.
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Re: Lebensdauer von Photonen

Beitragvon fallili » Mi 29. Okt 2014, 10:51

Highway hat geschrieben:Das Thema hatten wir doch schon gefühlte 1000 mal. In deinem eigenen System misst du real unkontrahierte Längen. Du beurteilst lediglich, ebenso real, zu dir bewegte Längen kürzer und zwar dann, jetzt aufgepasst, wenn du die RdG berücksichtigst! Versetzt du dich in die Lage des anderen Raumschiffpiloten, dann sieht es für ihn genauso aus. Der meint jetzt, dass die Längen verkürzt sind. Aber nicht etwa die aus seinem Ruhesystem, sondern die zu ihm bewegten Längen.
Für die Zeitdilatation gilt vergleichbares.


Find ich ja interssant, das Du nun so tust als wäre ja alles klar, problemlos und richtig während Du am Anfang des Threads Dich darüber lustig machst dass:
Die Längenkontraktion in L fällt eh aus wegen tiefliegendem Bodennebel. Deshalb bin ich ja so amüsiert über die Bestätigungen von fallili.
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