Vereinfachung von Berechnungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mo 24. Nov 2014, 18:31

Harald Maurer hat geschrieben:Im übertragenen Sinn willst Du mir also weismachen, ich könne die Lufttemperatur in einem fahrenden Zug nur von einem im Bahnhof ruhenden Thermometer aus messen? Du betrachtest die Bezugssysteme eigenartig isoliert voneinander, als wäre jedes eine eigene Welt. So ist das aber nicht. Ein bewegter Akku befindet sich auch im Bezugssystem der Erde, bloß ist er da eben bewegt. Und so wie es zweckmäßig wäre, die Lufttemperatur im fahrenden Zug mit einem mitfahrenden Thermometer zu messen, ist es kein Problem, die Entladung eines bewegten Akkus mit einem mitbewegten Amperemeter zu messen. Ein Amperemeter misst die Stärke des Stroms, ganz egal, in welchem oder wievielen Bezugssystemen es sich bewegt oder ruht. Grüße
Harald Maurer


Es ist nicht nur "kein Problem" den Strom mit einem mitbewegtem Amperemeter zu messen, sondern es ist sogar unmöglich den Strom mit einem nicht mitbewegtem Amperemeter zu messen. Also mir ist da keine gedanklich vorstellbare Lösung dazu eingefallen.
Und ein mitbewegtes Amperemeter wird (um Deine Angaben zu verwenden) eben 2 s lang (und nur 2 s lang) einen Strom feststellen.
Was da die von Dir propagierten 3,33 s dabei "verloren" haben, bleibt mir weiterhin schleierhaft.

Und, um auf Deine Temperaturmessung einzugehen - auch wenn das eine anders Beispiel mit anderen Ergebnissen ist: Ich seh da keine wirklich praktikable Möglichkeit die Temperatur in einem fahrendem Zug vom Bahnhof aus zu messen. Ich stell mit grad, vor wie ein Zug mit 0,x c an mir vorbeirauscht und ich steh da mit einem Thermometer in der Hand und versuch damit irgendwie die Temperatur im Zug zu bestimmen.............

Ich mache also nicht im übertragenen Sinn weis
Im übertragenen Sinn willst Du mir also weismachen, ich könne die Lufttemperatur in einem fahrenden Zug nur von einem im Bahnhof ruhenden Thermometer aus messen?
sondern ganz im Gegenteil schreibe ich schon seit x Beiträgen, dass man bei diesem Beispiel im Raumschiff und [u]nur im Raumschiff[/u] misst - und dort 2 s lang den Strom feststellt. Daher ist alles was Du da bisher schreibst unpassend, weil eben - und da komm ich auf Deinen Einwand zurück - ich eben nicht 3,33 s am Bahnsteig mit einem Amperemeter in der Hand stehen kann und damit irgendwie den Strom im Raumschiff (Zug) messen kann.
Selbst wenn da irgendeine mögliche Lösung zu Verbindung des Stromkreises zwischen Raumschiff (Zug) und Bahnsteig möglich wäre, messe ich mit einem Amperemeter am Bahnsteig immer den Strom der "im Amperemeter am Bahnsteig" fließen würde.
Egal wie lange dann am Bahnsteig ein Strom gemessen würde (3,33 s lang eben mit weniger Stromstärke ) - das ändert nichts daran dass im Raumschiff (Zug) 2 s lang der Strom fließt.

Viele Grüße
fallili
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mo 24. Nov 2014, 18:43

Chief hat geschrieben:
relativistischer Terrorist hat geschrieben:...

Es ist nicht nur "kein Problem" den Strom mit einem mitbewegtem Amperemeter zu messen, sondern es ist sogar unmöglich den Strom mit einem nicht mitbewegtem Amperemeter zu messen...

Ach tatsächlich! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Und wo ist das Problem? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Probiers halt - wenn Du eine Lösung findest dann teil die aber auch mit!
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mo 24. Nov 2014, 18:53

Chief hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Was das Amperemeter anzeigt, steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Strom, welchen es misst. ...
Grüße
Harald Maurer

Du schreibst es ja selber: "das Amperemeter wird in jedem Bezugssystem das anzeigen, was es zu messen gibt"
Wenn Du also im Bezugsystem Erde messen willst, musst Du aber auch das Amperemeter ins Bezugsystem Erde bringen !
...

Und warum? Weil relativistischer Terrorist so will? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


nein, sondern weil ich, wenn ich z.B. wissen will wie warms bei mir zu Hause ist, das Thermometer auch bei mir zu Hause anbringe, ein Thermometer in New York hilft mir nicht viel.
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der Energieverdoppler ist wieder da

Beitragvon Yukterez » Mo 24. Nov 2014, 20:40

Highway hat noch so viele Baustellen offen dass ich davon abrate auf seine Frage überhaupt auch nur ansatzweise einzugehen. So lange er uns auf sein Perpetuum Mobile warten lässt ist jeder weitere Beitrag von ihm als nichts weiter als ein billiges Ablenkungsmanöver zu betrachten.

Ignorierend,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Mo 24. Nov 2014, 22:00

Harald Maurer hat geschrieben:Jedenfalls solange, bis dieses Problem mit dem Entladestrom gelöst ist.

Dieses Problem wurde bereits zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst!

Harald Maurer hat geschrieben:Dieses schizophrene Amperemeter wurde noch nicht erfunden, und es wird im Erdsystem daher das aufzeichnen, was sich auch klassisch erwarten lässt, also den hohen Strom über 2 s, obwohl im Erdsystem die Entladedauer 3,33 s währte!

Das würde es nicht mal nach Newton, auch da würde die aufgezeichnete Zeit und Leistung wegen dem Doppler verzerrt.

Harald Maurer hat geschrieben:Kein guter Vergleich. Die Regentropfen auf der schrägen Bahn im Zugsystem fallen schneller, ihr Fall hat daher in jedem System dieselbe Dauer. Klarer Fall für die Galileitransformation, nach welcher Akkus auch keine mysteriös verlängerten Entladezeiten erhalten würden.

Fehlt nur noch die Invarianz von c, dann passt der Vergleich perfekt!

Harald Maurer hat geschrieben:Leider für die SRT kommt das heraus und ist nach dem Relativitätsprinzip unzulässig

Zahlen trumpfen Worte, weshalb das Relativitätsprinzip so interpretiert werden muss dass es zu den Zahlen passt.

Harald Maurer hat geschrieben:demnach die Physik ob ruhend oder inertial bewegt keinen Unterschied annehmen darf.

Nur innerhalb des jeweiligen Inertialsystems.

Harald Maurer hat geschrieben:Wenn dieser Unterschied in der Stärke des Entladestroms nicht behoben werden kann (normalerweise finden die Relativisten in ihrer Trickkkiste immer eine Lösung), dann hebelt dieser Widerspruch die SRT aus.

Was hast du denn gegen meinen Trick? Einen besseren wirst du nirgends finden!

Harald Maurer hat geschrieben:2-3+1=0 kann man so interpretieren: Befinden sich zwei Passanten im Bus und 3 steigen aus dann muss einer einsteigen, damit der Bus leer ist.

Da fehlt aber die Assumption dass n≥0 & n∈Z!

Harald Maurer hat geschrieben:Ebenso unsinnig ist es, die Entladezeit eines Akkus mit dem Lorentzfaktor zu verlängern und sich über die längere Stromlieferung zu freuen.

Wenn man die um den selben Faktor verringerte Leistung bedenkt braucht man sich weder freuen noch ärgern.

Harald Maurer hat geschrieben:Mathematisch kommt das raus, physikalisch ist es Nonsens.

Du meinst wohl philosophisch, denn physikalisch ist etwas erst dann Nonsens wenn es entweder dem Experiment oder dem zweiten Satz der Thermodynamik widerspricht.

Harald Maurer hat geschrieben:Die Frage der Frequenz ergibt sich beim Akku-Szenario nicht. Sondern die Frage, welche physikalischen Veränderungen der ruhende Beobachter an dem bewegten Akku annehmen muss, um die Veränderung der Entladedauer zu erklären. Da sind aber jede Menge Fallgruben zu befürchten...

Nur die Invarianz von c so wie in der Lichtuhr, deren Prinzip sich auch auf einen Akku anwenden lässt beschrieben, mehr braucht es dazu nicht.

Die Fallstricke kurzerhand zerreissend,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mo 24. Nov 2014, 22:32

Chief hat geschrieben:Neueste Messtechnik: Falali misst Temperatur im Zug mit dem Bahnhofthermometer! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Ich hab Harald genau das Gegenteil gesagt - dass man eben nicht mit einem Thermometer am Bahnhof die Temperatur im Zug messen kann.
Und nun hab ich von Dir Oberarschloch die Nase endgültig voll!
Ich bin wirklich schwer in Rage zu bringen, aber Du hast es nun geschafft.

Du bist ein mieses, hinterhältiges, Aussagen verfälschendes xxx !

Zu der Aussage steh ich, auch wenn Harald mich nun da rauschmeissen sollte.
Mit Dir hab ich jedenfalls nix mehr zu schaffen.
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 00:01

Highway kriegt die Aufgabe ja noch nicht einmal nach Newton gebacken. Ich schlage also vor dass er sich zuerst einmal darum kümmert anstatt sich auf dem Kindergartenniveau auf dem er ist schon an die SRT heranzuwagen.

Schritt für Schritt vorgehend,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Harald Maurer » Di 25. Nov 2014, 00:31

Yukterez hat geschrieben:Dieses Problem wurde bereits zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst!

Nein, Du hast die Energieerhaltung bei einem Lichtstrahl vorgerechnet, welcher von einem Bezugssystem ins andere gesendet wird. Das steht aber im Akku-Szenario nicht zur Debatte!

Yukterez hat geschrieben: Harald Maurer hat geschrieben:Dieses schizophrene Amperemeter wurde noch nicht erfunden, und es wird im Erdsystem daher das aufzeichnen, was sich auch klassisch erwarten lässt, also den hohen Strom über 2 s, obwohl im Erdsystem die Entladedauer 3,33 s währte!


Das würde es nicht mal nach Newton, auch da würde die aufgezeichnete Zeit und Leistung wegen dem Doppler verzerrt.

Welcher Doppler? Das Amperemeter ist mit dem Akku verbunden und mitgeführt. Da gibt es keinen Doppler. Es misst also direkt den Entladestrom, Wird dieser über eine längere Dauer gemessen, kanns nicht anders sein als dass dieser im System, in dem diese längere Dauer gemessen wird, geringer ausfällt. Kommt der Akku weniger entladen an und das Amperemeter zeigt keinen geringeren Entladestrom an, dann haben wir einen Widerspruch, denn mit dem hohen Entladestrom, den das Amperemeter gemessen hat, stimmt die gemessene Entladedauer nicht überein. Ein derartiger Widerspruch ist tödlich für jede Theorie!

Yukterez hat geschrieben:Zahlen trumpfen Worte, weshalb das Relativitätsprinzip so interpretiert werden muss dass es zu den Zahlen passt.

Man kann sich's einfach machen, aber nicht noch einfacher, sagte Einstein! Die Zahlen müssen zur Physik passen und nicht die Physik zu den Zahlen. Entladet sich der Akku länger, dann IST der Strom geringer und das Amperemeter müsste das messen, denn die Entladedauer IST ja auch messbar länger...

Yukterez hat geschrieben:Wenn man die um den selben Faktor verringerte Leistung bedenkt braucht man sich weder freuen noch ärgern.

Das nicht, aber der an den Akku angeschlossene Verbraucher kann nicht eine bezugsystemabhängige Leistung haben! Und wie gesagt, könnte man das Szenario so gestalten, dass ein Lämpchen in einem Bezugsystem durchbrennt und im anderen nicht! Dann ist der Widerspruch wohl deutlich genug!

Yukterez hat geschrieben:Du meinst wohl philosophisch, denn physikalisch ist etwas erst dann Nonsens wenn es entweder dem Experiment oder dem zweiten Satz der Thermodynamik widerspricht.

Ein derartiges Experiment haben wir nicht - und die bisherigen Experimente lassen eine Unterscheidung zwischen SRT und Äthertheorie nicht zu!

Yukterez hat geschrieben:Nur die Invarianz von c so wie in der Lichtuhr, deren Prinzip sich auch auf einen Akku anwenden lässt beschrieben, mehr braucht es dazu nicht.

Das ist eine recht leere Behauptung, solange nicht gezeigt ist, wie das funktionieren soll! Dass derartiges nicht funktioniert, zeigt ja die noch von Einstein und Planck angenommene bezugssystemabhängige Temperaturveränderung, die eben leider nicht eintritt (was Dich zur Äusserung veranlasst hat, dass dann die SRT widerlegt wäre)! Da waren die Zahlen von Einstein und Planck wohl falsch. Man sollte den Zahlen der SRT daher nicht blind vertrauen!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 01:04

Harald Maurer hat geschrieben:Welcher Doppler? Das Amperemeter ist mit dem Akku verbunden und mitgeführt.

Dann gibt es erst recht kein Problem, denn dann zeigt es auch genau das an was der Akku verspricht. Wenn die Uhr auf der die Dauer abgelesen wird auch noch mitgeführt wird ist alles so wie wenn es in Ruhe wäre.

Aus anderen Bezugssystemen heraus betrachtet sieht alles Bewegte wie in Zeitlupe bei gestauchtem Bildformat aus (Lichtlaufzeiteffekte nicht berücksichtigt). Die Anzeige auf dem bewegten Display bleibt die selbe, nur wird das Display roter und kürzer (zusätzlich zum auch noch auftretendem Doppler). Die Zahlen darauf verändern sich aber nicht (aus einem dargestellten 5er wird also kein 3er).

Wenn das andere, ruhende Bezugssystem auch noch ein Messgerät hat, das mit dem bewegten Akku verbunden ist, zeigt dieses an dass dieser weniger Leistung für eine längere Dauer erbringt. So einfach ist das!

Harald Maurer hat geschrieben:Wird dieser über eine längere Dauer gemessen, kanns nicht anders sein als dass dieser im System, in dem diese längere Dauer gemessen wird, geringer ausfällt. Kommt der Akku weniger entladen an und das Amperemeter zeigt keinen geringeren Entladestrom an, dann haben wir einen Widerspruch, denn mit dem hohen Entladestrom, den das Amperemeter gemessen hat, stimmt die gemessene Entladedauer nicht überein. Ein derartiger Widerspruch ist tödlich für jede Theorie!

Das ist kein Widerspruch, sondern ein Missverständnis. die SRT behauptet ja gar nicht dass das mitgeführte Messinstrument irgendeine Veränderung aufzeichnet!

Harald Maurer hat geschrieben:Ein derartiges Experiment haben wir nicht - und die bisherigen Experimente lassen eine Unterscheidung zwischen SRT und Äthertheorie nicht zu!

Das heißt mit anderen Worten dass jeder der behauptet die SRT wäre experimentell widerlegt damit auch gleichzeitig den Äther leugnet. Was bleibt dann noch über?

Harald Maurer hat geschrieben:Das ist eine recht leere Behauptung, solange nicht gezeigt ist, wie das funktionieren soll!

Ganz einfach mit Pythagoras. Wird aus der Kathete eine Hypotenuse wird die Strecke länger. Bei gleicher Geschwindigkeit wird die Dauer dadurch länger!

Harald Maurer hat geschrieben:Dass derartiges nicht funktioniert, zeigt ja die noch von Einstein und Planck angenommene bezugssystemabhängige Temperaturveränderung, die eben leider nicht eintritt (was Dich zur Äusserung veranlasst hat, dass dann die SRT widerlegt wäre)!

Wenn man es experimetell gemessen hätte wäre damit eine gewisse Auslegung widerlegt, aber soweit ich weiß handelte es sich dabei ja nur um eine Computersimulation.

Harald Maurer hat geschrieben:Da waren die Zahlen von Einstein und Planck wohl falsch. Man sollte den Zahlen der SRT daher nicht blind vertrauen!

Was bei dieser Rechnung herauskam waren auch nur Zahlen der SRT, nur war das eben eine sehr aufwändige n-Körper-Simulation, die zu Zeiten Einsteins aus Mangel an den dafür nötigen Computern wohl niemand per Hand ausführen konnte ohne dabei jeden Zeitrahmen zu sprengen.

Das Kind nicht gleich mit dem Bade ausschüttend,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 01:16

Bild hat geschrieben: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Gusch Burschi wenn Erwachsene sich unterhalten

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