fallili hat geschrieben:
@Kurt
Und was passt Dir also bei dem Experiment nicht?
Am Anfang gefällt Dir die folgende Aussage nicht:
Zitat:
Die Aussage dass sich die Ausrichtung der Elektronen nicht verändert hatte (wo sich doch die Erde drehte).
Und jetzt bist Du doch auch der Meinung, dass ein rotierender Satellit eben so rotiert wie er nun mal von Anfang an rotiert (oder besser gesagt zum Rotieren gebracht wird) und dass die Erdrotation dann an der Ausrichtung daran nix mehr ändert.
Was ich will?
Ich hätte gerne, sehr gerne ein Ergebnis gesehen!!.
Eins das auch brauchbar ist, dieses ist es
nicht.
Zu deinem rotierenden SAT, selbstverständlich rotiert der SAT, selbstverständlich können auch Elektronen rotieren, dann
wenn sie mit einem Atom (mit)rotieren oder es ganz allein
(ohne irgendwelche Bindung zu andrer Materie) machen.
Ich drücke es mal so aus:
Sie haben die Elektronen beobachtet ob sie ihre Ausrichtung zum "Raum" hin ändern. Das haben sie alle Minute einmal gemessen.
Nun nehmen wir nur ein Elektron, eins das ganz allein, ohne jedwede Bindung zu Nachbarn oder sonstwas frei rumhängt.
Es hat seine stabile Spinschwingungsausrichtung und es rotiert auch nicht, hat also keinen "Drehimpuls".
Alle Minute, so stehts doch geschrieben, alle Minute haben sie einmal gemessen, gemessen!
Und wie misst man die Spinausrichtung von Elektronen?
Man packt es zwischen zwei gegenläufige Lasersignale, es müssen zwei sein denn eins würde es wegpusten, und versucht über das gestreute Licht die veränderte Phasenlage des Lasersignals zu erkennen.
Das Elektron wird also mit Licht beschossen, es kann auch nicht ausweichen (Lichtdruck) weil es von zwei Seiten bedrängt wird, also bleibt es da wo es ist.
Dieses arme Ding wird sich wie in einem Schraubstock vorkommen der von zwei Seiten es zu zerquetschen versucht.
Es wird sich so ausrichten dass es die geringste Angriffsfläche bietet, hier wird es sein Dipolschwingung senkrecht zu den beiden Lasersignalen hindrehen.
Und das macht es alle Minuten einmal.
Was also soll da an realem Messergebnis rauskommen, es hat ja keine Möglichkeit, egal ob es sich nach der Sonne ausrichten würde oder nicht, dies zu tun.
Denn 1440 x pro 24 Stunden landet es im Schraubstock.
Und dabei ist es noch dazu völlig egal ob es sich gedreht hat oder nicht,
nachdem es wieder -ausgerichtet- wurde wird gemessen.
Was wird dann festgestellt? Klaro, keinerlei Veränderung. (wieder mal eine noch grandiosere "Bestätigung" eines Hingespinnstes)
fallili hat geschrieben:
Was also willst Du? Wie hätten sich die Elektronen nun Deiner Meinung nach verhalten sollen?
Was ich will? Echte/brauchbare/wahre Ergebnisse!
Die Elektronen haben sich so verhalten wie es vorhersehbar ist, nicht mehr und nicht weniger!
Wäre es den Messenden klar wie ein Atom funktioniert dann hätten sie dieses -Experiment- wohl erst garnicht angedacht.
Kurt