Olala
der arme Fizeau.
Er war ein begnadeter Wissenschaftler.
Er hat nicht nur die Lichtgeschwindigkeit experimentell ermittelt, sondern auch mit seinem berühmten Versuch die Mitnahme des Lichtes durch bewegte Materie bewiesen.
Er wollte die teilweise Lichtmitnahme finden und fand diese auch. Aber zunächst hat er eine Addition der Lichtgeschwindigkeit mit bewegter Materie festgestellt.
Eine Lichtmitnahme durch bewegte Materie gibt es in der SRT nicht.
(Siehe die ganzen Diskussionen um den Sagnac- Effekt)
Einstein hat ihn umschmeichelt und gleichzeitig ausgenutzt.
Während Fizeau von einem Äther ausgeht, an dem das Licht mit einem Beine hänge und nur zum Teil an der Materie, so nutzte zwar Einstein diese Aussage, um im Nachfolgenden die Existenz eines Äthers einfach unter den Tisch fallen zu lassen.
In Manier eines Zauberkünstlers hat Einstein das so gut verdecken können, dass die gelehrte Zuhörerschaft ihm folgte.
Fizeau hat das gemessen, was seine Meßapperatur hergab. Der Look In Effekt war zu seiner Zeit noch nicht bekannt. Dieser Effekt beeinflusst auch die Messungen bei dem Fasergyroskop und wurde erst in der Optik dadurch bekannt.
Da sich die Signale durch Streuung und Reflexion gegenseitig beeinflussen wurde weniger gemessen, als an Phasenverschiebung vorlag.
Hätte Fizeau bis zur nächsten Phasenbewegung seine Messungen erhöht, so hätte er den Fehler erkennen können. Aber eine derartige Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeiten lag außerhalb der technischen Möglichkeiten und wurde auch nicht gefordert.
Ansonsten ist eine Teilmitnahme des Lichtes bei bewegter Materie ein Ding der Unmöglichkeit.
Entweder das Licht wird mitgenommen oder das Licht wird nicht beeinflusst.
Ein Zwischending gibt es nicht.
Das geht eindeutig aus den Erkenntnissen der Dynamik der Elektrotechnik hervor, wonach die Pemitivität und die Pemeabilität die Lichtgeschwindigkeit bestimmen. Dort kommt kein Äther vor, der irgendwie bremst oder beschleunigt.
Eine Lichtteorie ala fallili ist Wunschdenken. Leider weit verbreitet, aber falsch.
Aber seeeeeeeehr vereinfacht gesagt, überträgt die Lichtwelle seine Schwingung auf die Elektronenhüllen der Atome und dann erst wird durch die Summe der nun schwingenden Elektronenhüllen wieder eine neue Lichtwelle aufgebaut. Da diese Energieaufnahme und - abgabe wegen der Trägheit der Elektronenhüllen Zeit braucht, kommt es zu einer Verzögerung der Ausbreitung von Licht in Materie.