Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Einstein und die Mathematik
BeitragVerfasst: Di 26. Jan 2010, 15:38 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Ernst !

    Nee. Es ist unter der Annahme "c_vakuum immer konstant gemessen wird" die einzig mögliche Erklärung. Das ist nämlich der Inhalt des 2. Postulats. Im Äther und und der Emissionswelt dagegen ist im Vakuum c_beobachter variabel.

In der Ballistik mit massebehafteten Teilchen stimmt deine Aussage.
Nur wenn massebehaftete Teilchen bei der Rückbrechung schneller werden sollten, müssten sie ja zusätzlich Energie verbrauchen.
In der Ätherwelt ist meine Aussage die einzige Alternative gegen das 2. Postulat,
das ja von der SRT nicht erklärt werden kann.

Oder kennst du eine Erklärung der SRT für die beobachterabhängige Invarianz ? Die suche ich seit Jahren vergeblich.

Mitr Gruß

Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstein und die Mathematik
BeitragVerfasst: Di 26. Jan 2010, 17:05 
Offline

Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Hannes hat geschrieben:

Zitat:
Nee. Es ist unter der Annahme "c_vakuum immer konstant gemessen wird" die einzig mögliche Erklärung. Das ist nämlich der Inhalt des 2. Postulats. Im Äther und und der Emissionswelt dagegen ist im Vakuum c_beobachter variabel
.
In der Ballistik mit massebehafteten Teilchen stimmt deine Aussage.


Im Äther und und der Emissionswelt ist im Vakuum c_beobachter variabel.

Gruß
Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstein und die Mathematik
BeitragVerfasst: Di 26. Jan 2010, 18:23 
Offline

Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Halo Ernst !

Ernst hat geschrieben:
Im Äther und und der Emissionswelt ist im Vakuum c_beobachter variabel.


Ich habe dich ja um eine Erklärung ersucht und nicht um eine Behauptung.
Auch auf die Erklärung der beobachterabhängigen INVARIANZ hast du vergessen.

Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Einstein und die Mathematik
BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2010, 03:58 
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Registriert: Mo 8. Feb 2010, 10:16
Beiträge: 31
Chief hat geschrieben:
In "Relativity; The Special and General Theory" erklärt Einstein wie leicht Lorentztransformationen abgeleitet werden können. Er geht dabei von den Gleichungen (1) und (2) aus und findet Gleichung (3). Das hat aber mathematisch keinen Sinn weil Gleichung (3) für alle λ erfüllt ist (jede beliebige Zahl mal Null ergibt immer Null).

Also aus x'-ct'=x-ct oder 0=0 findet Einstein x'-ct'=λ(x-ct) oder 0=λ 0.

Gleichung (1) ist gleichbedeutend mit x=ct, was auch der Ausgangspunkt der ganzen Theorie war,
aber Einstein findet weiter unten x=vt. Wenn man dies wieder gleichsetzt erhält man ct=vt oder c=v.

...

Anstatt
(1) x-ct=0
(2) x'-ct'=0
sollte es bei (2) eher x'-ct'=0' heißen, mit 0'=0+vt im system K (v-Relativgeschwindigkeit). Sinngemäß sind 0 und 0' die Ursprünge des jeweiligen Koordinatensystems. Der Lichtstrahl ist in diesem Fall nicht derselber, sondern für jedes System ein eigener Lichtstrahl.
Beim gleichen Lichtstrahl, der aus System K stammt, sollte die (2) Formel x'-c't'=0' lauten.

Gruß


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