Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Geheimphysik des Ernst
BeitragVerfasst: Fr 1. Mai 2015, 21:25 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
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Yukterez hat geschrieben:
Ich bin hier der Pausenclown (Beitrag sinnerhaltend zusammengefasst)

Akzeptiert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Fr 1. Mai 2015, 21:59 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
Nachahmung ist das beste Kompliment. (Beitrag sinnerhaltend zusammengefasst)

Das hast du aber schön gesagt!

Geschmeichelt,

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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Sa 2. Mai 2015, 19:45 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
ε und μ sind im allgemeinen Tensoren.

Wir reden hier von der normalen elektrischen Feldkonstante ε0, nicht von der komplexwertigen relativen Permittivität εR.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Chief in Erklärungsnot
BeitragVerfasst: Sa 2. Mai 2015, 20:14 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
ε und μ sind im allgemeinen Tensoren.
Bild hat geschrieben:
Wie ist der konkrete Zusammenhang? Kannst du den bitte erläutern?

Das sollte für einen Physiker und Mathematiker mit IQ 150 eigentlich kein Problem sein.

Gespamnt,

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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Sa 2. Mai 2015, 20:19 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Du kannst den also nicht erläutern?

Redest du mit mir?
Immer geglaubt habend dass du mit den Erläuterungen von Bild mehr anfangen kannst als mit meinen,

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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Sa 2. Mai 2015, 20:23 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Wie ist der konkrete Zusammenhang? Kannst du den bitte erläutern?
Bild hat geschrieben:
Du kannst den Unterschied also nicht erläutern?

Du kannst dich anscheinend nicht nur nicht entscheiden wen du fragst, sondern auch nicht wonach du fragst. Gib dann halt Bescheid wenn du fertig editiert hast.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: der Einfallsreichstum des Highway
BeitragVerfasst: Sa 2. Mai 2015, 20:40 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Was soll man dazu sagen?

Das Selbe was du immer sagst halt: search.php?author=highway&keywords=Du+kannst+also+dies+und+das+nicht+erklären

Mit einem deiner Beiträge alle deine Beiträge kennend,

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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: So 3. Mai 2015, 12:07 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
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Wie nicht anders zu erwarten, kommt von Seiten der "SRT-Kritik" mal wieder nichts, warum eine Multiplikation dieser drei Naturkonstanten exakt die Zahl 1 ergibt.

Das hat mit der RT sowenig zu tun wie 1+1=2. :lol:
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.


Die RT kann erklären, warum es so ist, und ihr könnt es nicht.

Um nochmal zu der Rechnung auf Seite 1 zurück zu kommen.

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Die Kraft zwischen Leiter und Elektron ist nur im Testelektronsystem proportional zu v*u/sqt(1-v²/c²). Im Leitersystem ist sie proportional zu v*u. Das macht aber gar nix. Hauptsache der Transversalimpuls, welcher auf das Elektron übertragen wird, ist derselbe, wie man auch hier auf Seite 8 nachlesen kann. (S'=Testelektronsystem)

http://www.physik.uni-wuerzburg.de/einfuehrung/SS06/21%20Elektromagnetismus%20und%20Relativitaet.pdf

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Beim Phänomen des Elektromagnetismus bestätigt sich also auf eindrucksvolle Weise nicht nur die Lk und die Zd, sondern auch der relativistische Impuls!


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Mo 4. Mai 2015, 11:22 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Also ZD und LK ist der Ersatz für Ladungsänderung bewegter Materie.
Wenn man dann mit ZD und LK rechnet, dann darf man nicht zusätzlich die Ladungsänderungen mehr berücksichtigen.
Dann ist ja der Elektromagnetismus komplett inkompatibel zur ART.
Die realen Vorgänge im Universum sind komplett inkompatibel zu den Formeln der ART.

Sind denn jetzt die realen elektromagnetischen Vorgänge das Problem oder die Formeln der ART?
Durch die LT werden zwar die Kräfte transformiert aber nicht die Wirkungen. Gepaart mit Annahmen über Raum und Zeit, die real garnicht existieren.

Das ist ja kein Wunder, daß selbst die Mainstreamwissenschaft von unlösbaren Rätseln spricht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Mo 4. Mai 2015, 12:18 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Jan hat geschrieben:
Also ZD und LK ...

Die beiden reichen nicht aus, da braucht man noch mehr relativistische Effekte zur Erklärung der Sache.

Da wäre zuallererst mal das Ehrenfest'sche Paradoxon

http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenfestsches_Paradoxon

Im Leitersystem müssen nämlich Ionen und Elektronendichte gleich sein, während im Elektronensystem sich deren Abstand um den Faktor 1/sqrt(1-u²/c²) vergrössert.

Im Laborsystem (wo das Testelektron ruht) muss noch u (Elektronengeschwindigkeit) zu v (Leitergeschwindigkeit) relativistisch addiert werden. Erst dann kommt die Lk zum Einsatz um die unterschiedlichen Ladungsdichten zu ermitteln.

Bild

Bei der Berechnung der elektrischen Feldstärke des rasenden Leiters brauchen wir noch diese Zusammenhänge.

Stromstärke=Ladung pro Drahtlänge * Elektronengeschwindigkeit und
(magnetische Feldkonstante) *(elektrische Feldkonstante)*c²=1

Bild

In der 2. Zeile steht dann die Gleichung für die magnetische Feldstärke, die wir eigentlich gar nicht brauchen, weil wir das über ganz locker über die unterschiedlichen Ladungsdichten erklären können.

Ja und warum wir den Wurzelfaktor streichen können, wenn wir ins Leitersystem wechseln ist dann wegen des gleichen Transversalimpulses in beiden Systemen wohl auch klar.

Fassen wir nochmal zusammen, welche relativistischen Effekte hier zusammen spielen.

1. Ehrenfest'sche Paradoxon
2. relativistische Geschwindigkeitsaddition
3. Lk
4. Zd (wegen Transversalimpuls)

Wenn wir einen dieser vier Effekte weglassen, ergäbe die relativistische Mathematik nicht mehr das, was man im Labor messen würde.

Oder mit anderen Worten. Wäre die SRT falsch, so würde sie sich durch ihre eigene Mathematik widerlegen. Tut sie aber nicht!


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