Gerhard Kemme hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:
Atomuhren sind schwerkraftabhängig:
Sind sie nicht, die Gravitation ist nur ein Störfaktor, mehr nicht.
Die Uhren sind von den Ortsumständen abhängig.
Nach meiner Kenntnis zeigen Atomuhren, wenn sie vom Erdboden auf 10000 m Höhe transportiert werden, eine andere Zeit an. Diese Verstellung der Ganggeschwindigkeit hat nichts mit der ART zu tun, sondern mit der Konstruktion von Atomuhren. Insofern taugt eine Atomuhr nichts für einen dynamischen Einsatz in wechselnden Höhen. Was soll jetzt die Unterscheidung zwischen der Aussage, dass "die Atomuhr schwerkraftabhängig" sei und deiner Einlassung, dass die "Gravitation ein Störfaktor" sei. Die Gravitation oder Schwerkraft gehört mit zum Bauprinzip bestimmter Atomuhren, insofern wird bei Änderung der Schwerkraft auch eine Änderung der Ganggeschwindigkeit erfolgen.
Hallo Gerhard, nein, nicht zwangsweise.
Die Schwerkraft, das veränderte -Runtersinken- der Atome, beeinflusst nicht deren Frequenz sondern die Bandbreite mit der die Eigenfrequenz eben dieser Atome bestimmt werden kann.
Es ergeben sich Dopplereffekt die die Eindeutigkeit der Schwingfrequenz verwässern.
Bei der Atomuhr wird die Frequenz der Schwinger (Atome) beurteilt. dazu muss man sie erstmal greifen können.
Und das führt eben zu solchen Nachteileffekten.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Damit ist sie untauglich für einen dynamischen Einsatz bei wechselnden Höhen und muss jeweils auf ihrer Höhe justiert werden.
Egal was du hochschickst, jede Uhr ist davon betroffen.
Gerhard Kemme hat geschrieben: Insofern sind Atomuhren auch untauglich für Bestätigungen von Aussagen über die Gravitationsabhängigkeit der Zeit allgemein im Rahmen der RT.
Es gibt keine Gravitationsabhängigkeit der Zeit weil es keine Zeit gibt.
Weder im Rahmen der RT, noch sonstwo.
Kurt