Ernst hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Es geht nicht um "scheinbar" sondern darum, dass unterschiedliche Beobachter unterschiedliches sehen/messen und sich dennoch darüber einig werden was für real vorhanden ist.
Was gemessen wird, ist in der SRT real. Das ist das Grundprinzip. Werden unterschiedliche Abmessungen/Zeiten gemessen, dann sind sie auch real unterschiedlich.
Was gemessen wird, ist in der Physik real, nicht nur in der SRT. Das ist das Grundprinzip.
Ernst hat geschrieben:Nach LT sind in unterschiedlichen IS Abmessungen und Zeiten tasächlich real unterschiedlich.
Aber die Funktion eines Lasers kann nicht abhängig sein vom jeweiliegen IS.
Natürlich nicht. Jedes IS ist durch sein Koordinatensystem charakterisiert und repräsentiert die IS-abhängige Koordiantendarstellung eines eindeutigen physikalischen Sachverhalts.
Ernst hat geschrieben:Sonst müßte er seine Funktion einstellen, nur dadurch, daß du an ihm vorrüberfährst.
Die offenbar unausrottbare Argumentation der Einsteinwiderleger mit ihren Halbwahrheiten und Falschaussagen.
Ernst hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Und in dieser grandiosen "Widerlegung" hier stellt sich halt dennoch heraus, das alle Beobachter einen funktionierenden Laser erkennen können.
Wo stellt sich das heraus? Bisher hat das hier niemand gesehen. Bisher hat man nur gesehen, daß er nicht funktioniert.
Bisher hat nur Ernst gesehen, dass er nicht funktioniert.
Ernst hat geschrieben:Die Funktion erfordert eine stehende Welle mit halben ganzzahligen Wellenlängen auf die Laserlänge. Das existiert im bewegten Laser nicht.
Das ist die Privathypothes von Ernst, die keine Realität in der Physik hat. Die Theorie zum Laser sagt, dass die Lösung für das elektrische Feld die Bedingungen der Maxwellschen Gleichungen erfüllen müssen UND die Randbedingungen des Resonators.
Gesucht ist (im 1-dimensionalen Fall) im IS, in dem der Laser mit der Länge L ruht, E(x,t) für das die Bedingungen
und
erfüllt sind.
Da gibt es nirgendwo eine Forderung nach einer stehenden Welle mit halben ganzzahligen Wellenlängen auf die Laserlänge.
In einem IS S', das sich mit v gelichförmig zum Laser bewegt, müssen dann für das elektrische Feld E'(x',t') die Bedingungen
und
erfüllt sein.
Von Ernst ist nun der Nachweis zu erbringen (wenn die SRT falsch sein soll), dass die von mir gezeigten Lösungen diese Bedingungen nicht erfüllen.
Dann allerdings ist von Ernst auch der Nachweis zu erbringen, dass, wenn statt der LT die klassische GT verwendet wird, mit der Lösung für das IS S' für das elektrische Feld E'(x',t') die klassischen Bedingungen
und
erfüllt sind.

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