SRT verstehen mit Geogebra

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon fallili » Mi 29. Jul 2015, 13:50

Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Es gibt keine Experimente welche die SRT beweisen und auch keine Beweise dass die Amis auf dem Mond waren :o

Interessant.
Du meinst, dadurch, daß die Amis auf dem Mond waren, sei die SRT bewiesen?
:lol: :lol: :lol:

Nur mal so ganz schnell Relativität und Mond gegoogelt und schon bin ich es der da lachen darf - da gibt's tatsächlich einen Zusammenhang.
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/weltraum/161028/index.html
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Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon Yukterez » Mi 29. Jul 2015, 19:43

Spacerat & Co verstehen schon nicht dass jemand der in Australien steht aus der Sicht eines Deutschen die Füße oben hat und umgekehrt.

Mit so jemandem nicht über die Funktionsweise von Uhren diskutierend,

Bild
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Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon Yukterez » Mi 29. Jul 2015, 23:47

Spacerat hat geschrieben:http://youtube.com/v/fXcHV_zTNBs?autoplay=1&start=175&end=210
(Beitrag sinnerhaltend zusammengefasst)

Sinnerhaltend zusammenfassend,

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Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon All » Do 30. Jul 2015, 07:49

Yukterez hat geschrieben:Mit so jemandem nicht über die Funktionsweise von Uhren diskutierend,

Bild


Mich würde einfach nur mal interessieren, wie schnell die Zeit vergehen muss, dass jeder die Zeit des anderen langsamer vergehen sieht?
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Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon julian apostata » Do 30. Jul 2015, 12:51

All hat geschrieben:Mich würde einfach nur mal interessieren, wie schnell die Zeit vergehen muss, dass jeder die Zeit des anderen langsamer vergehen sieht?


Tausendmal erklärt. Tausendmal auf Durchzug geschalten.

Deshalb hab ich mal eine vorläufige Version eines Lt-Rechners hoch geladen

http://tube.geogebra.org/material/show/id/1447973

v=0.6 t=1 x=0
Ergebnis t'=1.25

selbe Zeit anderer Ort
v=0.6 t=1 x=0.6
Ergebnis t'=0.8

Die Frage ist schon mal völlig falsch gestellt. Es kommt nicht darauf an wie schnell die Zeit vergeht, sondern an welchen Orten man misst.

Wer zu dämlich ist, das zu kapieren, der sollte hier verschwinden.
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Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon All » Do 30. Jul 2015, 16:50

julian apostata hat geschrieben:
Die Frage ist schon mal völlig falsch gestellt. Es kommt nicht darauf an wie schnell die Zeit vergeht, sondern an welchen Orten man misst.

Wer zu dämlich ist, das zu kapieren, der sollte hier verschwinden.


Lieber Herr Prostata, du bist aber sehr unhöflich. Das ziemt sich nicht. Vor allen Dingen nicht in einem wissenschaftlichen Forum. So etwas kenne ich nicht.

Vielleicht verstehst du aber auch die Frage nicht, dann gibt man nämlich Antworten, nach denen gar nicht gefragt wurde.

Die Tatsache, dass für alle Beobachter die Zeit des jeweils anderen langsamer verstreicht, benötigt eine Basis, nach der man das "messen" :mrgreen: kann. Die Antwort ist so einfach, dass ich vermuten muss, dass IHR Relativistenschnösel eure verbretterte, ääähh, ich meine vergötterte Theorie nicht kennt. Zumindest nicht die beiden Prostulate Einsteins.

Wenn du also meinst, dass meine Frage falsch gestellt ist, dann ist die “relativistische“ philosophische Erkenntnis, dass jeder die Zeit des anderen langsamer verstreichen sieht nicht minder falsch, wenn nicht sogar saudämlich. Auf diese “relativistische“ Aussage zielt nämlich meine Frage ab.

Hat sonst noch jemand eine Antwort, die nicht sachdienlich ist??
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Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon julian apostata » Fr 31. Jul 2015, 11:39

So, ich hab den LtRechner noch ein wenig überarbeitet. Und darunter hab ich die vier Gleichungen der Lt hingeschrieben. Die sind seit 1908 (Minkowski) fester Bestandteil der SRT. Wer diese entfernt, verfälscht die SRT.

Wenn also jemand behauptet, die SRT wäre ein Märchen und das als einziges Argument eigene Privatmärchen erfindet, dann hat diese Person ganz gewaltig viel Dreck am Stecken.

Selbstverständlich bin ich bereit, das Programm zu überarbeiten, wenn ihr einen Fehler entdeckt. Dann bitte ich euch die falschen Koordinaten t,,x,,t', x' mir mitzuteilen und durch die richtigen Koordinaten zu ersetzen. Letzteres deswegen, damit ich weiß, dass er es ernst meint und kein dumpfbackiger Troll ist, der sowieso nix kapiert.

Und denkt an Pythagoras!

http://tube.geogebra.org/material/show/id/1447973

x'=0 ist also schon eingestellt. Wenn ihr das Myon an diesem Ort in seinem Bezugsystem ruhen lässt und nur v und t' variiert, so werdet ihr feststellen. Es gilt immer t>t'.

Und genau das wird auch bei der Myonengeschichte gemessen.
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Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon julian apostata » Sa 1. Aug 2015, 09:25

Spacerat hat geschrieben:Aber das ändert nichts daran, dass im Myonensystem nichts entsprechendes gemessen werden kann, Herr Myonenreiter Apostata.


Na und? Dafür kann ein irdischer Experimentator t>t' messen. Die SRT wusste das schon lange, bevor man es messen konnte, und ihr steht mal wieder ohne Erklärung da!
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Re: SRT verstehen mit Geogebra

Beitragvon julian apostata » Sa 1. Aug 2015, 14:20

Grad hab ich ein neues Applet fertig gestellt. Eine entsprechende Animation hab ich zwar schon öfter gebracht, aber ich denk, das hier ist besser.

https://tube.geogebra.org/material/show/id/1452091

Zunächst beachten wir die gelben Photonen nicht. Also, unser rotes Myon sitzt auf x=0. Dort platzieren wir den Mauszeiger. Mit der Cursortaste bewegen wir den roten Schieber bis zu t=3. Gegenüber lief die Zeit derweilen von t'=0 zu t'=5. Und das obwohl auf der Uhr bei x'=0 nur 1.8 s vergangen sind.

Und jetzt machen wir einen Systemwechsel. Wir verfolgen mit der Maus das rote Myon bei x=0 und bringen den Zeitschieber auf t'=5. Wieder das gleiche Ergebnis, nur dass wir für die Messung 2 Hände benötigten, weil wir ja das Myon verfolgen mussten.

Die SRT wusste das schon, bevor man es messen konnte, und ihr steht wieder ohne Erklärung da.

Oder gibt's da jemanden, der das da für eine Erklärung hält?

Spacerat hat geschrieben:Bewegt: Beide Autos beschleunigen relativ gleich und entfernen sich deswegen nur sehr langsam voneinander - entsprechend zerfällt das Teilchen langsamer.
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Zeit und Raum

Beitragvon rmw » So 2. Aug 2015, 06:46

Man muß nur einfältig genug sein dass man jeden seinen eigenen Raum und jeden seine eigene Zeit gibt.
Und jedes Problem ist gelöst
Mit der grenzenlosen Einfältigkeit hat Einstein recht, auf jeden Fall was seine Anhänger betrifft und ihn selbst auch.
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