Lothar Pernes hat geschrieben:Wenn aber die beschleunigende Kraft für v gegen c zu Null wird, läuft der Beschleunigerring mit voller Leistungsaufnahme praktisch wie ein Auto mit Vollgas im ersten Gang.
Wer im ersten Gang mit Vollgas hundert Kilometer fährt, und dann rechnerisch die dabei verbrauchte Energie 1 zu 1 umsetzt in die kinetische Energie des Autos, bekommt mit Sicherheit den zehnfachen Wert der tatsächlichen kinetischen Energie heraus. Nichts anderes aber machen die Relativisten im CERN.
Was für ein Schwachsinn.
Die einmalig zum Beschleunigen aufzubringend Antriebs-Energie resultiert in der kinetischen Energie E=mv²/2. Damit rollt das Auto bei fehlender Reibung eine unendlch lange ebene Strecke. Real ist eine Zusatzenergie zum Ausgleich der Reibung erforderlich.
Im CERN wird auch keine kumulative Zusatzenergie entsprechend den Verlusten zugerechnet. Für wie blöd eigentlich hältst du Experimentalphysiker, ob Relativist oder nicht.
Die Energie wird aus der Wirkung beim Aufschlag berechnet. So simpel ist das.
Das läßt sich alle auch klassisch erklären; aber nicht mit deiner Milchmädchenerklärung.
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