Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Di 8. Sep 2015, 19:43

Lothar Pernes hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben: wobei sich die Sockenpuppe als besonders integrer RT-Kritiker hervortut.

So ist es. Ich bestätige dir gerne nochmal, daß du hier unsäglichen physikalischen Unsinn verbreitest. Das ist eine Diffamierung der seriösen Kritik der SRT und schadet ihr deshalb. Wer sollte daran ein Interesse haben, wenn er nicht als Sockenpuppe der Relativisten agieren würde.

Ohne Kommentar. Nur zwecks Sicherung hier zitiert.

Damit fixiert. Du bestätigst dich damit als Sockenpuppe der Relativisten.
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Die Bananenrechnung des Ernst

Beitragvon Yukterez » Di 8. Sep 2015, 19:54

Ernst hat geschrieben:Die Bahnhofsuhr in Melbourn muß gegenüber der Bahnhofsuhr in Berlin ständig und progressiv nachgehen.

Wenn Melbourne und Berlin nicht auf der selben Äquipotentialfläche liegen darf sie das auch.

Ernst hat geschrieben:Δt = Δt' / sqrt (1 - v²/c²)

Netter Versuch.

viewtopic.php?p=90336#p90336,

Bild
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Di 8. Sep 2015, 20:31

Ernst hat geschrieben:Bitte schön:

Δt = Δt' / sqrt (1 - v²/c²)

v = u_Berlin + u_Melbourn = 835 km/h + 910 km/h = 1743 km/h = 0,48 km/s

Δt = Δt' / sqrt (0,99999999999488) = Δt' * 1,00000000000256

Δt' = 1 Jahr = 518400 s

Δt = 518400 s * 1,00000000000256 = 518400,000001327104 s

Δt - Δt' = 1,327104 µs

Die Uhren laufen jedes Jahr um ca. 1,33 µs auseinander.
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Der Abstand von Berlin und Melburn vergrößert sich als um einen halben Kilometer pro Sekunde? - Irgendwie glaube ich, dass man davon schonmal gehört hätte.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fallili » Di 8. Sep 2015, 23:36

contravariant hat geschrieben:Der Abstand von Berlin und Melburn vergrößert sich als um einen halben Kilometer pro Sekunde? - Irgendwie glaube ich, dass man davon schonmal gehört hätte.

Contravariant, Du deprimierst mich. Ich hab mich schon so über diese Abstandsänderung gefreut, weil auf einer Kugeloberflache Melbourne ja irgendwann mal auch deutlich näher als derzeit an Berlin vorbeizischen müsste. Da wär dann der Flug nach Australien endlich erschwinglich.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 9. Sep 2015, 08:56

contravariant hat geschrieben:Der Abstand von Berlin und Melburn vergrößert sich als um einen halben Kilometer pro Sekunde? - Irgendwie glaube ich, dass man davon schonmal gehört hätte.

Das ist ja nicht zu fassen.
Geschwindigkeit in der Physik ist eine Abstandsänderung :?: :?: :?: ? Irgendwie hätte ich davon schon gehört haben müssen :!: :?:
Aber die Relativitätsmanie hat euch wohl die elementare Physik aus dem Verstand geblasen.

Geschwindigkeit ist ein Vektor und eine Vektor besitzt eine Richtung und einen Betrag. Falls ihr ehemals davon mal was gehört habt.

In eurer SRT ist die ZD ganz unabhängig von der Richtung der Geschwindigkeit. In einem Flugzeug, welches mit v direkt auf dich zufliegt (maximale Abstandsänderung) ist die ZD genau gleich, als wenn das Flugzeug mit v gerade über deinen Kopf hinwegfliegt (Abstandsänderung Null). Komisch, daß man manchen Relativisten die SRT erklären muß.

Letzterer Fall (Überkopffliegen bzw. Überfußfliegen ;) ) trifft das Beispiel Berlin - Melbourne.
Die Vektoren der Umfangsgeschwindigkeit der Erde sind in Berlin und Melbourne in der Richtung um 180° entgegengesetzt. D.h. im Ruhesystem Berlin hat Melbourne einen Geschwindigkeitsvektor mit Richtung dortiger Erdtangente und dem Betrag der Summe der Umfangsgeschwindigkeiten von Berlin und Melbourne.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon julian apostata » Mi 9. Sep 2015, 11:26

Ernst hat geschrieben:Bitte schön:


Die darauffolgende Rechnung berücksichtigt nicht die gravitative Zd und somit wird die RT verfälscht.

Es kommt auch auf die Arbeit an, die man aufwenden müsste um die Uhr vom Erdmittelpunkt aus bis zu Meeresniveau zu bringen. Da muss man selbstverständlich auch die Rotationsgeschwindigkeit mit einrechnen, aber eben nicht nur die. Und nur die hat Ernst in seiner Rechnung.

Ein üblicher Trick von Euch. Man streicht Bestandteile der RT.

Aber das hatten wir doch schon Alles.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=713&start=0

Und hier ist zwar Alles richtig umgeformt, nur kommt zwischendurch eine Behauptung ohne Begründung.

Bild

F(v)/F=h/(c*t/2) Diese Gleichung hat nämlich rein gar nix mit der vorherigen Rechnung zu tun.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 9. Sep 2015, 12:13

julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Bitte schön:

Die darauffolgende Rechnung berücksichtigt nicht die gravitative Zd und somit wird die RT verfälscht.

Erster Quatsch. Die Uhren sind auf gleichem Gravitationspotenzial. Nix mit ART Effekt.

Es kommt auch auf die Arbeit an, die man aufwenden müsste um die Uhr vom Erdmittelpunkt aus bis zu Meeresniveau zu bringen.

Zweiter Quatsch. Wenn man das schon machen müßte, dann wäre die Arbeit an beiden Uhren gleich.

Da muss man selbstverständlich auch die Rotationsgeschwindigkeit mit einrechnen, aber eben nicht nur die. Und nur die hat Ernst in seiner Rechnung.

Dritter quatsch. Nur die Rotationsgeschwindigkeit bringt den Effekt, weil eben die Potentiale gleich sind.

Lachhaft die ganze Unbeholfenheit.

Erst muß sich was nähern und dann muß ein gleiches Potential berücksichtigt werden. Was wohl als nächstes kommt. :?
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Zuletzt geändert von Ernst am Mi 9. Sep 2015, 12:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Yukterez » Mi 9. Sep 2015, 12:14

Beavis hat geschrieben:Und wie hast du die Sonne berücksichtigt? Sabber

Das fragt der Richtige.

Bild, Bild
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Ernst zelebriert sein Halbwissen

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Sep 2015, 12:17

Scherzbold hat geschrieben:Die Uhren sind auf gleichem Gravitationspotenzial.

Du solltest vielleicht einmal googlen wann Uhren auf gleichem Gravitationspotential sind.

Bild, Bild
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 9. Sep 2015, 12:35

Spacerat hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Physik funktioniert nicht nur mit Formeln, sondern auch mit korrekten Interpretationen und Rückschlüssen. Absurditäten wie durch die RT gefordert, gehören nicht dazu.
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