Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 11:41 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Über Kräfte, welche Seile ausüben können, wusste doch schon EAV ein Lied zu singen.

https://www.youtube.com/watch?v=b4zbGas-8A8

Zitat:
...kauf mir einen Expander, doch der druckt mi zamm, statt ich ihn auseinander,..


Albert Einstein kommt im Lied übrigens auch vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 11:47 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Aber sonst geht es dir gut?
Das ist ja wohl eine Frechheit eine solche Antwort abzuliefern, wo man sich doch geehrt fühlt zum erlauchten Kreise der Physikversteher zu gehören. Das Seil? wie macht das Seil das denn? Lass mich raten, das ist ein Geschenk des Himmels. Alle Seile der Welt können Zentripetalkräfte in beliebiger Höhe liefern. Da kann man sich nur noch am Kopf kratzen.

Dann kratz mal schön. Eventuell lockert das ja dein Gehirn auf, das vor lauter Müllphysik schon ziemlich funktionslos ist.

Ansonsten würdest du nicht Harald und ander anpöbeln, wenn sie dir helfen wollen, in das Fach einzusteigen. Du offenbarst hier absolute Physikdämllichkeit und bist absolut lernresistent. Und kapierst nicht mal solche lapidaren Selbstverständlichkeiten, wie sie dir Harald gerade erklärt hat. Klar, daß deshalb dein Idol dieser Schwachphysiker des Lichtkolbenmotors ist. Und dein Verbündeter der Grünesmiliespezi und Newtongleichgewichtler ist und natürlich der Schrägeregenleugner. Viel Spass noch in diesem Deppenphysikclub.

Natürlich ist Haralds Antwort exakt. Die Zentripetalkraft wirkt vom Seil auf die Masse. Wie denn sonst? Ein anderer Kraftangriffspunkt existiert ja nicht an der Masse.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 11:51 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Daraus folgt: F=ma.

Ernst hat geschrieben:
SCHIEF meint F=m*a sei ein Newtonsches Gleichgewicht. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 12:31 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Lothar Pernes hat geschrieben:
Die Frage müßte also lauten: „Wer oder was erzeugt wechselseitig die Zentripetalkräfte?“ Das sind natürlich die Zentrifugalkräfte der beiden Massen. Damit hat der Administrator hier eine gute, wenn auch letzte Gelegenheit, halbwegs aus seinem Fauxpas wieder herauszukommen.

Harald beherrscht eben im Gegensatz zu dir die Physik und deren klassischen Teil bestens.

Du dagegen verbreitest hier dümmliche Deppenphysik. Der Gipfel dieser Idiotie:

Zitat:
„Wer oder was erzeugt wechselseitig die Zentripetalkräfte?“ Das sind natürlich die Zentrifugalkräfte der beiden Massen

Das ist so ungeheuerlich dämlich, weil schon jeder Gymnasiast weiß, daß die Gravitationskraft zwischen zwei Körpern auf beide Körper absolut gleichgroß und in der Richtung entgegengesetzt ist und daher jeweils die eine auf die andere Masse eine ziehende Kraft ausübt. Wirkt diese Kraft im Spezialfall senkrecht auf eine gegenläufige Bewegung der zwei Massen, so ergibt sich eine Kreisbahn. Die Gravitationskraft wird zur Zentripetalkraft.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 12:44 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
@ Ernst
Du scheinst gereizt zu sein. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 12:49 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Das ist Quatsch, die Trägheitskraft ist einfach F=-ma, wobei a die Beschleunigung relativ zum IS ist.
Oder kannst Du Newton widerlegen?

Ach, jetzt hast du deine Schwachsinn mit dem Gleichgewicht kapiert. Kürzlich war ja noch F=m*a das Newtonsche Gleichgewicht. :lol:

Nun hast du was gelesen, aber natürlich wieder nicht verstanden. F=m*a ist korrekt Newton und beschreibt, wie stark eine Kraft eine Masse beschleunigt. Daher natürlich kein Gleichgewicht.

Zur erleichterten Berechnung dynamischer Strukturen gibt es das Berechnungsverfahren nach d'Alembert. Danach wird in der Dynamik mit einer vergleichbarer Methodik gerechnet, wie in der Statik, nämlich mit Gleichgewichten. Dazu wird eine fiktive Kraft eingeführt F_z = - m*a , sodaß die Newtonbeziehung F = m*a wird zu F = -F_z oder F + F_z = 0.

Nicht, daß ich glaube, daß du das verstehst, wo es schon bei rmw hakt, der ja angibt, sowas gar gerechnet zu haben.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 12:56 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Gäbe es die Zentrifugalkraft nicht, würde man, wie schon soooooo oft gesagt, durch die Zentripetalkraft zum Zentrumgezogen, statt auf die selbe Kreisbahn gedrückt zu werden, auf welche die umlaufenden Massen von der Zentripetalkraft gezogen werden.

Quatsch. Die Masse wird stetig in Richtung Zentrum beschleunigt. In Überlagerung mit der Umfanhsgeschwindigkeit ergibt sich die Kreisbahn.
Das kann dir sicher selbst Highway erklären.
Dir fehlen etliche Grundlagen. Wieso machst du dich da nicht schlau. Quellen gibt's genug.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 12:57 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Warum heißen "Scheinkräfte" wohl so?
Du fährst in einem Auto - bremst stark ab - und der Koffer von hinten knallt Dir auf den Kopf.
Der Koffer hat sich also in Bezug zu Dir bewegt und da es keine Diskussion darüber gibt, das F = m*a - also a = F/m - muss irgendwas für diese Bewegung gesorgt haben.
Kann man alles mit Trägheit etc. erklären, also darüber, dass sich was im eigenen Bezugsystem ändert - aber einfacher wird es, wenn man sein eigenes Bezugsystem auch "Bezugsystem" lässt und annimmt, dass dieser Bewegung einfach eine "unbekannte" Kraft zugrunde liegt. Und da man eindeutig nix sieht, dass da irgendjemand den Koffer "schubst", andererseits der Koffer eindeutig in Bewegung geraten ist und laut F= m*a dafür unbedingt eine Kraft gebraucht wird, führt man halt diese Kraft über den Begriff "Scheinkraft" ein.

Genau wie auch mit dem Seil bei rotierenden Gegenständen. Es wirkt die Zentrifugalkraft - im Seil kann man die Kraft sogar sehen/messen. Bei Einwirkung einer Kraft müsste aber der Gegenstand, der da am Seil zieht, beschleunigen und davonfliegen - der Gegenstand "weigert" sich aber sichtlich davonzufliegen. Ist doch wesentlich einfacher da eine "Gegenkraft" zu postulieren, mit der man dann eben am Körper in Summe Null Krafteinwirkung hat - schon ist klar, dass der Körper auch nicht beschleunigen kann.
Scheinkräfte machen das Leben / die Berechnung und Beurteilung aus einem eigenen Bezugsystem einfacher und das war's dann auch. Im Prinzip nur ein "Trick" um aus seinem eigenen Bezugsystem die Geschehen einfacher zu betrachten/berechnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 12:58 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Und wenn es zweite Massen nicht gibt? Was macht das Seil? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Ich denke, du hast großen IQ. Wieso fragst du denn so dumm?
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 13:02 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Daraus folgt: F=ma.

Ernst hat geschrieben:
SCHIEF meint F=m*a sei ein Newtonsches Gleichgewicht. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:



Natürlich, was denn sonst? :mrgreen:


IQ nahe Null. Oder drunter. vermutlich. :lol: :lol: :lol:


Chief:
F = m * a
Zwei deckungsgleiche Vektoren in der selben Richtung bilden ein Gleichgewicht.


:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Oder frür den Pferdewagenspeziallisten: An einem Zweispänner halten die beiden Rosse die Kutsche im Gleichgewicht. Der Wagen kommt nicht vom Fleck.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 21. Sep 2015, 13:28, insgesamt 2-mal geändert.

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