Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Mo 21. Sep 2015, 19:59

Spacerat hat geschrieben:Stell dich in ein Round-Up, fahr eine Runde mit und finde es heraus.

Du weißt es also nicht. War jetzt nicht anders zu erwarten.
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Re: Geschlossen

Beitragvon Ernst » Mo 21. Sep 2015, 20:01

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Ach, da wirkt gar keine Fliehkraft der Kugel gegen die äußere Wand?
actio=reactio
Trägheitskraft = - Eingeprägte Kraft
Aber bitte, die ganze verbale Diskutiererei können wir uns sparen. Das führt zu nichts. Berechne die Kraftwirkung zwischen Kugel und äußerem Rillenrand für die tangentiale Nut mit Kugel in der roten Position. Und schreibe das Ergebnis hier hin. Da gibt es nur richtig oder falsch. Erzielst Du ein anderes Ergebnis als meines, dann wie gesagt, konsultiere einen anderen Dir bekannten Dipl.Ing. Und dann sehen wir weiter.
Ernst

Ja, das gilt auch nach Jahren noch genauso wie damals; für das rotierende Bezugssystem. Und auch für die Corioliskraft darin, um die es damals ging. Aber das ist ja für euch ohnehin ein Fremdwort
Und du hast in den Jahren noch immer nicht die BSe unterscheiden können. Und verstehst immer Bahnhof. Wie der Schrägeregenmann und deine übrigen Komiker auch.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Mo 21. Sep 2015, 20:04

contravariant hat geschrieben:
Was ich mich sowieso ständig frage:
Nehmen wir ein Objekt auf eine Kreisbahn in einem IS. Dann sollen ja nach der allgemeinen Mehrheitsmeinung hier sowohl Zentripetal- als auch Zentrifugalkraft auf das Objekt wirken. Das heißt, die Zentripetalkraft zieht das Objekt nach zB. rechts, während die Zentrifugalkraft das Objekt genauso stark in die genau entgegengesetzte Richtung, also nach links zieht. Wohin bewegt sich das Objekt nun, nach links oder nach rechts?

Also wenn er sich schon wieder so etwas sowieso ständig fragen tut: Vielleich hilft es, wenn er jeden Tag ein Büschel Katzengras zu sich nimmt.

Vielleicht denkt er aber auch daran:
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=536&start=1160#p95456
Dort steht es eigens für ihn geschrieben, wie er das Problem richtig zu lösen hat. Die Wirkung der Zentrifugalkräfte ist nämlich bereits in den Zentripetalkräften erfaßt:

Die Berechnung des Zweikörpersystems kann und muß ohne Berücksichtigung der Zentrifugalkräfte erfolgen,
weil entweder die Zentrifugalkräfte der beiden Massen als sich gegenseitig kompensierend angenommen werden können,
oder
weil die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Wenn nämlich die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen erbracht wird, genügt es, nur die Zentripetalkräfte zur Berechnung heranzuziehen, weil mit der Zentripetalkraft der einen Masse bereits auch die Wirkung der Zentrifugalkraft der anderen Masse erfaßt ist.

Hierzu das Bild mit den umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen, aus dem hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Drehsystem01.jpg
Drehsystem01.jpg (36.34 KiB) 5853-mal betrachtet

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Sep 2015, 20:04

Ernst hat geschrieben:Ich beschreib es mal für Kinder. Senkrecht über einem Kind fliegt eine Kugel horizontal geradeaus hinweg. Gerade als sich die Kugel über dem Kopf des Kindes befindet, klinkt ein Engel das eine Ende eines Gummiseiles an die Kugel, dessen anderes Ende das Kind in der Hand hat. Die Kugel fliegt weiter, das Seil dehnt sich (Zugspannung) und zieht die Kugel nach unten auf eine Kurve. Das Seil zieht und längt sich weiter, bis die Kurve der Kugel in einen Kreis übergeht.
Aber eventuell lesen ja auch Kinder mit.

Der kleine Lothar darf bestimmt den Kreis ausmalen.
Aber, wird das tatsächlich ein Kreis mit dem Gummiseil? Oder wird und bleibt das nicht eine Ellipse?
Nur so am Rande. Fiel mir spontan ein.
Mike
geändert Typo...
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Re: 180 Grad

Beitragvon Ernst » Mo 21. Sep 2015, 20:06

rmw hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Vor einigen Jahren (2009) hat Ernst eine ganz andere Theorie erklärt welche sogar mit Newton kompatibel ist:

Ich staune nur mehr. Drehung um 180 Grad also.


Nee, immer die gleiche "unsterbliche" Newtonsche Mechanik . Nicht mal das verstehst du. Vermutlich weil es um Corioliskraft ging. Kein Wunder, bei deinen dokumentierten Mechanikkenntnissen.
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Re: Zugkraft

Beitragvon Ernst » Mo 21. Sep 2015, 20:10

Mikesch hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:Also wodurch entsteht eine Zugkraft im Seil? Woher kommt diese Zugkraft im Seil? Was zieht an den Enden des Seils nach außen und warum?

Ja es ist der Tat unglaublich welchen Unsinn sich manche selbst einreden können.

Anhand Ihrer Ausführungen ist es nicht glaubhaft, daß Sie 15 Jahre lang in mehreren Abteilungen mit technischen Berechnungen beschäftigt gewesen sein sollen.

Das ist in der Tat unmöglich. Mit solchen fehlenden Kenntnissen beschäftigt ihn kein Arbeitgeber.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Mo 21. Sep 2015, 20:13

Lothar Pernes hat geschrieben:Die Berechnung des Zweikörpersystems kann und muß ohne Berücksichtigung der Zentrifugalkräfte erfolgen,

Gut. Also bei einem Körper (meiner Computersimulation) und bei zwei Körpern muss und darf man die Zentrifugalkraft nicht berücksichtigen. Dann mach doch mal bitte ein einfaches Beispiel - garniert mit einer kleinen Rechnung, in der theoretischen Physik wird ja gerne und viel gerechnet - in dem die Zentrifugalkraft in einem Inertialsystem zum tragen kommt.
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Re: Zugkraft

Beitragvon Ernst » Mo 21. Sep 2015, 20:13

Chief hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:...
Möglicherweise haben Sie als technischer Zeichner gearbeitet...

Mike

Möglicherweise sind "Sie" dümmer als dumm! :lol: :lol: :lol:

Ganz sicher bist du eine technische Null.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mo 21. Sep 2015, 20:22

Mikesch hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Ich beschreib es mal für Kinder. Senkrecht über einem Kind fliegt eine Kugel horizontal geradeaus hinweg. Gerade als sich die Kugel über dem Kopf des Kindes befindet, klinkt ein Engel das eine Ende eines Gummiseiles an die Kugel, dessen anderes Ende das Kind in der Hand hat. Die Kugel fliegt weiter, das Seil dehnt sich (Zugspannung) und zieht die Kugel nach unten auf eine Kurve. Das Seil zieht und längt sich weiter, bis die Kurve der Kugel in einen Kreis übergeht.
Aber eventuell lesen ja auch Kinder mit.

Der kleine Lothar darf bestimmt den Kreis ausmalen.
Aber, wird das tatsächlich ein Kreis mit dem Gummiseil? Oder wird und bleibt das nicht eine Ellipse?
Nur so am Rande. Viel mir spontan ein.
Mike

Kann sein. Kommt auf die Parameter an (Geschwindigkeit der Kugel, Elastizität des Seils, Seillänge). Wenn man das Gummiseil durch ein unelastisches Seil ersetzt, wirds jedenfalls ein Kreis.

Solche Feinheiten sind hier ohenhin außerhalb jedes Verständnisses der Laien.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Mo 21. Sep 2015, 20:27

contravariant hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:Die Berechnung des Zweikörpersystems kann und muß ohne Berücksichtigung der Zentrifugalkräfte erfolgen,

Gut. Also bei einem Körper (meiner Computersimulation) und bei zwei Körpern muss und darf man die Zentrifugalkraft nicht berücksichtigen. Dann mach doch mal bitte ein einfaches Beispiel - garniert mit einer kleinen Rechnung, in der theoretischen Physik wird ja gerne und viel gerechnet - in dem die Zentrifugalkraft in einem Inertialsystem zum tragen kommt.


Auch gut. Hier ist also das einfache Beispiel, aus dem ganz konkret und eindeutig die Zentrifugalkraft in einem Inertialsystem zum Tragen kommt:
Gegeben sind zwei gleich große Massen (im leeren Weltraum, um den Einfluß der Gravitation auszuschalten), die über ein Seil miteinander verbunden sind und sich auf derselben Kreisbahn umkreisen.
Dann ergibt sich eindeutig, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen erbracht wird und erbracht werden muß.
Hierzu das Bild:

Drehsystem01.jpg
Drehsystem01.jpg (36.34 KiB) 5826-mal betrachtet

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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