Spacerat hat geschrieben:
Einmal zieht das eine Objekt in der Mitte des Kreises (resp. auf der gegenüberliegenden Seite der Kreisbahn) an dem Objekt auf der Kreisbahn (Zentripetalkraft) und gleichzeitig zieht das Objekt auf der Kreisbahn an dem Objekt in der Mitte des Kreises (resp. auf der gegenüberliegenden Seite der Kreisbahn; Zentrifugalkraft). Zentripetalkraft=Zusammenhaltskraft=Gravitationskraft=-Zentrifugalkraft. So dämlich kann doch keiner sein, dass er das nicht versteht!
viewtopic.php?f=8&t=536&start=1520#p95839Spacerat hat geschrieben:
Durch die Zentripetalkraft wird ein Objekt von einem anderen auf eine Kreisbahn gezogen. Das selbe Objekt zieht sich per Zentrifugalkraft zu dem anderen Objekt in die Kreisbahn.
Also wirken Zentripetal- und Zentrifugalkraft einmal auf dasselbe und einmal aus zwei verschiedene Objekte. Vielleicht solltest du da erstmal in Ruhe drüber nachdenken, wie du es denn nun gerne hättest.
Spacerat hat geschrieben:
Was verdammt nochmal, willst du mit deiner verdammten Mathematik, wenn du sie ohnehin nicht lebhaft oder gar physikalisch nachvollziehen kannst? Ausserdem wäre es ohnehin die selbe wie bei dir, nur mit dem Unterschied, dass bei mir statt Zentripetalkraft Zentrifugal-, Zusammenhalts- oder gar Gravitationskraft stehen würde.
Da die Zentrifugalkraft zeigt aber nun in die entgegengesetzte Richtung der Zentripetalkraft, daher wird da ja kaum dasselbe Ergbenis herauskommen. Das willst du also sicherlich hier mal per Rechnung vorführen. Im übrigen sollen doch sowohl die Zentripetal- wie auch die Zentrifugalkraft auf das Objekt wirken. Dann müssen die wohl auch beide mit rein in die Rechnung. Nur zu, hier kannst du es den Relativisten mal so richtig zeigen.