Chief hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
http://archivefreedom.org/freedom/Smarandache.html
INTERNATIONAL MAFIA IN SCIENCE
Das hattest du dem Poeten schon verlinkt und er hat dir darauf den Wiki-Artikel des Verfassers verlinkt...
Ich brauche keine Poeten, mir
geht es um den Inhalt!
Gruß
Ich wollte damit nur ausdrücken, dass ich das schon gelesen hatte.
Jetzt hab ich aber auch nochmal Wiki gelesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-ReviewDa steht zwar unter Kritik was, aber nichts was die Physik betrifft, sondern die Medizin
Zitat:
Kritik [Bearbeiten]
Das Peer-Review-Verfahren wird überwiegend aus zwei Gründen kritisiert:
1. Es dauert oft zu lange, meist etliche Monate. In manchen Bereichen können gar leicht zwei oder mehr Jahre vergehen, bis ein Fachartikel erscheint - besonders dann, wenn er aufgrund von Einwänden der Gutachter vor der Veröffentlichung überarbeitet und dann nochmals überprüft werden muss.
2. Es ist möglich, dass abweichende Forschungsansätze negativ beurteilt werden, wenn das Fachgebiet von einigen Experten dominiert wird, die neue abweichende Meinungen unterdrücken.
Eine Studie (Ioannidis 2005) über das Peer-Review-Modell in medizinischen Veröffentlichungen hat ergeben, dass in fast einem Drittel der Studien zwischen 1990 und 2003, die nach einer Begutachtung veröffentlicht wurden, die Resultate entweder übertrieben worden waren oder später als widersprüchlich erkannt wurden. Von den untersuchten Artikeln erhielten 16 % keine Zustimmung, und weitere 16 % wurden in Folgestudien nicht bestätigt. Ioannidis räumte ein, dass viele Faktoren, wie andere oder bessere Versuchsanordnungen der zu wiederholenden Untersuchungen, die Unstimmigkeiten begünstigt haben könnten. Der Prozess des Reviews ist unter den 10.000 medizinischen Zeitschriften weltweit nicht standardisiert. Die Ergebnisse der Studie ließen Zweifel an der Zuverlässigkeit des Peer-Review aufkommen. Die in der Regel externen und nicht bezahlten Gutachter bewerten die Stichhaltigkeit des Artikels, ihre Kommentare und Identität werden jedoch vertraulich gehalten. Einige Herausgeber befürworteten daraufhin, die Gutachter öffentlich beim Namen zu nennen und zu bezahlen, andere versichern hingegen, dass das aktuelle Peer-Preview-Modell die Veröffentlichung vor fehlerhaften Details und unsicheren medizinischen Anweisungen bewahrt.