Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Physikbuch

Beitragvon rmw » Do 1. Okt 2015, 21:02

Spacerat hat geschrieben:ist Unf
Dabei steht das alles fein säuberlich in euren herzallerliebsten Physikbüchern oder irre ich mich?

Also das steht in keinem Physikbuch.
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Die weißen Mäuse eines Spaßratz

Beitragvon Yukterez » Do 1. Okt 2015, 21:02

Bild hat geschrieben:Erstens zwischen "links und rechts gesamt" und "jeweils links und rechts" einen Unterschied sehend

Das ist ja gerade das Lustige!

Amüsiert,

Bild
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Unterhaltung

Beitragvon rmw » Do 1. Okt 2015, 21:07

Ernst hat geschrieben:Also was solls.

Also habe ich doch gleich gewußt dass dein eigentliches Anliegen Unterhaltung ist.
Es ist noch einige Zeit aber beim nächsten Faschingsumzug solltest du unbedingt mitgehen.
Als Ernst z.B.
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Re: Unterhaltung

Beitragvon Mikesch » Fr 2. Okt 2015, 07:15

rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Also was solls.

Also habe ich doch gleich gewußt dass dein eigentliches Anliegen Unterhaltung ist.
Es ist noch einige Zeit aber beim nächsten Faschingsumzug solltest du unbedingt mitgehen.
Als Ernst z.B.

Als überführter Aufschneider blähen Sie sich gerade auf wie ein Karton. Ich denke Ihnen gebührt eher die Ehre als Papp-Mache-Clown den Aufzug anzuführen.
Mike
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Re: Die Zentrifugalkraft des einen ist die Zentripetalkraft des

Beitragvon Lothar Pernes » Fr 2. Okt 2015, 13:51

Chief hat geschrieben:
Ernst, die relativistische Sockenpuppe, hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Die Zentrifugalkraft des einen ist für den jeweils anderen die Zentripetalkraft.

...
Du darfst dich dann auch mal an dem physkalisch identischen Fall zweier durch Gravitation gebundener sich umkreisender Planeten beteiligen, und beschreiben, wie da die Zentrifugalkraft von der einen Masse auf die andere übertragen wird...
...

Die Aussage: "Die Zentrifugalkraft des einen ist für den jeweils anderen die Zentripetalkraft" gilt auch hier! :mrgreen:

Bild

Sehr richtig, Chief.
Es gibt aber bei elliptischen Umläufen eine kleine Besonderheit hinsichtlich der Größe der beiden Kräfte:

Der Satz, daß die Zentrifugalkraft der einen Masse für die jeweils andere Masse die Zentripetalkraft ist, gilt streng genommen genau nur für eine Kreisbahn mit konstantem Umlaufsradius.

Ersetzt man nämlich beim Umlauf zweier Massen um den gemeinsamen Schwerpunkt das feste Seil durch ein elastisches Gummiseil, oder durch eine elastische Spiralfeder aus Stahl, oder durch die Gravitation, erhält man das von Chief dargestellte elliptische Umlaufssystem, wenn eine der beiden Massen durch eine momentan wirkende Kraft aus ihrer Kreisbahn ausgelenkt worden ist.
Wie ersichtlich, schwingen dann die umlaufenden Massen um die Kreisbahn. Die Kreisbahn stellt also die Ruhelage bzw. den Gleichgewichtszustand in jedem Umlaufssystem dar.

Schwingen die Umlaufsmassen ins Innere der Kreisbahn, wird die Zentrifugalkraft größer, während die Zugkraftübertragung der elastischen Zugverbindung in etwa gleich bleibt. In diesem Fall ist also die Zentrifugalkraft der einen Masse solange größer als die Zentripetalkraft der anderen Masse, solange sich beide Massen innerhalb der Kreisbahn befinden. Es entsteht damit eine Differenz zwischen Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft, welche die beiden Umlaufsmassen auf die Kreisbahn zurücktreibt. Analog gilt dies natürlich, wenn sich beide Massen außerhalb der Kreisbahn bewegen.

Gleichgewicht zwischen Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft besteht also nur bei Kreisbahn. Bei Abweichung von der Kreisbahn sorgt das zwischen Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft entstehende Ungleichgewicht zu einer Rückkehr auf die Kreisbahn.

Der Satz, daß die Zentrifugalkraft der einen Masse für die jeweils andere Masse die Zentripetalkraft ist, gilt also streng genommen nur für eine Kreisbahn mit konstantem Umlaufsradius.
Hierbei ist es aber völlig egal, ob es sich bei der Zugverbindung um ein festes Seil, oder um eine elastische Verbindung wie die Gravitation handelt.
Der wesentliche physikalische Unterschied zwischen fester und elastischer Verbindung besteht hier lediglich darin, daß die elastische Kraftübertragung eine Schwingung der Umlaufsmassen um den Gleichgewichtszustand ermöglicht.

Man sollte den Satz also wie folgt präzisieren:
Auf einer Kreisbahn ist die Zentrifugalkraft der einen Masse für die jeweils andere Masse die Zentripetalkraft.

Wenn man diesen Satz auch auf elliptische Umlaufsbahnen erweitern will, sollte man vielleicht besser sagen:
Die Zentrifugalkraft der einen Masse erbringt die Zentripetalkraft der anderen Masse.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Quassler

Beitragvon rmw » Fr 2. Okt 2015, 16:38

Mikesch hat geschrieben:Ich denke Ihnen gebührt eher die Ehre

Wenn Sie das Ausführen technischer Berechnungen bereits als Aufschneiden empfinden bestätigt dass nur meine Vermutung dass Sie ganz einfach ein Quassler sind der auf keinem Gebiet jemals wirklich Kompetenz erworben hat.
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Re: Die Zentrifugalkraft des einen ist die Zentripetalkraft des

Beitragvon Ernst » Fr 2. Okt 2015, 17:03

Lothar Pernes hat geschrieben:Der Satz, daß die Zentrifugalkraft der einen Masse für die jeweils andere Masse die Zentripetalkraft ist, gilt streng genommen genau nur für eine Kreisbahn mit konstantem Umlaufsradius.

:lol: :lol: :lol:

Physik, wie es dem Pferdelenker gefällt. Einmal so und einmal so.

Deine Schnapsidee gilt überhaupt nicht, weder so noch für den Kreis.

Oder du erklärts dem staunenden Publikum, wie bei gravitativer Bindung die Zentrifugalkraft von der einen auf die andere Seite gelangt.

Los, hol das Kaninchen aus dem Zylinder :!:
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Re: Quassler

Beitragvon Ernst » Fr 2. Okt 2015, 17:19

rmw hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich denke Ihnen gebührt eher die Ehre

Wenn Sie das Ausführen technischer Berechnungen bereits als Aufschneiden empfinden bestätigt dass nur meine Vermutung dass Sie ganz einfach ein Quassler sind der auf keinem Gebiet jemals wirklich Kompetenz erworben hat.

Du erledigst dich selbst. Wo denn hast du etwas gerechnet. Wo hast du vorgerechnet, daß bei einem Kräftegleichgewicht aus Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft die Masse auf einen Kreis beschleunigt wird. Du hast doch vorgegeben, in solchen Rechnungen versiert zu sein. Du kannst gar nicht rechnen. Sonst hättest du schon lange eine Anwendung mit Zentrifugalkraft vorgerechnet.
Drum bewunderst du auch ausgerechnet den unschuldigen spacerat, der hier nachweislich unbekümmert seinen Laienvorstellungen nachgeht.
Alles. was du hier beigetragen hast, ist inhaltsloses Geschwätz und Beifallklatschen für die unwissenden Laien.

Als Ersatz beleidigst du, wie gerade hier, jene, die dir haushoch überlegen sind in der Kenntnis der Grundzüge der Technischen Mechanik.

Deine wiederholten Dummheiten, daß im nichtrotierenden Bezugssystem bei Betrachtung einer auf einem Radius rotierenden Masse gleichzeitig zwei gleichgroße entgegengesetzte Kräfte wirken, und die Masse dennoch bewschleunigt wird, ist sowas von infantil, daß es herzzereißend ist.
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RMW eifert Chief nach

Beitragvon Yukterez » Fr 2. Okt 2015, 17:34

rmw hat geschrieben:Wenn Sie das Ausführen technischer Berechnungen bereits als Aufschneiden empfinden

Bis jetzt hat dich trotz mehrfacher Aufforderung noch niemand eine technische Berechnung ausführen gesehen, warum also sollte man dir deine Behauptung als vollbrachte Tat anrechnen? Chief behauptet Physiker, Mathematiker und Intelligenzbestie in Einem zu sein, und du behauptest halt rechnen zu können. Als ob man das nicht eh in jedem eurer Beiträge sähe Bild

In einen Topf werfend,

Bild
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Antwort

Beitragvon rmw » Fr 2. Okt 2015, 17:42

Ernst hat geschrieben:Wo hast du vorgerechnet, daß bei einem Kräftegleichgewicht aus Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft die Masse auf einen Kreis beschleunigt wird.

Das ist ganz einfach eine physikalische Tatsache.

Ernst hat geschrieben:Drum bewunderst du

Ich bewundere überhaupt niemanden, ich anerkenne aber wenn jemand Recht hat.

Ernst hat geschrieben:Als Ersatz beleidigst du,

Ich beleidige überhaupt niemanden.
Aber wer sich in unangemessener Form äußert braucht sich über die Antwort nicht zu wundern.
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