Ernst hat geschrieben:Aha. Also nochmal ganz ohne Lehrsätze.
Nicht ohne Lehrsätze, aber manche Lehrsätze sind leider auch glatter Unsinn.
Dass die Frage die du wiederholst unsinnig ist weist du selber.
Highway hat geschrieben:Wenn eine Kraft F, im Sinne von F=m*a, eine Masse beschleunigt, dann beschleunigt diese natürlich in Richtung des Vektors F. Dann legt die Masse im zeitlichen Verlauf einen Weg in Richtung dieser ziehenden Kraft zurück. Das ist der Standardfall bei Translation.
Das ist aber bei der Rotation überhaupt nicht der Fall. Die Masse legt in Richtung der ziehenden Zentripetalkraft keinen Weg zurück! Absolut null Weg! Die Masse nähert sich keinen Millimeter dem Zentrum! Weder im beschleunigten, noch im Inertialsystem!
Es ist wie mit der Masse auf dem Küchentisch. Die wird auch permanent Richtung Erde beschleunigt, nähert sich der Erde aber nicht!
Highway hat geschrieben:Wenn eine Kraft F, im Sinne von F=m*a, eine Masse beschleunigt, dann beschleunigt diese natürlich in Richtung des Vektors F. Dann legt die Masse im zeitlichen Verlauf einen Weg in Richtung dieser ziehenden Kraft zurück. Das ist der Standardfall bei Translation.
Das ist aber bei der Rotation überhaupt nicht der Fall. Die Masse legt in Richtung der ziehenden Zentripetalkraft keinen Weg zurück! Absolut null Weg! Die Masse nähert sich keinen Millimeter dem Zentrum! Weder im beschleunigten, noch im Inertialsystem!
hat geschrieben:Natürlich fällt der Apfel nach unten, aber es wäre keine Kraft dazu erforderlich, wenn nicht eine Gegenkraft das abverlangen würde!
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Highway hat geschrieben:Aber damit drehen wir uns im Kreis. Die Bewegung ist behauptet aber nicht bewiesen. Ich vermisse immer noch die Ableitung der Bewegungsgleichungen dazu, und insbesondere die für Rotation im Gravitationsfeld. Also x(Fzp, Fg) und y(Fzp, Fg)
Newton hat geschrieben:§. 13. Lehrsatz. Wenn Körper sich in Bahnen bewegen, deren Radien stets nach dem unbeweglichen Mittelpunkte der Kräfte gerichtet sind; so liegen die von ihnen beschriebenen Flächen in festen Ebenen und sind den Zeiten proportional.
Man theile die Zeit in gleiche Abschnitte, und es beschreibe der Körper, vermöge der ihm beigebrachten Kraft, in dem ersten Zeitabschnitt die gerade Linie AB. Derselbe würde alsdann, wenn nichts ihn verhinderte, (nach 1. Gesetz) in dem zweiten Zeitabschnitt geradlinig nach c fortgehen, dergestalt dass
Bc = AB,
und indem man die Radien AS, BS, cS nach dem Mittelpunkte S der Kräfte zieht,
A. Δ ASB = BSc
wäre. Ist der Körper aber nach B gekommen, so wirkt die Centripetalkraft mit einem einzigen aber starken Impuls auf ihn und bewirkt, dass er von der geraden Linie Bc abgelenkt wird und längs BC fortgeht. Zieht man nun
eC ∥ BS,
bis eC die Linie BC in C schneidet; so befindet sich der Körper am Ende des zweiten Zeitabschnittes (nach Gesetze, Zusatz 1.) in C und in derselben Ebene mit SAB. Zieht man nun SC, so ist, weil
cC ∥ BS
Δ SBC = SBc,
oben (A.) war
SBc = ASB,
also ist auch
B. Δ SBC = SAB.
Aus demselben Grunde wirkt die Centripetalkraft nach und nach in den Punkten C, D, E, etc. dergestalt, dass der Körper in den einzelnen Zeitabschnitten bezüglich die Linie CD, DE, etc. beschreibt.
Highway hat geschrieben:Aber damit drehen wir uns im Kreis. Die Bewegung ist behauptet aber nicht bewiesen. Ich vermisse immer noch die Ableitung der Bewegungsgleichungen dazu, und insbesondere die für Rotation im Gravitationsfeld. Also x(Fzp, Fg) und y(Fzp, Fg)
Highway hat geschrieben: wenn man Rotationen senkrecht zum Gravitationsfeld betrachtet. Aber nirgendwo gibt es eine Beziehung, offenbar im ganzen Internet nicht, die den Zusammenhang zu den Kräften Fzp und Fg beschreibt.
hat geschrieben:Aber nirgendwo gibt es eine Beziehung, offenbar im ganzen Internet nicht

Highway hat geschrieben:Die Mehrzahl der Rotationsbewegungen sind bestimmt nicht Satelliten die um die Erde schwirren! Ich meinte x(Fzp, Fg) und y(Fzp, Fg) für Rotationen!
Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Highway hat geschrieben: wenn man Rotationen senkrecht zum Gravitationsfeld betrachtet. Aber nirgendwo gibt es eine Beziehung, offenbar im ganzen Internet nicht, die den Zusammenhang zu den Kräften Fzp und Fg beschreibt.
Logisch. Für den Satelliten: Fzp ist Fg.
Die Kraft Fg wird lediglich nur dann als Fzp bezeichnet, wenn sie infolge ihrer Größe speziell dafür verantwortlich ist, daß sie eine Masse genau auf eine Kreisbahn beschleunigt, d.h eine Beschleunigung der Masse mit ω²*r bewirkt.
In anderen Fällen, wo die Kraft nicht eine Kreisbewegung, sondern eine andere Bewegunsstrecke, verursacht, ist keine entsprechende spezielle Bezeichnung üblich. Manche Puristen fordern daher deshalb sogar den Verzicht der Bezeichnung Zentripetalkraft, der ja nur für den Spezialfall gilt.
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Die Mehrzahl der Rotationsbewegungen sind bestimmt nicht Satelliten die um die Erde schwirren! Ich meinte x(Fzp, Fg) und y(Fzp, Fg) für Rotationen!
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