Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Mikesch » Sa 7. Nov 2015, 15:26

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Also, ich kann auch eine Masse kreiseln lassen und habe alle notwendigen Informationen zur Berechnung von allen möglichen....


Dein Experiment ist also eine rotationssymmetrische Masse, die um die eigene Achse kreiselt? Ist das dein Experiment? :lol:

Ist das jetzt alles, was Ihnen einfällt? Lässt ja tief blicken.
Mike
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Dampfplauderer

Beitragvon rmw » Sa 7. Nov 2015, 16:09

Es ist einfach eine Tatsache dass der Beschleunigung die Massenträgheitskraft entgegen wirkt. Das hat ja auch bereits Newton erkannt.
Von welchen System aus man das betrachtet ist auch gleichgültig.
Da können sich diese Dampfplauderer so viele Hypothesen aus den Fingern saugen wie sie möchten.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Mikesch » Sa 7. Nov 2015, 19:44

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Also, ich kann auch eine Masse kreiseln lassen und habe alle notwendigen Informationen zur Berechnung von allen möglichen....
Highway hat geschrieben:Dein Experiment ist also eine rotationssymmetrische Masse, die um die eigene Achse kreiselt? Ist das dein Experiment? :lol:
Ist das jetzt alles, was Ihnen einfällt? Lässt ja tief blicken.
Mike
Tief blicken lässt, das du dein Experiment nicht konkretisieren willst. Aber das kennen wir ja von dir und den anderen Nasen ja zu genüge. Erst mal einen raus hauen und dann den Schwanz einklemmen. :twisted:

Noch tiefer lässt blicken, daß ich das schon lange getan habe, Ihnen den Link zur Lösung mitgeteilt habe und Sie ganz offensichtlich sich nicht die Mühe gemacht haben, überhaupt nachzuschauen. Da bläht sich Her Highway mal wieder auf wie ein Karton. Falls Sie doch nochmal nachschauen mögen, suchen Sie:
Mathematische Principien der Naturlehre (1872) von Isaac Newton,
Buch I. Abschnitt II. Von der Bestimmung der Centripetalkräfte.
§. 13. Lehrsatz.
, da steht das Experiment drin.
Nur falls Sie wirklich ernsthaft am Thema interessiert sein sollten.
Peinlich für Sie, nicht?
Mike
PS: Noch ein Tipp: Von rotationssymmetrischer Masse habe ich nie gesprochen, warum auch, dass ist ganz allein Ihr Hirngespinst.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Lothar Pernes » So 8. Nov 2015, 09:21

.
Highway, Du kannst Mikesch mal folgendes ausrichten:
Mikesch hat geschrieben:PS: Fragen Sie Pernes doch einmal, was passiert eigentlich, wenn nur eine Masse rotiert? Wo bleiben da die Kräfte?

Mikesch hat geschrieben:Also, ich kann auch eine Masse kreiseln lassen und habe alle notwendigen Informationen zur Berechnung von allen möglichen. Bei Pernes müssen es immer zwei Massen sein. Was passiert nun, wenn das Seil in der Mitte abgeschnitten und eine Masse mit dem Restseil in der Achsenmitte befestigt wird. Ohne zweite Masse. Antwort bitte!
Mike

Der Nachweis, daß die Zentrifugalkraft der einen Masse über das Seil als Zentripetalkraft an der anderen Masse angreift, läßt sich natürlich nur anhand zweier um den gemeinsamen Schwerpunkt umlaufenden Massen deutlich und verständlich darstellen.

Wenn nur eine Masse m um eine mit der Erde fest verbundene Achse umläuft, so ist die Erde die zweite Masse M. Wegen der großen Masse der Erde wird dann R und V praktisch Null, und der physikalische Zusammenhang, daß die Zentrifugalkraft der einen Masse m über das Seil als Zentripetalkraft an der anderen Masse M angreift, natürlich völlig unsichtbar, zumindest für einäugige Relativisten.

Deshalb möchte Mikesch auf diesen Spezialfall ausweichen.

Die Antwort ist also:
Bei jedem Umlauf einer Masse m ist physikalisch eine zweite Masse M vorhanden, und es gilt immer der Satz, daß die Zentrifugalkraft der einen Masse über das Seil als Zentripetalkraft an der anderen Masse angreift.
In dem von Mikesch angesprochenen Fall greift also die Zentrifugalkraft der Masse m über das Seil und die mit der Erde festverbundene Drehachse als Zentripetalkraft an der Erdmasse M an. Und die Zentrifugalkraft der Erdmasse M in diesem Rotationssystem von m und M greift über die Drehachse und das Seil als Zentripetalkraft an der Masse m an.

Und falls Mikesch immer noch auf "ohne zweite Masse" besteht: Dann müßte man bloß die Drehachse unverankert lassen, und statt der Masse m um die Drehachse, würde die (masselose) Drehachse um die Masse m umlaufen. Könnte gefährlich werden.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Mikesch » So 8. Nov 2015, 09:29

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:...
PS: Noch ein Tipp: Von rotationssymmetrischer Masse habe ich nie gesprochen, warum auch, dass ist ganz allein Ihr Hirngespinst.
Deshalb habe ich ja explizit nachgefragt was dein Experiment ist, aber du hast schon wieder nicht geliefert. Du hast keine mathematischen Beziehungen geliefert zur Rotation im Gravitationsfeld, und du lieferst schon wieder nicht! Wie sieht dein Experiment aus? Du behauptest immer nur zu liefern, bleibst es aber schuldig. Große Sprüche klopfen, aber nichts dahinter. Was für ein Schwätzer vor dem Herrn. :roll:

Leiden Sie unter kognitiven Dissonanzen? Sehstörungen? Merkbefreiung? Ich habe kein Experiment, ich werde auch keins machen, nur weil Sie es so wollen. Es ist auch nicht sinnvoll, weil eine Beschreibung schon existiert und zwar von einem gewissen Herrn Newton. Die Stelle mit dem "Experiment" habe ich Ihnen als Quelle genannt. Herr Newton, den werden Sie nicht kennen, weil Sie sonst nicht Ihre komischen Fragen stellen würden, ist ein Physiker aus dem 17. Jahrhundert, der einige Gesetze der Physik formuliert hat. Ebensowenig kennen übrigens, wie die anderen Quellen, Hinweise, Rechnungen usw., deren Kenntnissnahme Sie partout verweigern.
Und das schönste ist, daß Sie selber den Link zitieren, worin das alles beschrieben ist. Wegen dieser Störung schon mal auf Demenz untersuchen lassen?
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » So 8. Nov 2015, 09:41

Lothar Pernes hat geschrieben: Bei jedem Umlauf einer Masse m ist physikalisch eine zweite Masse M vorhanden, und es gilt immer der Satz, daß die Zentrifugalkraft der einen Masse über das Seil als Zentripetalkraft an der anderen Masse angreift.

Und wenn kein Seil da ist, dann macht's die Gravitation, welche wiederum wie einn Gummiseil wirkt. Auch wen's verkehrt rum agiert; was macht's; dann springen eben deine Pferde ein. Und alles ist ja vom Bäcker abgesegnet. :lol:

Ganz lustig, was in so einem untrainierten Hirn abläuft. :lol:
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Spiegel

Beitragvon rmw » So 8. Nov 2015, 15:09

Mikesch hat geschrieben:Wegen dieser Störung schon mal auf Demenz untersuchen lassen?

Wie gesagt, Sie sollten nicht immer in den Spiegel schauen wenn Sie schreiben. Da schauen nämlich Sie selbst heraus.
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Selbstbeschreibung

Beitragvon rmw » So 8. Nov 2015, 15:11

Ernst hat geschrieben:was in so einem untrainierten Hirn abläuft.

Du neigst in letzter Zeit auch zunehmed zur Selbstbeschreibung.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 8. Nov 2015, 15:33

Highway hat geschrieben:Wenn etwas rotiert, dann sind immer mindestens zwei Massen im Spiel, es sei denn eine Masse rotiert um ihr eigenes Zentrum!

Elektron mit der Geschwindigkeit v in einem homogenen Magnetfeld B (B zeigt in die Zeichenebene) bewegt sich auf einer Kreisbahn mit Radius r:
Elektron Zyklotron.jpg
Elektron Zyklotron.jpg (22.44 KiB) 6201-mal betrachtet

Hier ist die Lorentzkraft die Zentripetalkraft. Eine weitere Kraft gibt es ebensowenig, wie eine zweite Masse.

r=(m v)/(e B)
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » So 8. Nov 2015, 17:14

Chief hat geschrieben:Natürlich, solange sich um eine Kreisbahn handelt. Welche Ursache die Zentripetalkraft hat, ist völlig egal.

Richtig. Und die Zentrifugalkraft dazu liefern Lothars Pferde.
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