Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 26. Sep 2025, 09:01

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Die 4 km gelten übrigens für H2O. Beim CO2 sind es 6 km, wenn ich mich recht erinnere.

So ein Unsinn, woher will H2O wissen das es dann gerade 4km hoch ist?


Schon mal was von Wolken gehört? Diese bestehen aus kondensiertem H2O also Wasser in Form von Tröpfchen.

Gruß
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 26. Sep 2025, 10:32

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Bei typischen Atmosphärenparametern ist die CO₂-Säule von 4 km bis ins All etwa 5–6 Mal größer als die CO₂-Säule zwischen 0 und 1 km — deine Behauptung ist grottenfalsch.

Also geben Sie zu, dass Ihre Behauptung zwischen 4 und 5 km Höhe in der Atmosphäre würde genauso
viel absorbiert, wie zwischen 0 und 1 km Höhe, jeder Erfahrung und Logik widersprach.
Die 4 km gelten übrigens für H2O. Beim CO2 sind es 6 km, wenn ich mich recht erinnere.

Du gibst also zu, dass die Behauptung ab 4 km würde CO2 bis ins All strahlen den Tatsachen widersprach. Jetzt sollen es 6 km sein... also um 6-4 = 2 km falsch geraten, ich dagegen nur um 5-4 = 1 km, falls du dich recht erinnerst. An welche deiner unbelegten Behauptungen wisst du dich denn erinnern? :P

Und überhaupt:
hmpf hat geschrieben:D.h. die Atmosphäre absorbiert auf der 15 µm-CO2-Bande bereits auf einem Meter fast genauso viel wie nach 70.000 m.

Andrerseits soll bereits in der unteren Atmosphäre an die 100% absorbiert sein, so dass es angeblich nicht mehr wärmer werden kann:

hmpf hat geschrieben:Nun, Abb. 1 zeigt, dass sich an der wärmenden IR-Absorption des CO2 sich wegen der Sättigung nicht mehr viel ändern kann

"Nicht mehr viel"... soso. Immerhin ergeben 2°C oder mehr im Durchschnitt monatelage Extremwerte von 50° und mehr in Gegenden, wo bisher noch Menschen leben konnten.

Die Messdaten zeigen: Sowohl die CO2-Konzentration der Atmosphäre als auch die Durchschnittstemperatur am Boden steigen seit geraumer Zeit exponentiell. Eine Tatsache, die deine Behauptung als Unsinn entlarvt.

Du bist übrigens noch die Antwort schuldig geblieben, woher denn die Treibhausgase der oberen Schichten die Energie hernehmen, die sie kühlend ins All strahlen. Es liegt auf der Hand, dass die als Wärmeenergie weiter unten entsteht, wo die wärmende IR-Absorption die Temperatur messbar steigen lässt, während bekanntlich auch die CO2-Konzentration messbar steigt.

Nochmal die Frage: Mit welchem Blödsinn willst du abstreiten, dass sowohl die globale Durchschnittstemperatur als auch die CO2-Konzentration exponentiell steigen? Von weltweit verschworenen Klimaforschern gefälschte Messdaten vielleicht? Wer steckt dahinter? Die Öl-Lobby kann's ja nicht sein. Der deutsche Bundestag vielleicht? Wäre mal was neues, dass die so viel Einfluss haben. :lol:
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 26. Sep 2025, 10:47

@Frau Holle » Fr 26. Sep 2025, 11:32

Mit welchem Blödsinn willst du abstreiten, dass sowohl die globale Durchschnittstemperatur als auch die CO2-Konzentration exponentiell steigen? Von weltweit verschworenen Klimaforschern gefälschte Messdaten vielleicht? Wer steckt dahinter? Die Öl-Lobby kann's ja nicht sein. Der deutsche Bundestag vielleicht? Wäre mal was neues, dass die so viel Einfluss haben.


Dies kann aber nicht der Treibhauseffekt alleine sein. Denn nach der Theorie soll die Erwärmung logarithmisch mit der Konzentration der Treibhausgase erfolgen. Also bei einer Verdoppelung der Konzentration eine Erhöhung der Temperatur um einen konstanten Betrag.

Gruß
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Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Fr 26. Sep 2025, 11:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 26. Sep 2025, 11:12

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Nochmal die Frage: Mit welchem Blödsinn willst du abstreiten, dass sowohl die globale Durchschnittstemperatur als auch die CO2-Konzentration exponentiell steigen? ...

Selbst wenn dem so wäre, würde das nicht den Schluss erlauben, dass die nur leicht angestiegene CO2-Konzentration für die kaum messbare Temperaturerhöhung, die Ursache ist. Es gibt noch eine Reihe weiterer Gründe, die die Temperatur der Erde maßgeblich beeinflussen.

Erstens ist dem so und zweitens war das ja genau meine Frage, der du jetzt ausweichst. Dass der Temperaturanstieg mit dem Anstieg der CO2-Konzentration korreliert ist eine gemessene Tatsache.

Nochmal: Welche Reihe blödsinniger Gründe fallen dir denn ein, die nicht längst ausgiebig untersucht und als Ursache des beobachteten Temperanstiegs ausgeschlossen werden konnten?
Sonnenaktivität? Vulkanismus? Milanković-Zyklen?

Du zierst dich doch sonst nicht lauter geballten Blödsinn abzusondern. Also her damit! Den Quatsch will ich hören bzw. lesen. Bin ja nicht zum Vergnügen hier. ;) :lol:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 26. Sep 2025, 11:19

@Frau Holle » Fr 26. Sep 2025, 12:12

Erstens ist dem so und zweitens war das ja genau meine Frage, der du jetzt ausweichst. Dass der Temperaturanstieg mit dem Anstieg der CO2-Konzentration korreliert ist eine gemessene Tatsache.


Nun eine Korrelation sagt nicht etwas über die Kausalität aus. Siehe die Geburtenrate in Mitteleuropa und der dortigen Storchenpopulation.

Gruß
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 26. Sep 2025, 11:24

Rudi Knoth hat geschrieben:Schon mal was von Wolken gehört? Diese bestehen aus kondensiertem H2O also Wasser in Form von Tröpfchen.

Was hat das mit meiner Frage zu tun?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 26. Sep 2025, 11:26

hmpf hat geschrieben:Dass H2O hat offensichtlich mehr Gehirnmasse als Sie und hält sich an die physikalischen Gesetze
für den Lichttransport durch Gase.

Welches Gesetz soll das sein? Es gibt kein Gesetz an das sich Licht halten könnte.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 26. Sep 2025, 11:26

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » Fr 26. Sep 2025, 12:12
Erstens ist dem so und zweitens war das ja genau meine Frage, der du jetzt ausweichst. Dass der Temperaturanstieg mit dem Anstieg der CO2-Konzentration korreliert ist eine gemessene Tatsache.

Nun eine Korrelation sagt nicht etwas über die Kausalität aus. Siehe die Geburtenrate in Mitteleuropa und der dortigen Storchenpopulation.

Was du nicht sagst. Dann ist die Korrelation wohl Zufall.

Ein Zufall, der rein zufällig auch diametral dem entgegensteht was hmpf hier behauptet. Steigende CO2-Konzentration soll die Atmosphäre zunehmend kühlen, wenn man seiner Missinterpration der geliebten Spektren folgt. Es ist jetzt halt ganz zufällig anders rum. Ja nee, ist klar. :lol:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 26. Sep 2025, 11:35

Skeptiker hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Schon mal was von Wolken gehört? Diese bestehen aus kondensiertem H2O also Wasser in Form von Tröpfchen.

Was hat das mit meiner Frage zu tun?


Es war einfach eine Vermutung weil kondensierter Wasserdampf ja eine geringere Konzentration in großen Höhen zur Folge hat.

Gruß
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 26. Sep 2025, 12:26

hmpf hat geschrieben:Kleiner Tipp: Lambert Beersches Gesetz

H2O kennt Lambert Beersches Gesetz nicht, dementsprechend kann es sich auch nicht daran halten.
Zuletzt geändert von Skeptiker am Fr 26. Sep 2025, 12:47, insgesamt 1-mal geändert.
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