krona hat geschrieben:
Lieber Faber,
...
Sehen wir der Sache mal ins Auge: Deine Selbstauskunft "Ich als Ingenieur" hast du ordentlich geschönt und deine Kenntnisse über die Grundlagen der klassischen Mechanik sind erheblich ausbaubar.
Daher schlage ich vor, du eignest dir erst einmal grundlegende Mechanikkentnisse an, bevor du hier weiter peinliche Aussagen machst.
Wenn du Fragen zur Mechanik hast, bin ich gerne bereit dir zu helfen. Ansonsten viel Erfolg bei deinen Bemühungen.
Zitat:
Faber: Offenbar anders als Du Kurt, bin ich als Ingenieur der festen Überzeugung
Nunja, wenn er ein Ing ist dann kann ich da nicht mithalten, bin nur ein ganz gewöhnlicher Handwerker, einer der sich alles selbst beibringen musste weils die Verhältnisse damals nicht anders hergaben.
Das was er von sich gibt zeigt das er unfähig ist einen Bezug zur Realität herstellen zu können, da scheint etwas nicht mehr richtig zu funktionieren.
Also ist ignorieren angesagt.
Zum Thema "Explosion von Sprengstoff" und der Wirkung (Anschieb"Energie", v-Zugewinn) die daraus entsteht.
Für normales Kanonenkugelverschiessen taugt die Aussage: "in jede Richtung gleich" voll und ganz, schaut man aber genauer hin dann stimmt das nicht.
Die Anschubkraft ist von der Bewegung des Treibstoffes mit anhängig.
Und das weist darauf hin das es ein Medium gibt das das verursacht.
(darum habe ich schon mehrmals den Verweis auf die "Raketengleichung" eingeworfen)
Heists: es ist nicht egal ob die Rakete aus dem Stand beschleunigt oder aus einer hohen Geschwindigkeit.
Heisst auch das ihre "Eigengeschwindigkeit feststellbar ist.
Heisst auch: damit ist der Träger beweisbar.
Letztendlich bedeutet das, dass der Zug unterschiedlichen Geschwindigkeitszugewinn "erleidet", je nach dem wie schnell er schon unterwegs ist.
Kurt
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