Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon McMurdo » Mo 8. Mai 2023, 05:28

bumbumpeng hat geschrieben:
Bestätigt ist beim Eingesteinten gar nix.

Natürlich ist es das. Das zu leugnen wäre einfach nur dumm.
McMurdo
 

Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon julian apostata » Mo 8. Mai 2023, 08:46

@Daniel Betreff Rechenergebnisse 5.5. 22:24

x_1=-0.2700 t_1=0.0000 x'_1=-0.3375 t'_1=0.2025
x_0= 0.0000 t_0=0.0000 x'_0=0.0000 t'_0=0.0000
x_2=0.3300 t_2=0.0000 x'_2=0.4125 t'_2=-0.2475

x_3=-0.2700 t_3=1.0000 x'_3=-1.0875 t'_3=1.4525
x_4=0.0000 t_4=1.0000 x'_4=-0.7500 t'_4=1.2500
x_5=0.3300 t_5=1.0000 x'_5=-0.3375 t'_5=-1.0025

t'_5-t'_1=0.8

Das Ergebnis ist banal, wenn du E_5 und E_1 in ein Minkowskidiagramm einzeichnest und beide Raumzeitpunkte durch eine Strecke verbindest. Die Strecke ist parallel zur t'-Achse. Deswegen existiert in S' kein räumlicher, sondern nur ein Zeitlicher Abstand.

Es gilt also
sqrt(1²-0.6²)=sqrt(Δt'²) ergo Δt'=0.8.
Ich bin also jetzt einen kleinen Schritt weiter: Mir ist jedoch noch immer nicht klar, worauf du hinaus willst. Und da sehe ich momentan 2 Möglichkeiten. Entweder mach ich morgen mit meinen detektivischen Ermittlungen weiter oder du sagst es mir einfach (mit möglichst wenig Worten)
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Mikesch » Mo 8. Mai 2023, 10:22

bumbumpeng hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Eine wissenschaftliche Theorie in der Physik beschreibt die Beobachtungen der Natur mit Hilfe von mathematischen Werkzeugen. Es genügt eine einzige (wiederholbare) Beobachtung, dass eine Theorie im Rahmen ihrer Beschreibung einen Fehler enthält, um diese Theorie zu verwerfen. Das nennt sich falsifizieren.
Eine Theorie muss zudem fehlerfrei mathematisch beschrieben sein und sich widerspruchsfrei in das wissenschaftliche Gesamtbild integrieren und falsifzierbar sein.

Aus logischen Gründen kann man einer Theorie nicht beweisen, dass sie richtig ist. Man kann sie nur widerlegen, in dem man Beobachtungen macht, die der Theorie widersprechen.

Genau da liegt doch der Hase im Pfeffer.
Na klar doch kann man etwas, was mit der Physik übereinstimmt, belegen. Was aus der Luft gegriffen ist, jedoch nicht.


3 Beispiele bei Einstein:
1.: Zwillingsparadoxon. ...
2.: RdG. Geht nicht. ...
3.: Angebliche Lichtablenkung an der Sonne.
Alles nur Worte, keine einzige Widerlegung der RT. Wo ist der Versuch, dass die Vorhersagen der RT widerlegt? Du hast keinen vorgelegt.
bumbumpeng hat geschrieben:Da frag ich mich aber ganz besorgt, wieso man physikalische Gesetze beweisen kann. Aus logischen Gründen soll das bei Theorien nicht möglich sein ??? Wieso nicht? Weils faule Ausreden sind.

Ein Beispiel:
Die Gravitationtheorie nach Newton sagt voraus, dass ein Apfel immer von oben vom Baum nach unten zum Boden fällt. Dazu gibt es auch eine mathematische Beschreibung a = 2s/t². Wobei Newton damit die Konstante g = a = 9.81m/s² definiert.
Das ist die Theorie.
Jetzt braucht es nur einen Versuch, der zeigt, dass der Apfel nicht immer von oben nach unten fällt, dann wäre die Theorie falsifiziert und würde entsorgt werden.
Das ist bisher weder bei der Newtonschen Theorien, noch bei der RT gelungen.
Fazit: Physikalische Gesetze kann man nicht beweisen, sondern nur widerlegen. Denn Newton kann nicht beweisen, dass der Apfel immer von oben nach unten fällt. Es kann immer einen nächsten Versuch geben, der das Gegenteil feststellt. Aber zugegeben: Es grenzt schon stark einen einen Beweis, dass es immer so ist.

bumbumpeng hat geschrieben:Falsifizierbar? Soso. Das erscheint mir aber unlogisch. Na, dann falsifiziere meine Erkenntnisse.
Gerne, wenn du die Voraussetzungen dafür erfüllst.
1. Deine Theorie muss widerspruchsfrei in das wissenschaftliche Bild passen. Dass heisst, zu allen anderen Theorien und Erkenntnissen, die du für deine Theorie voraussetzt, muss deine Theorie passen. Das muss du nachweisen.
2. Das Werkzeug der Physik ist die Mathematik. Du musst deine Theorie mathematisch fehlerfrei formulieren.
3. Deine Theorie muss falsifizierbar sein. Sonst behaupte ich am Lagrangepunkte befindet sich ein Teekessel und ausserdem gibt es unsichtbare rosa Einhörner. Beweise mir mal das Gegenteil.

Verstanden?
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon julian apostata » Mo 8. Mai 2023, 12:50

Nochmal 5.Mai 22:24
Daniel K. hat geschrieben: beide Uhren treffen zusammen, die in S bewegte Uhr zeigt wie die ruhende Uhr 1,00 s an

Und zwar soll es sich um E_5 handeln. Welche 2 Uhren sollen sich denn da treffen? Oder anders gefragt. Welche Weltlinien sollen sich an diesem Raumzeitpunkt kreuzen?
Also echt jetzt! Je genauer ich dein Szenario betrachte, desto verworrener erscheint es mir.
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon julian apostata » Mo 8. Mai 2023, 12:59

Mikesch hat geschrieben:1. Deine Theorie muss widerspruchsfrei in das wissenschaftliche Bild passen. Dass heisst, zu allen anderen Theorien und Erkenntnissen, die du für deine Theorie voraussetzt, muss deine Theorie passen. Das muss du nachweisen.

@bumbum
Genau so ist es. Die Gleichung E=mc² wird leider immer noch in vielen Kernkraftwerken bestätigt. Und du hast noch immer nicht erklärt, wie diese in deine Theorie passt.
Zur SRT jedenfalls passt die Gleichung wie die Faust auf's Auge.
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon bumbumpeng » Mo 8. Mai 2023, 14:02

julian apostata hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:1. Deine Theorie muss widerspruchsfrei in das wissenschaftliche Bild passen. Dass heisst, zu allen anderen Theorien und Erkenntnissen, die du für deine Theorie voraussetzt, muss deine Theorie passen. Das muss du nachweisen.

@bumbum
Genau so ist es. Die Gleichung E=mc² wird leider immer noch in vielen Kernkraftwerken bestätigt. Und du hast noch immer nicht erklärt, wie diese in deine Theorie passt.
Zur SRT jedenfalls passt die Gleichung wie die Faust auf's Auge.

Na, dann berechne doch mal, wieviel Energie in 1 Kg Quarzsand steckt und wieviel in 1 Kg Eisen. Das kann ich mir z.B., der was von Physik versteht, nicht erklären.
Aber, wenn du das kannst, dann bitte mal zeigen. Ich wills sehen und nicht nur Geschwafle. Der Worte sind genug gewechselt, jetzt müssen Taten folgen.
Immer dasselbe Geschwätz. Von den RT-lern kommt nix.

Ich habe Erkenntnisse gewonnen, die das Universum erklären. Es sind Erkenntnisse, die mit der Physik übereinstimmen.
Die RT-ler schwätzen nur das nach, was ihnen der Pfarrer Woche für Woche vorbetet. Ihr habt keine eigenen Erkenntnisse. Nur Schwachsinn nachplappern. Das ist alles, was die RT-ler können.

E=mc² === Schwachsinn hoch unendlich. Und wo soll das bestätigt sein? In Kernkraftwerken wird die Energie gewonnen, die vorher durch Sagittarius A* hinein gesteckt worden ist. Sgr A* hat hochfusioniert. Sgr A* hat Gesamtmassen mit hochfusionierten Elementen ausgeworfen. Die Sterne spalten und setzen Energie frei. Die Gesamtmasse Sonne hat vor ca. 30 Mrd. Jahren die Erde samt Mond ausgeworfen mit etwas an Uran und anderen hochprotonigen Elementen. Im Innern der Erde liegen massehaft hochprotonige, an die wir leider nicht rankommen.
Im Erzgebirge auch so unterhalb von ca. 2000 m. Die strahlen aber nicht, weil die durch den Druck konserviert sind. Die spalten nicht auf und strahlen nicht, daher kann man die mit dem Geigerzähler nicht orten.
In der Sonne ist das ebenso. Druck konserviert. Je höher der Druck, desto hochprotoniger. Im Innern schätzungsweise sinnbildlich wie U 1000. U 235 ist kalter Kaffee dagegen.
So funktioniert Universum. Das ist wahre Physik. Das ist Wissen, das ist Wissenschaft und kein eingesteintes Gesülze von Schwachsinns-RT.
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Mikesch » Mo 8. Mai 2023, 14:56

bumbumpeng hat geschrieben:Na, dann berechne doch mal, wieviel Energie in 1 Kg Eisen.
449 J/(kg K)
Für jemanden, der angeblich was von Physik versteht, hast du aber peinlicherweise vergessen die Energieform anzugeben.
bumbumpeng hat geschrieben:Ich habe Erkenntnisse gewonnen, die das Universum erklären. Es sind Erkenntnisse, die mit der Physik übereinstimmen.

HIER MACHTS DU DANN ALLE KARDINALFEHLER ALLER LAIEN:
Keine konsistente Beschreibung im wissenschaftflichen Kontext aller Theorie, keine mathematische Beschreibung, keine Falsifizierbarkeit, keine empirische Beobachtung, keine Belege, keine Quellenangaben

Alles nur reine Fantasie. Kein Wunder, dass niemand mit deinen Erzählungen was anfangen kann


Nichts für ungut, aber es lohnt sich nicht die Zeit mit deiner Fantasie zu verschwenden.
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Frau Holle » Mo 8. Mai 2023, 18:04

julian apostata hat geschrieben:Also echt jetzt! Je genauer ich dein Szenario betrachte, desto verworrener erscheint es mir.

Verworren ist der Vorname. Schau dir mal an, was Daniel K. als Minkowski-Diagramme verkauft.
 
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon julian apostata » Di 9. Mai 2023, 09:46

bumbumpeng hat geschrieben:Na, dann berechne doch mal, wieviel Energie in 1 Kg Quarzsand steckt und wieviel in 1 Kg Eisen...

...E=mc² === Schwachsinn hoch unendlich. Und wo soll das bestätigt sein? In Kernkraftwerken wird die Energie gewonnen, die vorher durch Sagittarius A* hinein gesteckt worden ist.


In Jedem Kilogramm Masse steckt die Energie
1kg *9*10^16m²/s²=9*10^16 Joule
Ob man diese Masse in Energie verwandeln kann oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle.
Beim Uran 235 geht das zum Teil. Von 1 kg Uran bleiben 999 Gramm Spaltprodukte übrig und 1 Gramm Energie, also immerhin noch
9*10^13 Joule. Wo und wann diese Energie hinein gesteckt wurde, spielt bei der technischen Umsetzung im Kraftwerk nicht die geringste Rolle. So und jetzt betreiben wir mal mit voller Absicht nichtrelativistische Quatschphysik.

S=Bildschirmsystem: Dort ruht m_1 vor dem Stoß.
S': Dort ruht die blaue Mitte die durch ein blaues Quadrat mit der Seitenlänge 2 dargestellt ist.
m_2 ist in S mit c unterwegs, während die Mitte sich mit c/2 bewegt.

m_1 und m_2 haben gleiche Masse und dringen gleichzeitig (bei t=0) in die Mitte ein und treffen sich perfekt unelastisch in der Mitte der Mitte (t=2)...
... und zwar deswegen weil beide Massen in S' die Geschwindigkeit haben | u|=c/2

Bild

Aufgrund dieser Überlegungen muss dann gelten

Impuls vor dem Stoß=Impuls nach dem Stoß (allerdings ohne Berücksichtigung der thermischen Masse die nach dem Zusammenstoß sich bildet).

Wie willst du diesen Widerspruch erklären?
In der SRT tritt dieser Widerspruch erst gar nicht auf, weil es da keine absolute Zeit gibt.

Und wie schaut's aus. Kommt jetzt wieder nur ausweichendes blabla?
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 13:15

julian apostata hat geschrieben:m_1 und m_2 haben gleiche Masse und dringen gleichzeitig (bei t=0) in die Mitte ein und treffen sich perfekt unelastisch in der Mitte der Mitte (t=2)...
... und zwar deswegen weil beide Massen in S' die Geschwindigkeit haben | u|=c/2

Die Massen sind leider nicht beschriftet. Es sind anscheinend die schwarzen Dreiecke.

julian apostata hat geschrieben:Aufgrund dieser Überlegungen muss dann gelten

Impuls vor dem Stoß=Impuls nach dem Stoß (allerdings ohne Berücksichtigung der thermischen Masse die nach dem Zusammenstoß sich bildet).

Wie willst du diesen Widerspruch erklären?

Welchen Widerspruch genau? Die zusammengesetzte Masse ruht dann in der blauen Mitte, also in S' mit der Geschwindigkeit v=0 dort. Der Impuls in S' wäre dann mit p=m*v auch 0. Meinst du das?

Was Kurt und bumbumpeng betrifft, so muss man wissen, dass Bezugsysteme oder Inertialsysteme wie S und S' für sie nicht existieren. Beide kennen nämlich die absolute Realität (obwohl jeder eine andere) und da kommen solche Bezugsysteme schlicht nicht vor. Wer trotzdem damit agumentiert gilt ihnen als schwachsinnig, als Scharlatan, Lügner, Betrüger und dergleichen. :twisted:
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