Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 7. Apr 2024, 18:17

Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Erst mal müsste Kurt zu der Einsicht kommen, dass der Zug gegenüber D ebenso bewegt ist wie D gegenüber dem Zug, und dass es keinen Einfluss auf die Anzeige von D hat, mit welcher dieser beiden Versionen man die Szene beschreibt.

Im übrigen will Kurt ja die Uhren mit GPS synchronisieren. Ist ihm denn nicht klar das die Satelliten auch bewegt sind? Und wie er ja selber sagt gehen bewegte Uhren langsamer. Also nimmt er offensichtlich eine falsche Sekunde zum synchronisieren.

Mit dem GPS ist Kurt wieder in alte Gewohnheit zurückgefallen. Er war hier im Faden schon mal so weit, dass er statt diesem unnötigen GPS einfach zwei synchronisierte Atomuhren an den Enden Strecke akzeptiert hat. Die hatten wir schon korrekt platziert und die Dauer der Fahrt gegenüber der Strecke zwischen diesen Uhren festgestellt. Genau da müsste man jetzt anknüpfen und logisch weiter machen oder gar nicht.

Wenn es solche Aussagen von Kurt gibt, dann halte die doch einfach mal fest, und zitiere die, klar kann man dann darauf aufbauen, hast doch gesehen, wie nützlich es war die Aussage von Kurt zu dem Licht unten im Tal zu haben, dass er selber blau sieht. Schon gleich darauf hat er das dann mit der Unterschiedlichen Sende- und Empfangsfrequenz offen eingestanden.

Also zitiere es mit Quellenangabe und dann knüpfe er da mal an.


Frau Holle hat geschrieben:
[Aber Daniel schenkt ihm bereits Bahnhöfe und wer weiß was sonst noch, als ob Weihnachten wäre. Und sicher erklärt Daniel auch gleich wieder die RdG, weil er gar nichts anderes kann. So versteht Kurt natürlich nur Bahnhof und glaubt ihm nichts. Glauben wäre eh daneben. Verstehen ist angesagt oder ganz bleiben lassen.]

Mach Du mal, und es ändert nichts an der Szene, ob Kurt da nun einen oder zwei Bahnhöfe hat, aber er bekommt eben kein GPS, denn damit will er ja wieder tricksen. Wir wollen nicht zurück gehen, sondern weiter, Stück für Stück.


Frau Holle hat geschrieben:
Nachtrag:

Sehe erst jetzt, dass Kurt sogar 1 s auf der Uhr D auf der Hin- und Rückfahrt akzeptiert. Das ist zwar schon mal ein Fortschritt, aber er müsste halt auch verstehen, dass es auch dann 1 s ist, wenn D fix am Gleis montiert ist und der Zug mit den Uhren _A und _B nur vorbei fährt. Das ist sehr wichtig und fehlt leider noch. Jedenfalls hat er es noch nicht bestätigt.

Es ist eine Kunst die richtigen Aussagen aus Kurt herauszukitzeln, und es macht mir zumindest mehr Spaß, als wenn hier ständig ja und nein hin und herschiebt. Und Kurt hat das mit der 1 s leider bisher nur für einen "ruhenden" Zug akzeptiert und hier wird es dann richtig knifflig, denn da setzt ja sein PDF an.

Nicht ohne Grund habe ich ja schon vorgebaut und ihn gefragt, wenn sich die Geschwindigkeit seines Zuges ändert. Und davon abgesehen muss man sehr darauf achten, ob hier von der Anzeige einer Uhr gesprochen wird, oder von der Zeit die vergangen ist. Generell sollte man immer schauen, dass die Aussagen klar einem Bezugssystem zugeordnet sind und nicht frei im Raum schweben.

Hier habe ich aber tolle Aussagen von Kurt zu, die ich gerne zitieren kann, er hat selber mehrfach erklärt, jede Aussage zu einer Dauer und einer Geschwindigkeit und überhaupt was auch immer, macht nur dann Sinn, wenn der "Bezug" dazu angegeben ist, also das Bezugssystem. Eben weil ja die Ortsumstände so entscheiden sind. Auch gibt es Aussagen von Kurt, wo er erklärt, dass man gefälligst vor Ort messen muss. Also da geht schon noch was. Kurt weiß leider nicht, was er alles so schon behauptet hat und was ich alles von ihm liegen habe.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 7. Apr 2024, 18:36

Kurt hat geschrieben:
Ob dir das was ich angesetzt habe nun passt oder nicht das ist vollkommen egal.

Nein, ist nicht egal, Du hast mein Beispiel aufgegriffen und da gebe ich schon die Dinge vor. Du regst Dich selber immer auf wie ein HB-Männchen, wenn wer auch nur einen Fussel an Deinen Beispielen ändert. Also halte mal den Ball flach.


Kurt hat geschrieben:
Vor 400 Jahren hat ein gewisser Salvatore eine Behauptung aufgestellt, die das es im Schiff usw. unmöglich sei Bewegtheit von Unbewegtheit zu erkennen, oder gar die lokale Bewegungsgeschwindigkeit festzustellen. Er hat dabei einen entscheidenden Fehler gemacht. Diesen Fehler kann man ihm nicht vorwerfen, er kannte es einfach nicht anders.

Wer auch immer, und vor 400 Jahren gab es eh kein GPS. Und nein, er hat kein Fehler gemacht, dass nennt sich Relativitätsprinzip, eine fette Säule der Physik, kannst Du lange dran kratzen, die steht fest und ist von Dir so was von unbeeindruckt. Auch Holle bekommt die nicht weg.


Kurt hat geschrieben:
Vor 100 Jahren hat ein weiterer Denker diese Behauptung aufgegriffen und weiterentwickelt, also Beispiele und erklärende Aussagen dazu angefertigt. Und auch mehrere "Wahrheiten", sprich Postulate, in die Welt gesetzt. Es ist ihm auch nicht vorzuwerfen, dass er die notwenigen technischen Erkenntnis um seine Behauptungen zu prüfen, noch nicht hatte und niemand seine Behauptungen widerlegen konnte.

Passt alles Kurt, nennt sich Physik. Diese Dinge sind empirisch belegt Kurt.


Kurt hat geschrieben:
Inzwischen ist es anders, seine Behauptungen decken sich nicht mit dem, was Wissenschaftler inzwischen messen/feststellen/erkennen können.

Doch Kurt, deckt sich alles, eben empirisch belegt, wir haben hier Evidenz.


Kurt hat geschrieben:
Die Grundbehauptung, die das es keine Möglichkeit gibt, also unmöglich sei, ohne Sicht nach außen, zu erkennen ob bewegt oder nicht, ist schon lange widerlegt. Ich empfehle dir mein PDF, da ist eine der Möglichkeiten dargelegt.

Unfug Kurt, das ist nicht widerlegt und Dein PDF ist Unsinn, da hast Du nur Behauptungen drin, nichts an Belegen. Kann Dir auch ein PDF geben, wo wer "belegt", dass die Erde eine Scheibe ist, erkennst Du das dann auch an?


Kurt hat geschrieben:
Wenn du meinst durch Verbieten moderner Messtechnik und Wissenschaft und technischer Einrichtungen deine Märchenweltbehauptungen zu schützen dann zeigt das nur, dass du die Realität nicht wahrhaben willst. Diese zeigt nämlich ein ganz anderes Bild.

Unfug Kurt, ich verbiete gar nichts an moderner Messtechnik, Du kennst Dich nur nicht in der Wissenschaft aus und wie wissenschaftlich richtig gearbeitet wird. Man nimmt sich einfach vor Ort genaue Atomuhren und Du hast ja selber schon deren Leistung anerkannt. Die können ja nicht falsch gehen, weil Dein GPS ja selber mit solchen Uhren arbeitet. Damit setzt Du ja voraus, dass diese Uhren die Zeit richtig messen können und genau sind. Da braucht man also nicht irgendwo so eine Uhr stehen haben und sendet hier und dahin Signale, man macht das richtig sauber und gründlich und stellt sich so eine tolle Uhr einfach direkt ins Labor oder den Zug. Da Du die Funktion der Uhren selber anerkennst, kann es ja nicht sein, dass die im Zug nun falsch gehen oder?

Eine Uhr kann doch nichts an dem was an einem Ort passiert verändern oder? Eben.


Kurt hat geschrieben:
Jetzt kannst du uns vorjammern warum du die GPS-Funktionen, damit auch eine Referenzzeit, sprich Referenzsekunde, unbedingt nicht brauchen kannst, es dein Kalkül, also deine "Wahrheiten" hier dominieren zu lassen, wohl zunichte macht und damit zeigt welcher Märchenwelt du anheimgefallen bist und zu verteidigen versuchst.

Kurt, bleibe doch sachlich, immer wenn für Dich die Luft eng wird, kommst Du wieder mit ad hominem und schwurbelst was von Märchenwelten, wichtig sind die Umstände vor Ort, hast Du selber mehrfach gesagt, ich zitiere Dich gerne dazu. Und Du hast sogar selber mal gesagt, dass man mit einer Sekunde welche an einem ganz andere Ort gemessen wird, nichts anfangen kann, wenn man selber woanders ist. Du sagst selber, die Dauer der Sekunde ist vom Ort abhängig, und wir wollen ja die Dauer der Sekunde eben an dem Ort wissen, wo wir sind, darum macht sich eine Atomuhr vor Ort echt gut, denn die berücksichtigt wie Du selber sagst, die Umstände vor Ort und so können wir die Dauer der Sekunde eben genau an den Orten richtig messen, wo wir eben sind und unsere Experimente machen.


Kurt hat geschrieben:
An die Stillen hier. Die moderne Physik wird von einer Theorie dominiert deren Grundannahmen falsch sind.

Unfug, Du schwurbelst so einen Mist schon so viele Jahre und ich frage Dich auch immer wieder, wer mit Ahnung stimmt Dir zu Kurt, nenne doch mal ein paar Personen. Eben, seit Jahren konntest Du mir nicht eine einzige Person nennen, also ist doch die Wahrheit, dass Du alleine in der Welt bist, mit Deinen Behauptungen, mit Deinem PDF, hast das sicher Joachim und Markus und wen auch immer geschickt und nichts ist darauf passiert. So kannst Du Dir natürlich ein Märchen erzählen, wo der große kluge Kurt alleine in der Welt so viel mehr weiß und von Physik verstanden hat, als all die ganzen 100.000 Physiker, die in den letzten 400 Jahren viele Jahre Physik studiert haben und selber wirklich echte Experimente gemacht haben.

Du redest Dir hier wirklich ein, dass Du ohne Studium der Physik, ohne Atomuhr, ohne Labor und ohne echte Experimente nur mit "nachdenken" und so, dann ein PDF schwurbelst, was die Physik der letzten 400 Jahren widerlegt. Kurt, ernsthaft, wenn Du das wirklich glaubst, dann solltest Du Dir echt mal den Kopf freiblasen lassen, aber so wirklich richtig.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » So 7. Apr 2024, 18:47

Kurt hat geschrieben:An die Stillen hier.
Die moderne Physik wird von einer Theorie dominiert deren Grundannahmen falsch sind.

.

Steile These von jemandem der nicht mal erklären wo die km herkommen.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 7. Apr 2024, 19:40

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ob dir das was ich angesetzt habe nun passt oder nicht das ist vollkommen egal.

Nein, ist nicht egal


Doch ist es.
Genomen wurden deine Werte, das ist alles. Der Rest kommt von mir.

Kurt hat geschrieben:
Vor 400 Jahren hat ein gewisser Salvatore eine Behauptung aufgestellt, die das es im Schiff usw. unmöglich sei Bewegtheit von Unbewegtheit zu erkennen, oder gar die lokale Bewegungsgeschwindigkeit festzustellen. Er hat dabei einen entscheidenden Fehler gemacht. Diesen Fehler kann man ihm nicht vorwerfen, er kannte es einfach nicht anders.

Daniel K. hat geschrieben:Wer auch immer,

Was denn! Du kennst Galileo nicht. das ist aber schwach.
Daniel K. hat geschrieben:und vor 400 Jahren gab es eh kein GPS.


Aber jetzt gits GPS.

Da hilft kein Jammern und Weheklagen.
GPS hat Beweise gebracht die es ermöglichen, z.B mit meinem PDF, die Aussagen und Behauptungen der RT-Ler zu widerlegen.
Sie sind nun, dank GPS und weiterer technischer Einrichtungen und Messungen von Wissenschaftlern, in der Lage das was Salvatore damals angenommen hat als nicht zutreffend zu brandmarken.
Da die RT auf diesen Annahmen aufgebaut ist ist die ganze Theorie gescheitert.
Sie ist falsch.

Nochmal: was fürchtest du an GPS so sehr?

Nimms doch einfach her und zeige ob es mit deinen "Erklärungen" zusammenpasst/konform geht.

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » So 7. Apr 2024, 22:00

Kurt hat geschrieben:
Da die RT auf diesen Annahmen aufgebaut ist ist die ganze Theorie gescheitert.

.

GPS funktioniert ja gerade nur weil die Vorhersagen der RT stimmen. Es ist RT in Technik gegossen. So sieht's aus und nicht anders. Dein PDF hat damit aber rein gar nichts zu tun.

Und weil du auch weißt das du falsch liegst willst du auch nicht erklären wo die km her kommen. Denn dann müsstest du erklären welche Sekunden da so erstellt wurden und wie du aus diesen Sekunden dann km erstellst usw.eine logische Sackgasse eben in der du dich da befindest. Aber Daniel und Hölle wollen offensichtlich das Spiel nochmal von vorne mit dir spielen. :mrgreen:
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » So 7. Apr 2024, 22:29

McMurdo hat geschrieben:Aber Daniel und Hölle wollen offensichtlich das Spiel nochmal von vorne mit dir spielen. :mrgreen:

Ich nicht. Habe nur mitgespielt solange er logisch bei der Sache blieb. Nachdem er wieder in seinen Blödsinn zurückgefallen ist, ist es langweilig.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Mo 8. Apr 2024, 13:04

Kurt hat geschrieben:
Bewegung der D findet immer gegen den ruhenden/unbewegten Zug statt. Heisst: sobald die D bewegt (v_D ungleich Null) ist taktet sie langsamer als wie wenn sie ruhen würde.

Drei Geschwindigkeitswerte sind angesetzt, also gibt es drei unterschiedliche Geschwindigkeiten der D, somit drei unterschiedliche Zeitanzeigen für die Überwindung der Strecke durch die Anzeige der D, hier der Strecke zwischen A und B bzw. B und A.

Zur Auswahl der Aliaswerte stehen:

a) 1/5 Lg
b) 1/2 Lg
c) 4/5 Lg

Falls jemand Aliaswerte abgeben will, hier wäre der richtige Zeitpunkt dafür.


Es gibt also keine Einwände gegen meine Geschwindigkeiter der D.
Inzwischen ist auch ein Gleis vorhanden und Bahnhöfe.
Auch haben sich Uhren bei den Bahnhöfen dazugefunden, sie heisse Uhr_A und Uhr_B, oder einfah A und B.


Eine kleine Frage zu deinen beiden Zeilen/Aussagen.:
Ich will es dir sagen: Er ist unbewegt ggü. sich selber, aber er ist bewegt ggü. D.
...
Und warum? Weil sie in beiden Fällen unbewegt ist ggü. sich selber, aber bewegt ist ggü. dem Zug. Das ist alles.


Hat der Umstand/Aussage, der dass die D gegenüber ich selber unbewegt ist, einen Einfluss auf die Fahrdauer der D wenn sie von A nach B unterwegs ist?

Noch eine:
Was passiert wenn die D gegenüber sich selber bewegt ist?
Ändert sich dadurch die Fahrdauer?

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 8. Apr 2024, 15:11

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ob dir das was ich angesetzt habe nun passt oder nicht das ist vollkommen egal.

Nein, ist nicht egal ...

Doch ist es. Genomen wurden deine Werte, das ist alles. Der Rest kommt von mir.

Es ist mein Beispiel und Du willst es manipulieren, weil Du damit so nicht klar kommst.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Vor 400 Jahren hat ein gewisser Salvatore eine Behauptung aufgestellt, die das es im Schiff usw. unmöglich sei Bewegtheit von Unbewegtheit zu erkennen, oder gar die lokale Bewegungsgeschwindigkeit festzustellen. Er hat dabei einen entscheidenden Fehler gemacht. Diesen Fehler kann man ihm nicht vorwerfen, er kannte es einfach nicht anders.

Wer auch immer, ...

Was denn! Du kennst Galileo nicht. das ist aber schwach.

Klar kenne ich den und mir war klar, dass Du ihn meinst, meine Aussage bedeutet nur, es ist egal, wer auch immer das nun festgestellt hat, ich bin sicher, es wurde nur von "Salvatore" überliefert, weil er bekannt war, sicherlich haben es viele andere auch so erkannt, nur gibt es keine Aufzeichnungen darüber. Also darum eben ist es egal, wer das nun erkannt hat. Und nein da wurde kein Fehler bei gemacht, den Fehler machst Du, es ist Deine Arroganz und Dummheit, dass Du wirklich glaubst, ein Wicht - bezogen auf physikalisches Wissen und Verständnis - wie Du erkennt nun nach über 400 Jahren etwas, was viele 100.000 Physiker mit vielen Jahren des Studiums und vielen Experimenten in Laboren nicht erkannt hätten.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
...und vor 400 Jahren gab es eh kein GPS.

Aber jetzt gits GPS. Da hilft kein Jammern und Wehklagen.

Du bist es der hier jammert und wehklagt und das Beispiel von mir so verändern will, dass es zu seiner Märchenwelt passt.

GPS basiert auf Atomuhren, die müssen aber nun weit weg in Umlaufbahnen fliegen, Signale werden gefunkt, müssen empfangen werden, dann muss noch viel gerechnet werden, alles überflüssig und nicht nötig. Da das auch nur Zeit-Signale von Atomuhren sind, ist es viele einfacher die Atomuhren gleich vor Ort da aufstellt, wo man eben auch die Dauer der Sekunde braucht, so wie sie dort an diesem Ort durch die Ortsumstände eben gegeben ist.

Nur wer manipulieren will, wie Du, der nicht fair spielen mag, wer tricksen will, weil er sonst seine Behauptungen aus seiner Märchenwelt nicht genug verdecken kann, kommt mit Atomuhren vor Ort nicht klar. Du musst belegen, was da nun das Problem mit den Uhren sein soll.



Kurt hat geschrieben:
GPS hat Beweise gebracht die es ermöglichen, z.B mit meinem PDF, die Aussagen und Behauptungen der RT-Ler zu widerlegen. Sie sind nun, dank GPS und weiterer technischer Einrichtungen und Messungen von Wissenschaftlern, in der Lage das was Salvatore damals angenommen hat als nicht zutreffend zu brandmarken.
Da die RT auf diesen Annahmen aufgebaut ist ist die ganze Theorie gescheitert.
Sie ist falsch.

GPS hat die Beweise für die RT erbracht und sogar beide Relativitätstheorien bestätigt, die Uhren müssen nämlich die Zeitdilatation durch die Spezielle Relativitätstheorie berücksichtigen und auch noch die Zeitdilatation durch die Gravitation, beides wird mit einer RT berechnet und die Satelliten genau so angepasst, wie die Relativitätstheorie es richtig beschreibt. Hier kann man genau das nachlesen: https://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/rel.html und Kurt, Du kannst beide Werte eben nicht ohne RT berechnen.

Fakt ist, GPS ohne die Berechnungen mit den Relativitätstheorien geht nicht.


Kurt hat geschrieben:
Nochmal, was fürchtest du an GPS so sehr?

Das ist eine Unterstellung, ich fürchte GPS nicht, nur weil ich es für das Beispiel nicht brauche, es ist unnötig und zu komplex, außerdem versuchst Du so wie übliche eine Koordinatenzeit einzuführen, die braucht man aber nicht nur nicht, wenn man solche Experimente macht, sondern sie ist falsch. Du willst an den Ort wo das Experimente gemacht wird, ein falsches Zeitsignal vorgeben, wir brauchen vor Ort aber die Dauer der Sekunde wie sie vor Ort gegeben ist, durch die Ortsumstände und nicht, wie sie an einem anderen Ort gemessen wird.


Du kannst es also nicht mit Atomuhren und den Uhren beschreiben, die vor Ort gegeben sind, dass belegt doch klar, dass Du hier versagt hast. Denn Deine Behauptungen müssten doch so zu belegen sein.

Damit fällt Dein PDF in sich zusammen, und wurde von Dir selber zu Grabe getragen, Du hast gesagt, nur mit Uhren in der Box, im Zug willst Du arbeiten, nicht rausschauen, oder? Und alleine so willst Du belegen, dass der Zug bewegt ist, und nun erklärst Du uns hier allen, Du kannst das gar nicht, Du brauchst doch viele Uhren draußen außerhalb des Zuges die um den Zug kreisen und ein Signal senden, welches Du im Zug empfangen musst.

Da hast Du Dir selber Deine PDF zerlegt Kurt.
:mrgreen:
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 8. Apr 2024, 15:13

Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Aber Daniel und Hölle wollen offensichtlich das Spiel nochmal von vorne mit dir spielen. :mrgreen:

Ich nicht. Habe nur mitgespielt solange er logisch bei der Sache blieb. Nachdem er wieder in seinen Blödsinn zurückgefallen ist, ist es langweilig.

Dass sind die üblichen Ausreden von Dir, ich bin ganz logisch bei der Sache, nur weil Du etwas nicht verstehst, ist es kein Blödsinn. Also bisher stimmt Dir nur Kurt wirklich zu, was Deine Behauptungen mit dem Zug, dem Bus und der Rakete angehen, willst Du es noch mal zitiert haben?


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mo 8. Apr 2024, 15:38

Daniel K. hat geschrieben:[color=#FF0000][b]Du kannst es also nicht mit Atomuhren und den Uhren beschreiben, die vor Ort gegeben sind, dass belegt doch klar, dass Du hier versagt hast. Denn Deine Behauptungen müssten doch so zu belegen sein.

Das ist aber schon klar seitdem er sein pdf hier gepostet hat.
McMurdo
 

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