Lieber Ljudmil,
scharo hat geschrieben:
Entsprechend sieht S´ mit seinen (falschen) Messinstrumenten das Licht rel. zu S mit c+/-v und zu sich selbst = c. Es kann also nicht sein, dass S´ eine Lichtsphäre mit c rel z. S und um S sich ausbreitend sieht. Er ist nach wie vor der Meinung, die Lichtwelle, die bei x=x´=t=t´=0 ausgestrahlt wurde, nur zu ihm sich mit c ausbreitet und somit muss sie symmetrisch um seinen S´-Ursprung kugelförmig sein und bleiben. Nun ja, aber mittlerweile, als die Lichtwelle den besagten Punkt ergreift (Punktereignis) befindet sich der Ursprung von S´ auf vt entfernt vom S. Es kann also keine gemeinsame Kugelwelle mehr existieren.
Ich sag´s ja. Du kannst die Transformationsgleichungen nicht physikalisch lesen. Stattdessen fabulierst Du Dir was zusammen, was einer sieht und nicht sieht was für eine Meinung der Seher hat oder was der Seher behauptet. Vergiß Deinen Seher.
Da sind nur zwei IS und in jedem IS ist etwas Bewegtes vorhanden. Und vergleicht man das, was darin vorhanden ist und sich bewegt, dann besteht zwischen den Bewegungen der Dinge in den beiden IS ein mathematischer Zusammenhang entsprechend der LT. Das ist schon alles.
Und da zeigt sich, daß eine kugelige Lichtspäre in einem IS
auch im anderen IS kugelig ist. Genau das sagt Einstein, der sich anders als Du behauptest, stets eindeutig ausdrückt:
Einstein hat geschrieben:
Die betrachtete Welle ist also auch im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle von der Ausbreitungsgeschwindigkeit V.
Entgegen Deiner Fehlinterpretation Einsteins handelt es sich in
beiden IS um eine Kugelwelle. Genauso wie wir das zeigten.
Daß Du dieser einfachen Sache folgen kannst, daran glaube ich nicht mehr.
Liebe Grüße
Ernst