Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 8. Apr 2011, 08:28

Hannes hat geschrieben:Hallo Jocelyne !
Wie im Artikel erwähnt, hat die Recherche des Projekts seit der Version von 2004 nach weiteren kritischen Veröffentlichungen mehr als 5000 Nachweise erbracht.

Daran sieht man, was ein einzelner Fehler verursachen kann:

Der Chefredakteur des Magazins „Abenteuer Philosophie“, Hannes Weinelt, schreibt in seinem Editorial zur Einleitung der Ausgabe März 2011:

Zitat Hannes Weinelt:

Die Vorbereitung dieser Ausgabe „Fehler machen – aber richtig!“ wurde über Wochen von der Plagiatsaffäre Karl-Theodor zu Guttenbergs begleitet und mehr als einmal fragte ich mich, worin hier eigentlich der Fehler bestünde, der schließlich auch zu seinem Rücktritt führte? Zweifelsohne ist es ein Fehler, eine Doktorarbeit mit abgeschriebenen Seiten zu füllen. Zweifelsohne ist es ein Fehler, Vorwürfe und Kritiken vorschnell als abstrus abzutun und sich ihnen nicht zu stellen.
[…]
Somit leben wir in einem eigenartigen, abgrundtiefen Zwiespalt: einerseits suchen und wollen wir das Perfekte, gleichzeitig misstrauen wir allem Perfekten und lassen nicht locker, bis wir nicht den Fehler gefunden haben.
[…]
Eine reife Fehlerkultur hat sich noch nicht etabliert. Das wir gerade aus Fehlern am meisten lernen hat den Status eines netten Sprichwortes nicht verlassen. Die Realität ist eine andere. Wie die Kinder wollen und sehen wir unserer Eltern – später unsere Lehrer, Vorgesetzen, Politiker – perfekt. Wie die Kinder schmollen wir und wenden uns ab, wenn sie in unseren Augen einmal nicht perfekt sind. Und wie die Kinder versuchen wir all unsere Fehler zu vertuschen, den Schein immer aufrecht zu erhalten, denn unperfekt sind wir in den Augen den anderen und unseren eigenen ja nichts wert.


Dies könnte sich auch auf die Umstände beziehen, die die theoretische Physik seit mehr als einem Jahrhundert in eine Sackgasse geführt haben.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Fr 8. Apr 2011, 10:08

Hallo schöne Britta !
Wer sagt denn, und wo, dass die LG eine Eigengeschwindigkeit des Lichtes ist? Bitte Quelle.

Ja, hast du denn noch nichts von der Invarianz gehört? (siehe 2.Postulat der SRT !)
Schau dir das doch einmal genau an !
Genau das ist der Jahrhundertfehler .
Wobei diese verkappte Äther-Vorstellung nicht wissenschaftlich, sondern nur historisch bedingt war:

Einstein hat seine Aethervorstellung auch nur von seinen Vorgängern übernommen.
Mit Gruß Hannes
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Britta » Mo 11. Apr 2011, 08:01

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:
Ja, hast du denn noch nichts von der Invarianz gehört? (siehe 2.Postulat der SRT !)
Schau dir das doch einmal genau an !
Genau das ist der Jahrhundertfehler .

Einstein hat seine Aethervorstellung auch nur von seinen Vorgängern übernommen.
Mit Gruß Hannes


Licht hat keine Eigengeschwindigkeit. Meine Frage hast du nicht beantwortet.
Britta
 
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Mo 11. Apr 2011, 08:36

Hallo schöne Britta !
Licht hat keine Eigengeschwindigkeit. Meine Frage hast du nicht beantwortet.

Es freut mich, dass du von der vermeintlichen Invarianz der LG abrückst.
Es ist wirklich so, dass das Licht keine Eigengeschwindigkeit hat, so wie jede andere weitergeleitete Potentialänderung. Die Weiterleitung ist einzig und allein von dem Weiterleitungsmedium abhängig .Weder von der Quelle der Potentialstörung noch von dem Empfänger!
Wenn wir diese allgemein gültige Tatsache verinnerlicht haben,können wir an weitere Überlegungen herangehen.

Mit Gruß Hannes
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Mo 11. Apr 2011, 15:32

Hallo Artie !
Bist du jetzt ein "nichtverstehen Könner"?
Oder ein "nichtverstehen Woller"?"

Zuerst antwortest du auf die Frage nicht / unzusammenhängend und dann ziehst du falsche Schlüsse...

Du hast mich durchschaut.....
Ich bin genauso ein Nichtverstehenwoller wie die schöne Britta.
Oder was ist die Invarianz sonst als eine Annahme, dass die LG unabhängig von
allem immer konstant sei ?
Erkläre mir das doch aus deiner persönlichen Sicht !
Wenn die Menschen vor über 100 Jahren geglaubt haben, damit das Weltall vermessen zu können, hat sich das als Irrtum herausgestellt,den man bis heute nicht zugeben will. An der Erdoberfläche ist eben die LG konstant zu der Erde und in einer Sternastmosphäre konstant zum Stern, wie man spektroskopisch genau messen kann.
Man sollte dem hochangesehenen Albert Einstein doch einen Fehler zugestehen,
der eigentlich sogar von seinen Vorgängern stammen dürfte.
Wer nichts gearbeitet hat , kann auch keinen Fehler gemacht haben.
So ist es schon immer gewesen und wird sich auch nicht ändern.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Kurt » Mo 11. Apr 2011, 18:54

Hannes hat geschrieben: An der Erdoberfläche ist eben die LG konstant zu der Erde und in einer Sternastmosphäre konstant zum Stern, wie man spektroskopisch genau messen kann.
Man sollte dem hochangesehenen Albert Einstein doch einen Fehler zugestehen,
der eigentlich sogar von seinen Vorgängern stammen dürfte.
Wer nichts gearbeitet hat , kann auch keinen Fehler gemacht haben.
So ist es schon immer gewesen und wird sich auch nicht ändern.


Fehler oder nicht, übernommen oder nicht.
Es scheint doch eher eine "Glaubensfrage" zu sein.
"-Glaubst- dus nun oder nicht", es gibt ja angeblich genügend Beweise.
Das muss man aber glauben (dass es die gibt).

Ist es nicht so dass Albert die Invarianz aus rein praktischen Gründen verwendet hat?
Wohlwissend dass es sie nicht gibt!
Ich meine es fast.

Gruss Kurt
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Mo 11. Apr 2011, 19:21

Hallo Kurt !
Ist es nicht so dass Albert die Invarianz aus rein praktischen Gründen verwendet hat?
Wohlwissend dass es sie nicht gibt!
Ich meine es fast.

Ja, das ist auch die ganz eindeutige Erklärung Ljudmils !
Zu Einsteins Zeiten hat man wirklich geglaubt, der Wissenschaft einen Dienst zu erweisen, wenn man durch die Invarianz die mathematischen Formeln unterstützt hat. Bei den Geschwindigkeiten, die man damals in der Vorstellung hatte und die in den "Gedankenexperimenten" beschrieben werden (hauptsächlich Eisenbahngeschwindigkeiten) war die Ungenauigkeit der Invarianz eine vernachlässigbare Größe. So hat man eben die Lorentzkontraktion und Zeitdilatation erfunden, um Kleinigkeiten korrigieren zu können.

Wie auch Ljudmil sagt, ist die Invarianz eine erfundene Sache.

Das Problem hat sich erst viel später gezeigt, als die messbaren
Geschwindigkeiten immer größer wurden. Die aufgezeigten Paradoxien haben das übrige besorgt.Heute rechnet man mit astronomischen Geschwindigkeiten und schert sich sowieso nicht um die Invarianz. Jetzt zurückzurudern ist für die handelnden Personen nicht so leicht,da es um ihre Reputation geht. Einstein hat es ja versucht,ist ihm aber nicht genehmigt worden.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Kurt » Mo 11. Apr 2011, 19:48

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Ist es nicht so dass Albert die Invarianz aus rein praktischen Gründen verwendet hat?
Wohlwissend dass es sie nicht gibt!
Ich meine es fast.

Ja, das ist auch die ganz eindeutige Erklärung Ljudmils !
Zu Einsteins Zeiten hat man wirklich geglaubt, der Wissenschaft einen Dienst zu erweisen, wenn man durch die Invarianz die mathematischen Formeln unterstützt hat. Bei den Geschwindigkeiten, die man damals in der Vorstellung hatte und die in den "Gedankenexperimenten" beschrieben werden (hauptsächlich Eisenbahngeschwindigkeiten) war die Ungenauigkeit der Invarianz eine vernachlässigbare Größe. So hat man eben die Lorentzkontraktion und Zeitdilatation erfunden, um Kleinigkeiten korrigieren zu können.

Wie auch Ljudmil sagt, ist die Invarianz eine erfundene Sache.

Das Problem hat sich erst viel später gezeigt, als die messbaren
Geschwindigkeiten immer größer wurden. Die aufgezeigten Paradoxien haben das übrige besorgt.Heute rechnet man mit astronomischen Geschwindigkeiten und schert sich sowieso nicht um die Invarianz. Jetzt zurückzurudern ist für die handelnden Personen nicht so leicht,da es um ihre Reputation geht. Einstein hat es ja versucht,ist ihm aber nicht genehmigt worden.


Ja Hannes, eigentlich sollte man sich nichts darum scheren.
Wer "glauben" will solls tun.
Die "Zeit" geht darüber hinweg.
Es bringt nichts sich davon aufzuhalten zu lassen.
Also, selber denken und handeln, auch mal einen Fehler machen sich trauen.
Der beste Wegweiser ist immer noch die Logik, das ist halt so.
Denn die Natur ist Logik pur/Logik perfekt.
So ist sie, nur so/nur damit, ist sie einigermassen zu verstehen.

Gruss Kurt
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Mo 11. Apr 2011, 20:36

Hallo Kurt !
Ja Hannes, eigentlich sollte man sich nichts darum scheren.
Wer "glauben" will solls tun.
Die "Zeit" geht darüber hinweg.
Es bringt nichts sich davon aufzuhalten zu lassen.
Also, selber denken und handeln, auch mal einen Fehler machen sich trauen.
Der beste Wegweiser ist immer noch die Logik, das ist halt so.
Denn die Natur ist Logik pur/Logik perfekt.
So ist sie, nur so/nur damit, ist sie einigermassen zu verstehen.

Die meisten, die von der Invarianz nur am Rande berührt werden, finden es besser zu resignieren oder aus Gründen der Subventionen zu schweigen, andere
bauen in ihre Berichte sogar ein überdimensioniertes Lob ein,obwohl sie in ihren Artikeln gar nicht mit der SRT in Berührung gekommen sind.

Aber es ist leider so, dass zur Erklärung einer falschen Annahme mindestens zwei oder mehrere -ebenfalls falsche-Annahmen erfunden werden müssen.

Dass dabei die wissenschaftliche Arbeit beeinträchtigt wird,ergibt sich von selbst.
So wie seinerzeit die Astronomen komplizierte Hilfskreise in den Planetenbahnen erfinden mussten, um das geozentrische Modell des Sonnensystems zu retten.
Erst mit den Keplerberechnungen ist man dann vorangekommen und konnte auch die Planetenmassen berechnen.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Di 12. Apr 2011, 08:04

Hallo Artie !
Es haben schon klügere Leute als hier versammelt sind, versucht "Albert" am Zeug zu flicken.
Schon gewusst? Albert hatte öfter Zweifel daran, das er richtig gelegen habe, als viele andere Leute hier.
Es ist auch schon lange nicht mehr sein Ding, andere haben seine Ideen aufgenommen und weiter ausgebaut.

Du wirst ganz genau wissen, dass ich nicht die Absicht habe, dem verehrten Herrn Albert Einstein etwas am Zeug flicken zu wollen und ich habe diese Meinung auch immer wieder zum Ausdruck gebracht.
Eher kritisiere ich seine Nachbeter, wie du ja auch erkannt hast.
Hannes hat geschrieben:
Oder was ist die Invarianz sonst als eine Annahme, dass die LG unabhängig von
allem immer konstant sei ?
Erkläre mir das doch aus deiner persönlichen Sicht !

Ich habe dich doch aufgefordert, deine persönliche Ansicht zur behaupteten Invarianz der LG zu erklären. Warum tust du das nicht ?
Sich zurückzuziehen bedeutet ein Eingeständnis !

Mit Gruß
Hannes
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