Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Chief in freier Wildbahn
BeitragVerfasst: Do 10. Sep 2015, 11:16 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
deejey hat geschrieben:
Seit 15 Jahren widerlegt Chief in unzähligen Foren eine Theorie nach der anderen ...

Gibt es denn auch noch andere Foren wo der nicht schon nach seinem ersten Beitrag verbannt wurde?

Sehen wollend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 10. Sep 2015, 15:11 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Geradlinigkeit muß auch nicht sein.
Du hast doch selber grade die Herleitung von dt' = dt \sqrt(1-v^2/c^1) (1) verlinkt. Ließ diese halt mal durch.

Nebenbei: Das heißt "Lies".
In der Hauptsache: Das ist die Beziehung der Zeitdilatation :!: :!: :!: . Die Beziehung hab ich mehrfach hingeschrieben. In Worten extra für dich o-Ton Wiki:
Zitat:
Befindet sich ein Beobachter im Zustand der gleichförmigen Bewegung bzw. ruht er in einem Inertialsystem, geht nach der speziellen Relativitätstheorie jede relativ zu ihm bewegte Uhr aus seiner Sicht langsamer.


Ernst hat geschrieben:
Die Relativisten führen ja auch die ZD für geostationäre Satelliten vor, wo für die ZD neben dem gravitativen ART Effekt ein Geschwindigkeitseffekt nach SRT auftritt.
Zitat:
Es gibt diesen Effekt, man kann ihn auch berechnen. Nur halt nicht mit (1).

Natürlich wird das mit solcher Formel berechnet. Lies einfach nach:
http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/rel.html

Zitat:
Vorsicht, könnte Integrale enthalten.

Beißen die?

Du bringst aber nur Ausflüchte und Ablenkungen. Die Quantität des Effektes ist nebensächlich.
Wenn du nun einem solchen Effekt qualitativ zustimmst, wo bleibt deine Kritik an meiner Darstellung der ZD Berlin-Melbourne, die ja dem Satellitenmodell entspricht?

Also wieso gibts den Effekt einmal beim Satelliten und andermal bei Melbourne nicht? Weils so in den Kram paßt?!
.
.


Zuletzt geändert von Ernst am Do 10. Sep 2015, 15:17, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst zelebriert sein Halbwissen
BeitragVerfasst: Do 10. Sep 2015, 15:12 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
...und wieso ist dann u_Berlin ungleich NUll?
Zitat:
v = u_Berlin + u_Melbourn = 835 km/h + 910 km/h = 1743 km/h = 0,48 km/s

Denk einfach nach.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 10. Sep 2015, 16:29 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Ernst hat geschrieben:
............
In der Hauptsache: Das ist die Beziehung der Zeitdilatation :!: :!: :!: . Die Beziehung hab ich mehrfach hingeschrieben. In Worten extra für dich o-Ton Wiki:
Zitat:
Befindet sich ein Beobachter im Zustand der gleichförmigen Bewegung bzw. ruht er in einem Inertialsystem, geht nach der speziellen Relativitätstheorie jede relativ zu ihm bewegte Uhr aus seiner Sicht langsamer.



Wenn Du schon o-Ton Wiki zitieren willst, dann mach aber auch beim Thema Inertialsystem mit o-Ton Wiki weiter:
Zitat:
Sich drehende oder anderweitig beschleunigte Bezugssysteme sind keine Inertialsysteme. Zum Beispiel ist die Erdoberfläche kein Inertialsystem – auf ihr treten Scheinkräfte auf. In einem Inertialsystem wird keine Drehung des Fixsternhimmels beobachtet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 10. Sep 2015, 17:44 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fallili hat geschrieben:
Wenn Du schon o-Ton Wiki zitieren willst, dann mach aber auch beim Thema Inertialsystem mit o-Ton Wiki weiter:
Zitat:
Sich drehende oder anderweitig beschleunigte Bezugssysteme sind keine Inertialsysteme. Zum Beispiel ist die Erdoberfläche kein Inertialsystem – auf ihr treten Scheinkräfte auf. In einem Inertialsystem wird keine Drehung des Fixsternhimmels beobachtet.

Och nö. Nicht schon wieder. Das hatten wir schon: Wechsel der Inertialsysteme.
Das wird ja auch beim Satelliten verwendet. Auch nicht inertial oder?
Oder so schön bei H&K, auch nicht inertial oder?
.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 10. Sep 2015, 19:04 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Ernst hat geschrieben:
Also wieso gibts den Effekt einmal beim Satelliten und andermal bei Melbourne nicht? Weils so in den Kram paßt?!

Ich darf mich in diesem Kontext einmal selber zitieren:
posting.php?mode=quote&f=8&p=94474
contravariant hat geschrieben:
gibt diesen Effekt, man kann ihn auch berechnen. Nur halt nicht mit (1).


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 10. Sep 2015, 19:29 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Also wieso gibts den Effekt einmal beim Satelliten und andermal bei Melbourne nicht? Weils so in den Kram paßt?!

Ich darf mich in diesem Kontext einmal selber zitieren:
posting.php?mode=quote&f=8&p=94474
contravariant hat geschrieben:
gibt diesen Effekt, man kann ihn auch berechnen. Nur halt nicht mit (1).

Was soll das? Die Uhr in Melbourne läuft der Berlierr Uhr nach? Nur anders als ich es berechnet habe? Oder was?

Zudem hab ich richtig gerechnet. Alle SRT Welt rechnet so. Ich hab es dir verlinkt. Hier noch das Statement von Joachim Schultz dazu:

Zitat:
http://www.quantenwelt.de/technik/GPS/relativitaet.html
Geschwindigkeit und Zeitdilatation
Aus der speziellen Relativitätstheorie ist bekannt, dass die Zeit für bewegte Systeme im vergleich zum ruhenden Beobachter langsamer vergeht. Die Satelliten des GPS bewegen sich immerhin mit einer Geschwindigkeit von 3,87 km/s. Das sind zwar nur 0,0013% der Lichtgeschwindigkeit, die Zeitabweichung beträgt bei dieser Geschwindigkeit aber pro Tag immerhin etwa 7 Mikrosekunden. Sie Atomuhren in den schnell bewegten Satelliten gehen also aufgrund des speziellen Relativität 7 Mikrosekunden pro Tag nach.

Mal mit "meiner" Formel nachrechnen.
U_äquator = 40074 km, vu_äquator = 40074/(24*3600) km/s = 0,46 km/s
v_rel = v_sat - v_u = 3,87 - 0,46 = 3,41 km/s

Δt = Δt' / sqrt (1 - v_rel²/c²)
Δt = Δt' * 1,00000000006651
Δt' = 24h = 86400
Δt = 86400,00000575

ΔΔt = 5,75 µs

Gute Übereinstimmung für eine solch grobe Nachrechnung, nicht wahr? Und alles mit der Formel der ZD, wie sie jeder Relativist verwendet.

Dazu kommt dann noch beim Satellit der gravitative Effekt, der im Uhrenbeispiel Berlin-Melbourne aber kompensiert ist.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Die Bananenrechnung des Ernst
BeitragVerfasst: Do 10. Sep 2015, 20:31 
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Einmal abgesehen davon dass Ernst gar nicht mit dem Zug über's Meer bis ans andere Ende der Welt reisen müsste sondern sein Experiment auch im Aufzug machen könnte da sogar die Uhren im Keller der PTB Braunschweig anders gehen als die Uhren am Dach des selben Gebäudes:

Ernst hat geschrieben:
Zudem hab ich richtig gerechnet. Alle SRT Welt rechnet so

Das glaubst auch nur du Bild

Ernst hat geschrieben:
Δt = Δt' / sqrt (1 - v_rel²/c²) Δt = Δt' * 1,00000000006651 Δt' = 24h = 86400 Δt = 86400,00000575 ΔΔt = 5,75 µs

Pech für dich dass diese Uhren nicht um 5.75 μs/Tag nachgehen sondern um 38.54 μs/Tag vorgehen und der SRT-Anteil nicht relative +5.75 μs/Tag sondern absolute -7.11 μs/Tag beträgt Bild

Bild
benötigte Daten: Äquatorialer Radius & Flughöhe des Satelliten


Ernst hat geschrieben:
Dazu kommt dann noch beim Satellit der gravitative Effekt, der im Uhrenbeispiel Berlin-Melbourne aber kompensiert ist.

Und durch was wird der eine Effekt "kompensiert"? Genau; durch den anderen Effekt zu dem er noch "dazu kommt" Bild
Übrigens solltest du dich wohl endlich einmal zwischen Melbourn (England) und Melbourne (Australien) entscheiden Bild

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Kondolenz für Chief
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2015, 05:33 
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Bild hat geschrieben:
es existiert ein bevorzugtes Bezugssystem

Mit einem IQ von 1/150 ist es offensichtlich nicht so leicht zwischen Bezugs- und Inertialsystemen zu unterscheiden, gell.

Bild hat geschrieben:
Das bedeutet, die schwachsinnige Theorie ist tot!

Ich wusste gar nicht dass du eine eigene Theorie hattest, aber wenn ich es gewusst hätte hätte ich ihr wohl auch kein allzu langes Leben prophezeit.

Trotzdem herzliches Beileid wünschend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Die Spiegelfechterein des Chief
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2015, 05:47 
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Beiträge: 14687
Schon blöd wenn man die besten Jahre seines Lebens damit zugebracht hat eine Theorie zu widerlegen die es außer in der eigenen Phantasie gar nirgends gibt, gell?

Lukian hat geschrieben:
Wenn ein Athlet, um sich ein wenig in Atem zu setzen, bevor der Kampf beginnt, mit einem eingebildeten Gegner fechten und mächtige Faust- und Fersenschläge in die Luft austeilen würde, als ob er sie seinem Gegner gäbe, wird ihn der Kampfrichter darum gleich durch öffentlichen Ausruf für unüberwindlich erklären lassen ?

Wird er nicht vielmehr diese Fechtübungen für das ansehen, was sie sind, für eine ebenso leichte als ungefährliche Spielerei, da ja niemand Widerstand leistet, ihm den Sieg aber nur dann zuerkennen, wenn er mit dem Gegner selbst gekämpft hat und Meister über ihn geworden ist und dieser sich für überwunden bekennen muß ?

Hermotimus soll sich also ja nicht einbilden, seine Lehrmeister hätten, weil sie mit ihren Spiegelfechtereien so leicht mit uns Abwesenden fertig werden, uns wirklich überwunden, und unsere Systeme wären so schlecht gebaut, daß es leicht sei, sie umzuwerfen ! Sie machen es mit ihren Widerlegungen wie die Kinder, die es nicht viel Mühe kostet, die Häuschen, die danach auch gebaut sind, wieder einzureißen, oder wie die Anfänger im Pfeilschießen, die einen Strohwisch auf eine Stange stecken, um in sehr kleiner Entfernung danach zu schießen, und wenn sie dann einmal treffen und den Strohwisch durchstechen, ein großes Freudengeschrei erheben, als ob es eine große Tat wäre, einen Pfeil durch einen Bündel Haferstroh zu schießen. Die persischen und scythischen Bogenschützen machen es so nicht.

An deiner Stelle auch frustriert sein würdend,

Bild


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